222006-72 AA · Änderungsantrag
Änderungsantrag der Koalition - Zielbeschluss Bonner Antrag zur Vorlage 222006, hier: Betriebliches Mobilitätsmanagement
Kerndaten
- Nummer
- 222006-72 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 14.03.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
Dateien
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Änderungsantrag öffentlich 222006-72 AA Antragsteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Friederike Dietsch SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Gabi Mayer DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Patrick Tollasz Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Karin Langer 14.3.23 Änderungsantrag der Koalition - Zielbeschluss Bonner Antrag zur Vorlage 222006, hier: Betriebliches Mobilitätsmanagement Beratungsfolge Ausschuss für Mobilität und Verkehr 14.03.2023 Empfehlung Inhalt des Änderungsantrags In Steckbrief 6.1.1.1 (Betriebliches Mobilitätsmanagement bei der Stadt Bonn ausbauen) soll der zusätzlich eingestellte Personalaufwand auf eine neue Stelle gekürzt werden (vorher zwei). Auch in Steckbrief 6.5.1.1 (Förderung Ausbau öffentlicher, halb-öffentlicher und privater Ladeinfrastruktur) soll der zusätzliche Personalaufwand auf ein Vollzeitäquivalent beschränkt werden (ursprünglich zwei). Der Steckbrief 6.3.2.2. (Aufbau eines gesamtstädtischen Parkraummanagements) soll durch zwei zusätzliche neue Stellen verstärkt werden. Infolgedessen wird der Steckbrief 6.1.1.1 folgendermaßen angepasst: Die Nutzung des Umweltverbundes durch die städtischen Mitarbeiter:innen auf dem Weg zur Arbeit, ggf. auch zu deren Ausübung, wird gefördert. Die individuellen Bedürfnisse und Lebenssituation sind dabei zu berücksichtigen, so dass auch weitere, als die hier aufgeführten Maßnahmen möglich sind, die dazu führen, die Nutzung des Umweltverbundes auf dem Weg zur Arbeit und während der Arbeit zu erleichtern. Die Summe der Maßnahmen soll etwa 50% der Mitarbeitenden deutliche Anreize dazu bieten. Folgende Maßnahmen sollen besonders priorisiert werden: - Stärkung der Attraktivität des ÖPNVs (bspw. durch Beibehaltung eines günstigen Jobtickets) - Stärkung der Attraktivität des Fahrrads (bspw. durch Abstellplätze für Fahrräder (auch Fahrradanhänger und Lastenräder), ggfs. mit Lademöglichkeiten für Akkus; Bikeleasing und Anerkennung von privaten Fahrrädern zur dienstlichen Nutzung; Zertifizierung als fahrradfreundlicher Arbeitgeber) - Im Zuge von Sanierungs- oder Neubautätigkeiten Umkleidemöglichkeiten undSeite 1 von 2 Seite 2 Spinde Begründung Das betriebliche Mobilitätsmanagement sowie die Förderung von Ladeinfrastruktur kann realistisch durch weniger Stellen als ursprünglich angesetzt durchgeführt werden: Das Mobilitätsmanagement ist bereits eine gut laufende Maßnahme, die lediglich verstärkt werden soll. Die Förderung der Ladeinfrastruktur ist ein Projekt, welches nicht vordringlich durch die Stadt Bonn erfolgt, sondern die Verantwortung zu einem Großteil bei Land, Bund, EU sowie den Stadtwerken liegt. Die Stadt hat vor allem die Aufgabe zur Entwicklung eines Konzepts für die Ladeinfrastruktur. Der Aufbau eines Parkraummanagements dagegen ist bereits in zeitlichem Verzug und bedarf daher einer personellen Aufstockung, um das große THG- Einsparpotential in diesem Bereich auszuschöpfen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:22 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de