222079-01 ST · Stellungnahme der Verwaltung
Dringlichkeitsantrag CDU-Fraktion: Energiekosten Kulturbetriebe
Kerndaten
- Nummer
- 222079-01 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 01.12.2022
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Hauptausschusses Entscheidung federführend
Dateien
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 222079-01 ST Die Oberbürgermeisterin Federführung: 41 Kulturamt Dezernat: Dez. IV Dringlichkeitsantrag CDU-Fraktion: Energiekosten Kulturbetriebe Beratungsfolge Hauptausschuss 01.12.2022 Entscheidung Inhalt der Stellungnahme: Die Intention des Antrags ist aus Sicht der Kulturverwaltung nachvollziehbar. Die aktuelle Kostenentwicklung betrifft die gesamte Stadtgesellschaft, die Verwaltung nimmt derzeit Problemanzeigen aus allen gesellschaftlichen Bereichen entgegen und prüft gezielte Unterstützungsmöglichkeiten, vor allem bei akuten Problemlagen (z.B. Beratung, wie Energie eingespart werden kann, Mietstundungen/Mieterlass bei städtischen Gebäuden, höhere Unterhaltszuschüsse bei vereinseigenen Anlagen im Sport). Der Bund/BKM bereitet derzeit im Austausch mit dem Deutschen Kulturrat und den Ländern einen „Kulturfond Energie“ vor, der zum 1.2.2023 starten soll (auch rückwirkend bis Oktober wirksam). Im Bundeshaushalt sind für diesen Energiefond Mittel in Höhe von bis zu einer Milliarde Euro reserviert. In der 161. Sitzung des Kulturausschusses des Deutschen Städtetages am 24./25. November in Offenburg wurden die Auswirkungen der Energiekrise auf den Kulturbereich konstruktiv diskutiert. Die Verwaltung wird die von Land und Bund zur Verfügung gestellten Unterstützungen auf ihre Anwendungsmöglichkeiten für Bonner Akteur*innen prüfen und diese beratend unterstützen. Dabei muss darauf hingewiesen werden, dass eine finanzielle Unterstützung nur subsidiär zu Hilfen des Bundes und des Landes NRW zum Tragen kommen kann, im Kontext der sonstigen Unterstützungsmaßnahmen aber geprüft wird. Neben den gezielten Hilfen sollen Kultureinrichtungen auch von den Steuererleichterungen und Energiekosteneffekten profitieren, dies betrifft insbesondere die Gaspreisbremse. Anlage/n KeineSeite 1 von 1
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:47 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de