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222489-14 AA · Änderungsantrag

CDU- Änderungsantrag: Masterplan 2.0 Uni trifft City - Grundsatzbeschluss zur Querschnittsaufteilung Antrag zur Vorlage 222489

Nummer
222489-14 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
29.11.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr 29.11.2023 Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 61 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 222489 Masterplan 2.0 Uni trifft City - Grundsatzbeschluss zur Querschnittsaufteilung

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Änderungsantrag
öffentlich
222489-14 AA
Antragsteller/in:
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Torben Leskien
Arno Hospes
Jürgen Wehlus
29.11.2023
CDU- Änderungsantrag: Masterplan 2.0 Uni trifft
City - Grundsatzbeschluss zur
Querschnittsaufteilung
Antrag zur Vorlage 222489
Beratungsfolge
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 29.11.2023 Empfehlung
Inhalt des Änderungsantrags
Die Vorlage wird mit der Maßgabe vertagt, dass
1. die SWB eine Stellungnahme zu den offenen Punkten
a. Es wird eine Geschwindigkeitsreduzierung des motorisierten Verkehrs
umgesetzt, die dem Radverkehr zuträglich ist und die objektive Sicherheit
sowie das Sicherheitsempfinden fördert. Zur Durchsetzung der
Geschwindigkeitsreduzierung sind entsprechende Maßnahmen zu
ergreifen.
b. Sobald wie möglich/mittelfristig, wird das Liniennetz der Busse mit dem
Ziel geändert, die Achse Rathausgasse/Am Hof/Am Neutor stark zu
entlasten. Die Umplanung einzelner Linien kann beispielsweise durch
eine alternative Führung zum Hauptbahnhof oder durch eine
Umwandlung zu Tangentiallinien umgesetzt werden.
c. bezüglich der Führung des Radverkehrs erstellt die Verwaltung auf der
oben genannten Grundlage kurzfristig eine Vorplanung für die Varianten
2+ und 4. Zudem erstellt sie in Abstimmung mit den Stadtwerken eine
Einschätzung, in welchem Zeithorizont die Achse Rathausgasse/Am
Hof/Am Neutor deutlich vom Busverkehr entlastet werden kann.
vorlegt.
2. die SWB aufzeigt, welche finanziellen Auswirkungen die
Geschwindigkeitsreduzierung sowie die Herausnahme bestimmter Buslinien hat
3. eine Stellungnahme des SWB-Betriebsrates, weil zukünftig Busfahrer durch
eine Art „Fußgängerzone“ fahren müssen
4. eine Stellungnahme des RSK bzw. der RSVG vorliegt, weil auch derenSeite 1 von 2
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Buslinien betroffen sind (alternativ wird der TOP in der nächsten gem. Sitzung
der Verkehrsausschüsse behandelt)
5. die Verwaltung ein Grobkonzept vorlegt, wo und wie der Busverkehr anders
geleitet werden kann
Begründung
erfolgt mündlich
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 11:47 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de