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222079 · Dringlichkeitsantrag

Dringlichkeitsantrag CDU-Fraktion: Energiekosten Kulturbetriebe

Nummer
222079
Art
Dringlichkeitsantrag
Veröffentlicht
18.10.2022
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 18.10.2022
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 01.12.2022

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Hauptausschusses 01.12.2022 Entscheidung federführend
  2. Sitzung des Kulturausschusses 18.10.2022 Empfehlung
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Untergeordnet

  1. 222079-01 ST Dringlichkeitsantrag CDU-Fraktion: Energiekosten Kulturbetriebe

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Dringlichkeitsantrag
öffentlich
222079
Antragsteller/in:
MdL Guido Déus
Christoph Jansen
Dr. Ursula Sautter
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
18.10.22
Dringlichkeitsantrag CDU-Fraktion: Energiekosten
Kulturbetriebe
Beratungsfolge
Kulturausschuss 18.10.2022 Empfehlung
Hauptausschuss 20.10.2022 Entscheidung
Begründung der Dringlichkeit:
Viele, insbesondere private, Kulturbetriebe in Bonn sind durch den massiven
Anstieg der Energiekosten in ihrer Existenz bedroht. Sie sind auf sofortige
Abhilfe und eine Perspektive angewiesen, wie sie die gestiegenen Kosten in
den kommenden Monaten abfedern können.
Inhalt des Dringlichkeitsantrags
Die Verwaltung wird beauftragt, umgehend einen Vorschlag zu machen, in
welcher Form ein städtischer Beitrag dazu geleistet werden kann, die hohen
Energiekosten, insbesondere der privaten Kulturbetriebe in Bonn abzumildern
und die Betriebe so vor drohenden Schließungen zu bewahren.
Begründung
Der extreme Anstieg der Energiepreise bedroht die Existenz zahlreicher
Kultureinrichtungen in Bonn. Dieser Anstieg tritt zeitgleich mit einer Situation
ein, in der die Corona-Hilfsleistungen für Kulturakteure ausgelaufen sind und
die Kosten durch weitere Faktoren, z.B. erheblich höhere Personalkosten durch
neue Tarifabschlüsse, ohnehin stark gestiegen sind. Die Stadt ist hier in der
Verantwortung, Kulturbetriebe zu schützen und deren Erhalt zu sichern.
Für den Sportbereich hat die zuständige Dezernentin den Vereinen bereits
Sonderhilfen angekündigt (https://ga.de/sport/regional/energiekrise-in-bonn-
stadt-unterstuetzt-sportvereine_aid-77208903); nun müssen zeitnah
Unterstützungsleistungen für die Kulturszene folgen.
Andere Städte haben diesen Schritt bereits vor Monaten initiiert, z.B. Hamburg
(https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Hamburg-will-Kultur-in-Energiekrise-
helfen-,brosda246.html)Seite 1 von 2
Seite 2
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 23:09 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de