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231371-02 AA · Änderungsantrag

Koalitionsänderungsantrag: Projekt Neues Quartier Bundesviertel in Bonn-Gronau (ehem. Landesbehördenhaus), Beschreibung der weiteren Qualifizierung im Verfahren; Bildung und Besetzung einer Empfehlungskommission; Rahmenbedingungen für die Variantenerstellung CityFörster Antrag zur Vorlage 231371

Nummer
231371-02 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
19.09.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Sitzung des Rates 19.09.2023 Entscheidung federführend
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Übergeordnet

  1. 231371 Projekt Neues Quartier Bundesviertel in Bonn-Gronau (ehem. Landesbehördenhaus), Beschreibung der weiteren Qualifizierung im Verfahren; Bildung und Besetzung einer Empfehlungskommission; Rahmenbedingungen für die Variantenerstellung CityFörster

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Änderungsantrag
öffentlich
231371-02 AA
Antragsteller/in:
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Dr. Daniel Rutte
Dr. Annette Standop
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Angelika Esch
Max Biniek
Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Koalitionsänderungsantrag: Projekt Neues Quartier
Bundesviertel in Bonn-Gronau (ehem.
Landesbehördenhaus),
Beschreibung der weiteren Qualifizierung im
Verfahren; Bildung und Besetzung einer
Empfehlungskommission; Rahmenbedingungen für
die Variantenerstellung CityFörster
Antrag zur Vorlage 231371
Beratungsfolge
Rat 19.09.2023 Entscheidung
Inhalt des Änderungsantrags
Die Aufgabenstellung an die Firma CityFörster wird wie folgt geändert:
1. Varianten
Es werden die folgenden Varianten in Auftrag gegeben:
Variante 1 kein Erhalt:
Keine Vorgabe GFZ
BGF: 140.000 qm -120.000 qm
Erhalt: Keiner
Versiegelungsquote: Ziel 60 % beibehalten max. auf ⅔ (66,6 %) erhöhbarSeite 1 von 3
Seite 2
Variante 2a Teilerhalt L:
Keine Vorgabe GFZ
BGF: 140.000 qm-120.000 qm
Erhalt: L-Gebäude
Versiegelungsquote: Ziel 60 % beibehalten max. auf ⅔ (66,6 %) erhöhbar
Variante 2b Teilerhalt 8:
Keine Vorgabe GFZ
BGF: 140.000 qm-120.000 qm
Erhalt: Liegende 8
Versiegelungsquote: Ziel 60 % beibehalten max. auf ⅔ (66,6 %) erhöhbar
Var 3 Bestandserhalt:
Keine Vorgabe GFZ
BGF: 140.000 qm-120.000 qm
Erhalt: L-Gebäude + Liegende 8
Versiegelungsquote: Ziel 60 % beibehalten max. auf ⅔ (66,6 %) erhöhbar
2. Hochhäuser
Im Vergleich zum bisherigen Nutzungskonzept soll bei allen Varianten eine
neue Position des Hochhauses Kategorie L bis zu 120 m hoch (nördlich der
liegenden 8) sowie eine neue Position des Hochhauses Kategorie S bis zu 40m
hoch (südlich) geprüft werden.
3. Verwaltungsbau
Der Bürobau für die Stadtverwaltung soll möglichst hoch gebaut werden, damit
eine maximale Ersatzfläche für das bisherige Stadthaus realisiert werden kann.Seite 2 von 3
Seite 3
Begründung
Bei den Varianten, die zur Prüfung beauftragt werden, wollen wir uns an den
Bestandsbauten und ihrem Erhalt orientieren. Außerdem wollen wir eine hohe
BGF in allen Varianten erreichen. Eine zusätzliche GFZ-Vorgabe ist daher
entbehrlich. Stattdessen wollen wir den Grad der Versiegelung auch zum
Maßstab machen. Diese Versiegelungs-Quote soll bei 60 % bleiben bzw. ggf.
auf zwei Drittel erhöht werden.
Bei allen Varianten sollen die Standorte der Hochbauten auf dem Gelände
überprüft und optimiert werden. Ebenso soll der Verwaltungsbau so ausgeführt
werden, dass die Dienststellen, die derzeit im Stadthaus sind, möglichst
vollständig in das neue Gebäude verlagert werden können. Die Verlagerung
von Dienststellen, die sich derzeit in Mietobjekten befinden, wäre
wünschenswert.
Anlage/n
KeineSeite 3 von 3

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Datenstand: 03.11.2026, 10:57 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de