221697-94 AA · Änderungsantrag
Haushaltsantrag der Koalition zu Frühe Hilfen Bonn - Koalitionsänderungsantrag zur Vorlage 221697 Einbringung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2023/2024 und des Finanz- und Investitionsprogramms 2022 bis 2027 Antrag zur Vorlage 221697
Kerndaten
- Nummer
- 221697-94 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 15.03.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Übergeordnet
Volltext
Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.
Text anzeigen (2.170 Zeichen)
Änderungsantrag öffentlich 221697-94 AA Antragsteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Anja Lamodke SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dörthe Ewald DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Julia Schenkel Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Beate Saul 15.03.2023 Haushaltsantrag der Koalition zu Frühe Hilfen Bonn - Koalitionsänderungsantrag zur Vorlage 221697 Einbringung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2023/2024 und des Finanz- und Investitionsprogramms 2022 bis 2027 Antrag zur Vorlage 221697 Beratungsfolge Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 15.03.2023 Empfehlung Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Vergabe 22.03.2023 Empfehlung Inhalt des Änderungsantrags Im Doppelhaushalt 2023/24 werden für die Angebote der "Frühe Hilfen Bonn – Das Netzwerk für Vater, Mutter und Kind“ des Caritasverbandes für die Stadt Bonn e. V. und des Familienkreises e. V. folgende zusätzliche Zuschüsse eingestellt: Der Zuschuss für das Jahr 2023 soll 50.000,-€ höher liegen als der für 2022 (ab dem 1.7.23). Der Zuschuss für das Jahr 2024 soll 100.000,-€ höher liegen als der für 2022. Den genannten Ausgaben stehen bisher Zuschüsse des Bundes gegenüber. Die Beschlussfassung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass für die Jahre 2023 und 2024 die Zuschüsse des Bundes weiterhin gewährt werden. Die Freigabe der zusätzlichen Mittel erfolgt zudem unter dem Vorbehalt, dass der Politik und der Verwaltung ein Konzept vorgelegt wird, wie die Aufteilung der Gelder zwischen den Trägern erfolgt und welche Ausstattung die jeweilige Maßnahme erhält. BegründungSeite 1 von 2 Seite 2 Die Erhöhung der Zuschüsse wird für die Ausweitung der folgenden Projekte benötigt: - Aufstockung der pädagogischen Fachkräfte und Gesundheitsfachkräfte im Bereich Hausbesuche und Clearing - Aufstockung der gesundheitsbezogenen Familienbegleitung durch Familienhebammen und Familien-Gesundheits-Krankenpfleger:innen (FGKiKP) - Koordinierung der niederschwelligen Angebote der Frühen Hilfen im Stadtteil und der Familienbildung, der "Neu-im-Leben-Angebote" - Ausbau der niederschwelligen Gruppenangebote als Zugang und Anlaufstelle für mehrfach belastete Eltern Anlage/n KeineSeite 2 von 2
Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.
bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:36 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de