← zurück zu 222026

222026-01 AA · Änderungsantrag

Kinder- und Jugendbeteiligung im Verwaltungshandeln und an politischen Entscheidungsprozessen in Bonn Antrag zur Vorlage 222026

Nummer
222026-01 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
16.11.2022
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 16.11.2022 Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 58,5 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 222026 Kinder- und Jugendbeteiligung im Verwaltungshandeln und an politischen Entscheidungsprozessen in Bonn

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (2.108 Zeichen)
Änderungsantrag
öffentlich
222026-01 AA
Antragsteller/in:
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Florian Schaper
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Benedikt Pocha
DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Julia Schenkel
Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Daniel Könsgen
16.11.2022
Kinder- und Jugendbeteiligung im
Verwaltungshandeln und an politischen
Entscheidungsprozessen in Bonn
Antrag zur Vorlage 222026
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger
16.11.2022 Empfehlung
Inhalt des Änderungsantrags
Es wird ein Beirat Kinder- und Jugendbeteiligung analog zum Beirat
Bürgerbeteiligung eingeführt.
Wie der Beirat Bürgerbeteiligung wird der Beirat Kinder- und Jugendbeteiligung
als Gremium verstanden, das in die Vorbereitung, Umsetzung und
Nachbereitung von Bürgerbeteiligungsprozessen, beratend einbezogen wird.
Der Beirat Kinder- und Jugendbeteiligung:
- versteht sich als ein unabhängiges Beratungsgremium. Er ist kein Ausschuss
und fungiert alleine als beratendes Expert*innengremium ohne Beschlusskraft
für Politik und Verwaltung.
- erteilt Empfehlungen an den Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und
Bürger und hat durch eine*n Vertreter*in dort Rederecht.
- berät und empfiehlt bezüglich der Möglichkeiten und der konkreten
Ausgestaltung von Formen der Kinder- und Jugendbeteiligung an Vorhaben der
Stadt Bonn, von denen Kinder und Jugendliche betroffen sind.
- kann eigenständig Vorschläge erarbeiten, wie die Kinder- und
Jugendbeteiligung in Bonn weiter ausgestaltet und ausgebaut werden kann. Er
evaluiert die bestehenden Formen der Kinder- und Jugendbeteiligung
mindestens einmal im Jahr.Seite 1 von 2
Seite 2
- soll sich zur Hälfte aus Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren und zu je
einem Viertel aus Vertreter*innen der Politik, sowie der Verwaltung der Stadt
Bonn zusammensetzen. Die Auswahl der Jugendlichen erfolgt auf Grundlage
einer repräsentativen Zufallsauswahl und soll regelmäßig ein Jahr mit
einmaliger Wiederwahlmöglichkeit erfolgen, um vielen Jugendlichen die
Möglichkeit zur Beteiligung zu geben.
Begründung
Erfolgt mündlich.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 03.11.2026, 10:56 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de