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220348-02 ST · Stellungnahme der Verwaltung

Bürgerantrag: Umgestaltung Hundewiese am Reuterpark

Nummer
220348-02 ST
Art
Stellungnahme der Verwaltung
Veröffentlicht
25.03.2022
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 25.05.2022 Kenntnisnahme
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Übergeordnet

  1. 220348 Bürgerantrag: Umgestaltung Hundewiese am Reuterpark

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Stellungnahme der Verwaltung
öffentlich
220348-02 ST
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung
Dezernat:
Dez. OB
23.03.2022
Bürgerantrag: Umgestaltung Hundewiese am
Reuterpark
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger
30.03.2022 Kenntnisnahme
Inhalt der Stellungnahme:
Die Antragstellenden haben das beigefügte Dokument mit der Bitte um
Kenntnisnahme und Berücksichtigung übermittelt.
Anlage/n
1 Ergänzung zur Stellungnahme (öffentlich)
2 Ergänzung zur Stellungnahme (nichtöffentlich)Seite 1 von 2
Von:
Gesendet: Mittwoch, 23. März 2022 22:51
An:
Betreff: Re: Ihr Bürgerantrag zur Hundewiese im Reuterpark
Sehr geehrter
vielen Dank für Ihre Mail. Beigefügt die Entgegnung auf die Stellungnahme der Stadtverwaltung.
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur Stellungnahme der Stadtverwaltung möchten wir folgendes erwidern:
1. Die genannte Mauer ist von der Parkseite an unserem Garten nur 1,95 m hoch, sodaß es durchaus
möglich erscheint, daß ein großer, kräftiger Hund dieses Hindernis überwinden kann.
2. Die Gefängnisassoziation kann durch den 2. Zaun, der von der Gartenmauer entfernt die
Hundewiese auf der anderen Seite begrenzt, eintreten.
3. Zur Steigerung der Einbruchsgefahr ist anzumerken, daß vor Beginn der Baumassnahmen sich nur
selten Menschen wie auch Hunde der Gartenmauer näherten, da der Raum vor der Gartenmauer zu
einem großen Teil mit Sträuchern bepflanzt war.
4. Die Fläche vor dem Garten wurde bisher NICHT als Auslauffläche genutzt, da - wie oben bereits
erläutert - vor dem Garten Sträucher wuchsen. Die Fläche des Parks, die nahe zur August-Bier-Straße
liegt, war bisher eher eine "tote Ecke" und daher auch sehr ruhig und sehr wenig von Menschen und
Hunden frequentiert. Die bisherige Ruhe war sehr angenehm und wurde von uns genossen.
5. Es gab eine einzige Einladung zu einem Termin zur Bürgerbeteiligung. Zu diesem Termin waren wir
verhindert. Über weitere Massnahmen waren wir nicht informiert. Die Stellungnahmen aus der
Bürgerbeteiligung legen mit keinem Wort nahe, daß die Hundeauslaufwiese ausgerechnet an dieser
Ecke plaziert werden muss.
6. Leider geht die Stellungnahme der Stadtverwaltung mit keinem Wort auf die zu erwartende
Geruchsbelästigung durch Hundeurin, insbesondere an warmen Tagen sowie die im 1. Schreiben
ausgeführte Lärmbelästigung durch häufige laute Rufe, Gespräche und Gebell ein, die in deutlichem
Kontrast zur bisherigen Ruhe vor dem Garten stehen wird.
7. Hinzu kommt noch, daß wir durch die geplante Lage der Hundeauslaufwiese den bisher rege
genutzten Austritt vom Garten auf den Reuterpark nicht mehr werden nutzen können. Dies stellt eine
Schlechterbehandlung z.B. gegenüber den Nachbarn in der Nähe des Hauses der Jugend dar, die
ihre Ausgänge weiterhin nutzen können.
Aufgrund der dargelegten Sachverhalte der dringende Aufruf und die dringende Bitte, die
Hundeauslaufwiese an einen anderen Platz des Reuterparks ohne angrenzende Anwohner-Gärten zu
legen, was zum jetzigen Zeitpunkt noch problemlos möglich wäre!Seite 2 von 2

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