← zurück zu 260127

260127-18 · Antrag

Antrag-Grüne: Zukunft Bonner Bühnen

Nummer
260127-18
Art
Antrag
Veröffentlicht
03.06.2026
Letzte Änderung
01.11.2026
  • Beuel Stadtbezirk· Beuel-Mitte Hauptort
  • Bonn Stadtbezirk
  1. Einreichung erledigt · 03.06.2026
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 25.06.2026

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Kulturausschusses 25.06.2026 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 70,9 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 260127 Zukunft Bonner Bühnen - Grundsatzbeschluss: Bauliche Zukunft der Theaterliegenschaften

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (3.726 Zeichen)
Antrag
öffentlich
260127-18
Antragsteller/in:
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Dr. Barbara Krausz
Dr. Roswitha Sachsse-Schadt
Thomas Schmidt
03.06.2026
Antrag-Grüne: Zukunft Bonner Bühnen
Beratungsfolge
Kulturausschuss 25.06.2026 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung berichtet zum Stand der Umsetzung der Beschlüsse des
Kulturausschusses vom 26.05.2026 zum Thema „Zukunft Bonner Bühnen“.
Insbesondere stellt sie dar:
Validität von Daten und Annahmen
- was sie unternommen hat und noch unternehmen wird, um die vielfach
geäußerten Zweifel und die Kritik an der Solidität der mit den verschiedenen
Varianten verbundenen finanziellen Aufwände sowie ihrer Vollständigkeit zur
politischen Bewertung (unter anderem Einbeziehung Folgekosten,
Nachnutzung, Altliegenschaften) zu entkräften und die bisherigen Ergebnisse
weiter zu untermauern,
Rechts- und Betriebsform
- welche Zwischenergebnisse zum Thema Strukturprozess, wie in der DS
252731, Ziffer 2, bereits beschlossen, erzielt wurden, wer an der Erarbeitung
beteiligt war und welche Schritte geplant sind, um dem Ausschuss eine
entscheidungsreife Vorlage vorstellen zu können,
Nachnutzung bisheriger/ ggfs. Obsoleter Spielstätten
- welche Zwischenergebnisse zum Thema Nachnutzung für möglicherweise
aufzugebende Standorte erzielt wurden, wer an der Erarbeitung beteiligt war,
welche Gespräche geführt wurden und welche Schritte geplant sind, um dem
Ausschuss eine entscheidungsreife Vorlage vorstellen zu können. Die
Antragsteller gehen davon aus, dass hierbei zwingend auch Akteure außerhalb
der Kulturpolitik (z. B. Stadtplanerinnen und Stadtplaner) beteiligt werden
müssen,
Dem Ausschuss war und ist es wichtig, Bauteil, Strukturteil und
Nachnutzungsteil parallel und inklusiv zu beraten und zu beschließen.
Beethovenhalle
- inwiefern bei der Erarbeitung dieses Themas auch die Belange zurSeite 1 von 2
Seite 2
Bespielung der Beethovenhalle einbezogen und berücksichtigt wurden oder
zukünftig werden,
Aus Sicht der Antragsteller ist dies zwingend zu betrachten, insbesondere, weil
sich hier zusätzliche Synergieeffekte ergeben könnten, die die notwendige
kulturelle Profilierung der Halle auch in finanzieller Hinsicht deutlich verbessern
könnten.
Interimsbau
- wie der Stand der Umsetzung des Auftrags ist, zu prüfen, ob an einem
anderen Ort als dem Standort der Oper oder der Werkstätten in Beuel ein
Interimsbau errichtet werden könnte; wer an der Erarbeitung beteiligt war,
welche Standorte betrachtet wurden, welche Kriterien angewendet wurden und
welche Zwischenergebnisse vorliegen,
Kombihaus
- wie der Stand der Umsetzung des Auftrags ist, Möglichkeiten für ein
„Kombihaus“ für Oper und Schauspiel am Standort der Oper zu prüfen; wer an
der Erarbeitung beteiligt war, welche baulichen, betrieblichen und finanziellen
Erkenntnisse bisher vorliegen und welche weiteren Schritte vorgesehen sind,
Akteure der Bonner Kultur
- inwieweit die fachliche Expertise der Bonner Kulturschaffenden in den
Prozess einbezogen wurde oder wird,
- welche Position die Einrichtungen Beethovenorchester, Theater der
Bundesstadt Bonn und Internationales Beethovenfest Bonn gGmbH zu den
Planungen vertreten,
Beteiligung der Stadtgesellschaft
- das erarbeitete Beteiligungskonzept, das insbesondere auf die
Stadtgesellschaft und die Stakeholder eingeht,
- wann die vollständige Vorlage den zuständigen Gremien voraussichtlich
vorgelegt werden kann.
Begründung
Die Antragsteller sind der Überzeugung, dass der nächste Kulturausschuss
dringend genutzt werden muss, um die bisherige Umsetzung des genannten
Beschlusses sowie die bestehende Planung zur Erarbeitung einer
entscheidungsfähigen Gesamtvorlage transparent darzustellen und diskutieren
zu können.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 03.11.2026, 12:07 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de