222489-15 AA · Änderungsantrag
CDU-Änderungsantrag: Masterplan 2.0 Uni trifft City - Grundsatzbeschluss zur Querschnittsaufteilung Antrag zur Vorlage 222489
Kerndaten
- Nummer
- 222489-15 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 11.12.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Änderungsantrag öffentlich 222489-15 AA Antragsteller/in: MdL Guido Déus Jürgen Wehlus CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn CDU-Änderungsantrag: Masterplan 2.0 Uni trifft City - Grundsatzbeschluss zur Querschnittsaufteilung Antrag zur Vorlage 222489 Beratungsfolge Rat 12.12.2023 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags Die Vorlage wird mit der Maßgabe vertagt, dass 1. die SWB eine Stellungnahme zu den offenen Punkten a. Es wird eine Geschwindigkeitsreduzierung des motorisierten Verkehrs umgesetzt, die dem Radverkehr zuträglich ist und die objektive Sicherheit sowie das Sicherheitsempfinden fördert. Zur Durchsetzung der Geschwindigkeitsreduzierung sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. b. Sobald wie möglich/mittelfristig, wird das Liniennetz der Busse mit dem Ziel geändert, die Achse Rathausgasse/Am Hof/Am Neutor stark zu entlasten. Die Umplanung einzelner Linien kann beispielsweise durch eine alternative Führung zum Hauptbahnhof oder durch eine Umwandlung zu Tangentiallinien umgesetzt werden. c. bezüglich der Führung des Radverkehrs erstellt die Verwaltung auf der oben genannten Grundlage kurzfristig eine Vorplanung für die Varianten 2+ und 4. Zudem erstellt sie in Abstimmung mit den Stadtwerken eine Einschätzung, in welchem Zeithorizont die Achse Rathausgasse/Am Hof/Am Neutor deutlich vom Busverkehr entlastet werden kann. vorlegt. 2. die SWB aufzeigt, welche finanziellen Auswirkungen die Geschwindigkeitsreduzierung sowie die Herausnahme bestimmter Buslinien hat 3. eine Stellungnahme des SWB-Betriebsrates, weil zukünftig Busfahrer durch eine Art „Fußgängerzone“ fahren müssenSeite 1 von 2 Seite 2 4. eine Stellungnahme des RSK bzw. der RSVG vorliegt, weil auch deren Buslinien betroffen sind (alternativ wird der TOP in der nächsten gem. Sitzung der Verkehrsausschüsse behandelt) 5. die Verwaltung ein Grobkonzept vorlegt, wo und wie der Busverkehr anders geleitet werden kann Begründung erfolgt mündlich Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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