240679-014 AA · Änderungsantrag
CDU-Änderungsantrag: Auswirkungen von Tempo-30-Zonen und E-Buseinsatz auf die Zuverlässigkeit und Linienführung im öffentlichen Nahverkehr -Fortschreibung des Nahverkehrsplanes – Maßnahmen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2024 Antrag zur Vorlage 240679
Kerndaten
- Nummer
- 240679-014 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 19.03.2025
- Letzte Änderung
- 02.11.2026
Orte
- Hauptbahnhof Hauptort
- Bonn
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Änderungsantrag öffentlich 240679-014 AA Antragsteller/in: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Jürgen Wehlus 19.03.2025 CDU-Änderungsantrag: Auswirkungen von Tempo- 30-Zonen und E-Buseinsatz auf die Zuverlässigkeit und Linienführung im öffentlichen Nahverkehr - Fortschreibung des Nahverkehrsplanes – Maßnahmen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2024 Antrag zur Vorlage 240679 Beratungsfolge Rat 20.03.2025 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags 1. Die Stadtwerke Bonn Verkehrs-GmbH werden gebeten, eine detaillierte Übersicht vorzulegen, aus der hervorgeht, auf welchen Straßenabschnitten die Einführung von Tempo-30-Zonen (bisher Tempo 50) zu verlängerten Fahrzeiten der Buslinien führt. Diese Übersicht soll getrennt nach Tag- und Nachtfahrten dargestellt werden. Ein besonderes Augenmerk ist dabei auf die Auswirkungen auf Nachtbuslinien zu legen. Ziel muss es sein, die Zahl der Tempo-30- Strecken auf den Linienwegen der Nachtbusse gering zu halten, um eine hohe Zuverlässigkeit und damit einhergehend ein verbessertes Sicherheitsgefühl für die Fahrgäste sicherzustellen. 2. Zudem sollen die Stadtwerke darstellen, inwiefern die Umstellung auf Elektrobusse aufgrund ihrer spezifischen Anforderungen (z.B. Höhe bei Brückendurchfahrten) Änderungen an der Linienführung oder möglicherweise sogar einen Verzicht auf Elektrobusse notwendig machen könnte. 3. Die Stadtwerke sollen außerdem prüfen, ob längere Linienwege zugunsten einer verbesserten Zuverlässigkeit aufgeteilt werden sollten. Hier ist insbesondere die Linie 601 zu betrachten. Konkret ist zu prüfen, ob eine Verkürzung auf die Strecke Hauptbahnhof – Uniklinik zu einer deutlichen Verbesserung der Zuverlässigkeit, einer höheren Taktfrequenz sowie einem verlässlicheren Einsatz von Gelenkbussen führt und somit die Situation in Richtung Universitätsklinikum Bonn (UKB) entschärfen könnte. 4. Ebenfalls zu prüfen ist die Aufteilung der Stadtbahnlinie 16. Aus unserer Sicht ist eine Trennung dieser Linie unvermeidbar, um dieSeite 1 von 2 Seite 2 Zuverlässigkeit und Taktung spürbar zu verbessern. Dabei sollen auch die Auswirkungen auf Umsteigezeiten, Wartezeiten und zeitliche Verzögerungen am Haltepunkt Hauptbahnhof bei einer getrennten Linienführung im Vergleich zur derzeitigen Linienführung dargestellt werden. Begründung Erfolgt mündlich. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:20 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de