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220946-02 AA · Änderungsantrag

CDU-Änderungsantrag: Grundsatzbeschluss zur Realisierung nachhaltiger Mobilität in innerstädtischen Wohnquartieren im Rahmen Bönnscher Viertel Antrag zur Vorlage 220946

Nummer
220946-02 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
31.05.2022
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 07.06.2022 Anhörung
  2. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 17.11.2022 Anhörung
  3. Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Planung und Bauen 01.06.2022 Anhörung
  4. Sitzung der Bezirksvertretung Beuel 01.06.2022 Anhörung
  5. Sitzung der Bezirksvertretung Hardtberg 30.08.2022 Anhörung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 69,6 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 220946 Grundsatzbeschluss zur Realisierung nachhaltiger Mobilität in innerstädtischen Wohnquartieren im Rahmen Bönnscher Viertel

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Änderungsantrag
öffentlich
220946-02 AA
Antragsteller/in:
Bert Moll
Jürgen Wehlus
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
CDU Bezirksfraktion Hardtberg
Nicole Bonnie
CDU Bezirksfraktion Bonn
Werner Koch
CDU Bezirksfraktion Beuel
Christoph Jansen
Jens Röskens
CDU Bezirksfraktion Bad Godesberg
31.05.2022 gez. Mohn, gez. Jansen, gez. Reeh-Schall, gez. Trützler
CDU-Änderungsantrag: Grundsatzbeschluss zur
Realisierung nachhaltiger Mobilität in
innerstädtischen Wohnquartieren im Rahmen
Bönnscher Viertel
Antrag zur Vorlage 220946
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Hardtberg 31.05.2022 Anhörung
Ausschuss für Wohnen, Planung und Bauen 01.06.2022 Anhörung
Bezirksvertretung Beuel 01.06.2022 Anhörung
Bezirksvertretung Bonn 07.06.2022 Anhörung
Bezirksvertretung Bad Godesberg 08.06.2022 Anhörung
Inhalt des Änderungsantrags
Der Beschlussvorschlag wird wie folgt ergänzt:
Ziff 1. „… . Neben der Sichtbarmachung von Akteursbedürfnissen zielt die
Mitwirkung darauf ab, den gesamtgesellschaftlichen Dialog und die Akzeptanz
für die beschlossenen Ziele zu fördern und den Bürgerinnen und Bürgern
konkrete Lösungen und Angebote für das wohnortnahe Parken ihrer
KFZ zu machen“
Begründung
Die Erarbeitung nachhaltiger Mobilitätskonzepte muss sich auch an der
Lebenswirklichkeit der Bürgerinnen und Bürger orientieren. Da die meisten
Bürgerinnen und Bürger KFZ haben und diese voraussichtlich auch nach der
Implementierung der Mobilitätskonzepte weiterhin haben werden, müssen
Lösungen geschaffen und Angebote zum Abstellen dieser KFZ an anderer,
wohnortnaher Stelle, ggf. außerhalb der Viertel gemacht werden.Seite 1 von 2
Seite 2
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 10:08 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de