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242248-02 AA · Änderungsantrag

Änderungsantrag der Koalition - Beschlüsse zu den Ergebnissen der Öffentlichkeitsbeteiligung zur Vorplanung des ZOB Antrag zur Vorlage 242248

Nummer
242248-02 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
25.03.2025
Letzte Änderung
02.11.2026
  • Maximilianstraße Straße· Bonn-Zentrum, Bonn Hauptort
  • Kaiserplatz Straße· Bonn-Zentrum, Bonn
  • Bonn Stadtbezirk
  1. Sitzung des Rates 08.05.2025 Entscheidung federführend
  2. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 08.04.2025 Empfehlung
  3. Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planung und Bauen 02.04.2025 Empfehlung
  4. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr 06.05.2025 Empfehlung
  5. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Migration und Gesundheit 26.03.2025 Empfehlung
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Übergeordnet

  1. 242248 Beschlüsse zu den Ergebnissen der Öffentlichkeitsbeteiligung zur Vorplanung des ZOB

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Änderungsantrag
öffentlich
242248-02 AADokumentenklasse C (vertraulich)
Antragsteller/in:
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Friederike Dietsch
Rolf Beu
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Gabi Mayer
DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Patrick Tollasz
Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Karin Langer
Änderungsantrag der Koalition - Beschlüsse zu den
Ergebnissen der Öffentlichkeitsbeteiligung zur
Vorplanung des ZOB
Antrag zur Vorlage 242248
Beratungsfolge
Ausschuss für Soziales, Migration und
Gesundheit
26.03.2025 Empfehlung
Bezirksvertretung Bonn 08.04.2025 Empfehlung
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 06.05.2025 Empfehlung
Rat 08.05.2025 Entscheidung
Inhalt des Änderungsantrags
1. Die Integration und Umsetzbarkeit der im Beteiligungsverfahren
aufgekommenen Aspekte wird gemäß Anlage 5 im weiteren
Planungsverlauf geprüft. Hierzu ist jeweils den Gremien zu berichten.
2. Die Verbindung der B-Ebene mit der Mittelinsel erfolgt - wie im Rahmen
der Vorentwurfsplanung beschlossen, über zwei redundante Aufzüge,
feste Treppe und wird ergänzt durch eine Rampe mit analoger Steigung
wie die heute vorhandene.
Ziel ist die Gewährleistung einer technikunabhängigen, jederzeit
nutzbaren Wegeverbindung. Die Planung ist so anzupassen, dass diese
Rampe als zusätzlicher Rettungsweg dienen kann und eine Redundanz
zu den Aufzügen schafft, auch wenn die Steigung nicht offiziell als
barrierefrei gelten kann. Die Rampe ist gestalterisch in das Gesamtbild
des ZOB zu integrieren, ohne die Aufenthaltsqualität und
Verkehrsführung zu beeinträchtigen.
3. Eine gut einsehbare Fahrradtiefgarage mit höchstmöglicher
Stellplatzzahl inklusive Fahrradrampe wird realisiert. Sie umfasst den
ursprünglich vorgesehenen Raum abzüglich der Fläche, die für die in
Ziffer 2 beschlossene Rampe für Fußgänger*innen benötigt wird. Der
nördliche Teil der Fahrradtiefgarage („s der Rampe“) ist transparent
(ggf. feuerresistentes Glas) und mit eigenem Ein- und Ausgang zur B-Seite 1 von 2
Seite 2Dokumentenklasse C (vertraulich)
Ebene zu versehen.
4. Die Radverkehrsführung entlang der Maximilianstraße wird weiter
geplant.
5. Für die örtlichen Szenen wird unter Wegnahme eines Buspausenplatzes
eine Aufenthaltsfläche zwischen Pausenplätzen, Fahrradrampe und
Südunterführung (sogenannte Dreiecksfläche) eingerichtet, d. h., es
verbleiben drei Pausenplätze für Gelenkbusse. Wird die Fläche seitens
der Szenen nach einem gewissen Zeitraum tatsächlich dauerhaft nicht
angenommen, sollte die nachträgliche Einrichtung des vierten
Pausenplatzes für einen Bus möglich bleiben.
Die Kapazitäten für Bus-Pausenplätze am Kaiserplatz sind zu erhalten.
Bei neuen Routenführungen sollen sie zukünftig möglichst abdingbar
sein und begrünt werden. Gleichzeitig sind dann diese Pausenplätze im
nahen Umfeld des Kaiserplatzes zu ersetzen.
Weitere mögliche Aufenthaltsflächen für die Szenen sind von der
Verwaltung im weiteren Verfahren zwischen dem Kaiserplatz und dem
Alten Friedhof zu identifizieren und ggf. so zu gestalten, dass sie
zusätzliche Alternativen darstellen und zugleich die Interessen anderer
Anlieger*innen berücksichtigen.
Begründung
Erfolgt mündlich.
Anlage/n
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Datenstand: 03.11.2026, 11:38 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de