222006-82 AA · Änderungsantrag
Koalitions-ÄA zu Vorhaben 1.1.1.1. Wissenschaftliche Begleitung der Klimaplanwirkungen * Zielbeschluss Bonner Klimaplan Antrag zur Vorlage 222006
Kerndaten
- Nummer
- 222006-82 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 20.03.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
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Änderungsantrag öffentlich 222006-82 AA Antragsteller/in: Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dr. Dominik Maxein Friederike Dietsch Hanno von Raußendorf Luca Samlidis 20.03.2023 Koalitions-ÄA zu Vorhaben 1.1.1.1. Wissenschaftliche Begleitung der Klimaplanwirkungen * Zielbeschluss Bonner Klimaplan Antrag zur Vorlage 222006 Beratungsfolge Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale Agenda 21.03.2023 Empfehlung Inhalt des Änderungsantrags Das Arbeitspaket 1.1.1.1 wird wie folgt ergänzt: In “Ziel und Strategie” wird im Punkt 2 nach “Klimaneutralität zu unterstützen” eingefügt: “und was sie bei Veränderungen hin zur Klimaneutralität behindert”. In “Beschreibung” wird nach “... Angeboten zu testen.” eingefügt: “Darüber hinaus sollen konkrete Hürden und Schwierigkeiten erfasst werden, auf die Akteur*innen beim Versuch gestoßen sind, sich hin zur Klimaneutralität zu verändern.” Der erste Bullet in “Beschreibung” wird ergänzt um: Für die Entwicklung, Umsetzung und Auswertung der Bürger*innenbefragungen ist prioritär eine Zusammenarbeit mit den regionalen Hochschulen (z.B. Universität Bonn, FH Bonn-Rhein-Sieg, Alanus-Hochschule) zu prüfen. Nach dem zweiten Bullet in “Beschreibung” wird als neuer Bullet eingefügt: Die Umfrage sollte in regelmäßigen Abständen durchgeführt und Ergebnisse in die Weiterentwicklung des Klimaplans aufgenommen werden. Begründung Viele Menschen wollen sich bereits hin zur Klimaneutralität verändern, stoßen dabei aber auf äußerliche Schwierigkeiten, beispielsweise lange Bearbeitungsdauern von Anträgen, widersprüchliche Anforderungen etc. DieSeite 1 von 2 Seite 2 Befragung bietet die Möglichkeit, solche Hürden systematisch zu erfassen, die wichtigsten zu identifizieren und (soweit in städtischer Verantwortung) die Situation zu verbessern. Die Kombination aus regionaler Verbundenheit und fachlicher Expertise der Hochschulen erleichtert die Auswertung und Bewertung der Befragungen. Die Zusammenarbeit zwischen der Stadt sowie den regionalen Hochschulen hat sich in der letzten Zeit als erfolgreich erwiesen. Außerdem lassen sich die Erkenntnisse aus dem Forschungs- und Lehrbetrieb der Hochschulen (z.B. aus dem Studiengang “Nachhaltige Sozialpolitik” der FH Bonn-Rhein- Sieg) für die Weiterentwicklung der Maßnahmen des Klimaplans nutzen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:47 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de