← zurück zu 222006

222006-80 AA · Änderungsantrag

Koalitions-ÄA zu Vorhaben 3.4.1.1. Klimapakt von Stadt und Wirtschaft * Zielbeschluss Bonner Klimaplan Antrag zur Vorlage 222006

Nummer
222006-80 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
20.03.2023
Letzte Änderung
16.09.2026
  1. Sondersitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lokale Agenda 21.03.2023 Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 60,1 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 222006 Zielbeschluss Bonner Klimaplan

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (2.014 Zeichen)
Änderungsantrag
öffentlich
222006-80 AA
Antragsteller/in:
Frank Fremerey
Stefan Freitag
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Friederike Martin
Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Alois Saß
Karin Willnauer
DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
20.03.2023
Koalitions-ÄA zu Vorhaben 3.4.1.1. Klimapakt von
Stadt und Wirtschaft * Zielbeschluss Bonner
Klimaplan Antrag zur Vorlage 222006
Beratungsfolge
Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale
Agenda
21.03.2023 Empfehlung
Inhalt des Änderungsantrags
Die Stadt möge einen Klimapakt zwischen Stadt und Wirtschaft der Stadt Bonn,
in Anlehnung an den Bonner Klimaplan 2035 etablieren, als organisatorische
Voraussetzung, um Unternehmen und Gewerbetreibende als Partner für die
Transformation zu gewinnen. Diese sind dann angehalten, ihre vereinbarten
Maßnahmen zur CO2-Reduktion zu dokumentieren und einen Fahrplan zur
weiteren Reduktion aufzuzeigen. Die Stadt möge den geplanten
Nachhaltigkeitshub nutzen, um Unternehmen bei der Umsetzung zu
unterstützen, gemeinsame Aktivitäten zu koordinieren und eine Beratung von
Startups und vor allem kleinen und mittleren Bestandsunternehmen
durchzuführen.
Begründung
Gewerbe, Handel und Dienstleistungen sowie Industrie machen 37 % der CO2
Emissionen auf dem Bonner Stadtgebiet aus. Daher ist der private Sektor eine
relevante Gruppe, um gemeinsam die CO2-Ziele der Stadt zu realisieren. Der
Bonner Klimaplan richtet sich jedoch primär an die Stadt und die
Zivilgesellschaft.
Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen haben häufig nicht die
Ressourcen, sich tiefgreifend mit dem Thema der CO2-Neutralität zu
beschäftigen. Daher ist eine koordinierende Anlaufstelle ein wichtiges
Instrument, um hier aktiv lokale Unternehmen auf ihrem Weg zur
Klimaneutralität zu unterstützen. Der Nachhaltigkeitshubs wäre hierbei der
ideale Ort wo Stadt, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft
zusammenkommen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.Seite 1 von 2
Seite 2
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 03.11.2026, 10:08 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de