261578-02 AA · Änderungsantrag
Änderungsantrag CDU-SPD-FDP: Einsparungen im Wirtschaftsplan SGB 2027 Antrag zur Vorlage 261578
Kerndaten
- Nummer
- 261578-02 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 07.10.2026
- Letzte Änderung
- 23.10.2026
Orte
- Bad Godesberg Hauptort
- Bonn
- Beuel
- Hardtberg
Beratungsfolge
- Sitzung noch nicht verknüpft Anhörung
- Sitzung noch nicht verknüpft Anhörung
- Sitzung noch nicht verknüpft Anhörung
- Sitzung noch nicht verknüpft Anhörung
- Sitzung des Betriebsausschusses SGB Empfehlung
- Sitzung noch nicht verknüpft Entscheidung federführend
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Änderungsantrag öffentlich 261578-02 AA Antragsteller/in: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Rainer Haid Georg Johannes Schäfer SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Max Biniek Angelika Esch FDP-Gruppe im Rat der Stadt Bonn Werner Hümmrich 06.10.2026 gez. Bonnie, gez. Rudolph, gez. Yildiz, gez. Schada von Borzyskowski Änderungsantrag CDU-SPD-FDP: Einsparungen im Wirtschaftsplan SGB 2027 Antrag zur Vorlage 261578 Beratungsfolge Betriebsausschuss SGB 07.10.2026 Empfehlung Bezirksvertretung Bonn 13.10.2026 Anhörung Bezirksvertretung Beuel 14.10.2026 Anhörung Bezirksvertretung Bad Godesberg 04.11.2026 Anhörung Bezirksvertretung Hardtberg 10.11.2026 Anhörung Rat 12.11.2026 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags Mit Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan wird darum gebeten folgende Aufträge aufgrund der Haushaltssituation der Bundesstadt Bonn zu bearbeiten: 1. Das SGB wird beauftragt, ohne Zeitverzug bei allen laufenden und geplanten Bauprojekten konsequent zu prüfen, in welchem Umfang und mit welchen Maßnahmen die Projekte kostengünstiger realisiert werden können. Dabei soll nicht nur lediglich nach punktuellen Einsparungen innerhalb der bestehenden Planungen gesucht werden. Vielmehr sind die Projekte grundsätzlich auf ihren tatsächlichen Bedarf, ihren Umfang und ihren Ausstattungsstandard zu überprüfen. Dies auch unter Veränderung bestehender Ratsbeschlüsse. 2. Die Verwaltung soll konkrete Vorschläge erarbeiten, wie städtische Bauvorhaben künftig schneller und kostengünstiger umgesetzt werden können. Dabei soll insbesondere geprüft werden, an welchen Stellen Planungs-, Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse vereinfacht und beschleunigt, Standards überprüft und Verfahren effizienter gestaltet werden können. Ziel ist es, sowohl die Planungs- und Bauzeiten als auch die Kosten städtischer Bauvorhaben deutlich zu reduzieren, ohne dabei notwendige Qualitäts-, Sicherheits- und Nachhaltigkeitsstandards infrage zu stellen. 3. Es wird zukünftig bei Bauvorhaben aufgelistet, welche KostenSeite 1 von 2 Seite 2 aufgrund von gesetzlichen Vorschriften und welche aufgrund von Ratsbeschlüssen entstehen. Begründung Die finanzielle Situation der Stadt Bonn erfordert ein grundlegendes Umdenken bei den städtischen Bauvorhaben. Ziel ist ein grundlegender Kulturwandel beim städtischen Bauen! Künftig soll stärker nach dem Grundsatz geplant und gebaut werden, dass nur das realisiert wird, was für die Erfüllung der jeweiligen kommunalen Aufgabe tatsächlich erforderlich und langfristig wirtschaftlich vertretbar ist. Angesichts der angespannten Haushaltslage können wir es uns nicht leisten, Bauprojekte nach den bisherigen Maßstäben und Planungsgewohnheiten fortzuführen. Es muss vielmehr die Bereitschaft bestehen, Prioritäten neu zu setzen und auch bisherige Planungen grundsätzlich infrage zu stellen. Dabei geht es nicht darum, notwendige Investitionen zu verhindern oder gesetzlich vorgeschriebene Standards zu unterschreiten. Es geht vielmehr um die entscheidende Frage: Was brauchen wir tatsächlich – und was können wir uns leisten? Bei jedem Projekt muss deshalb geprüft werden, ob der vorgesehene Umfang, die Ausstattung und die gewählte Ausführung tatsächlich erforderlich sind oder ob eine deutlich einfachere und kostengünstigere Lösung den gleichen Zweck erfüllen kann. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 12:07 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de