← Vorlagen

220348 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Umgestaltung Hundewiese am Reuterpark

Nummer
220348
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
15.02.2022
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 15.02.2022
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 25.05.2022

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 25.05.2022 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 155,8 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 220348-01 ST Umgestaltung Hundewiese am Reuterpark
  2. 220348-02 ST Bürgerantrag: Umgestaltung Hundewiese am Reuterpark

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (2.437 Zeichen)
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
220348
Die Oberbürgermeisterin
Federführung:
Geschäftsbereich OB-2: Strategische Programmsteuerung
Dezernat:
Dez. OB
11.02.2022
Bürgerantrag: Umgestaltung Hundewiese am
Reuterpark
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger
30.03.2022 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag thematisiert die Verlegung der geplanten Hundeauslaufwiese am
Reuterpark.
Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3
Von:
Gesendet: Freitag, 11. Februar 2022 17:18
An: VL_OB-11_buergerantrag
Betreff: Fw: Umgestaltung Reuterpark Hundewiese
Betreff: Umgestaltung Reuterpark Hundewiese
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie ich vor wenigen Tagen auf dem Plan zur Umgestaltung des Reuterparks sah, ist geplant, dass
die Hundefreilaufwiese direkt an unseren Garten hinter dem Haus grenzen
soll.
Wir müssten dann mit folgenden Belästigungen dauerhaft leben:
-laute Rufe der Hundebesitzer sowie
-Gesprächsgeräusche der Hundebesitzer untereinander,
-ständige Einblicke in unseren Garten,
- sehr häufiges lautes oder leises Bellen der Hunde bzw. Geräusche von Hundekämpfen sowie
-Gerüche durch Kot und Urin (besonders im Sommer, wenn man den Garten nutzen möchte)
-Ausblick nicht mehr wie bisher auf Bäume und Gras, sondern auf einen Zaun
(Gefängnisassoziationen) sowieSeite 2 von 3
-die nicht völlig ausgeschlossene Möglichkeit, dass ein Hund in unseren Garten springt.
-auch die Erkundung von Einbruchsmöglichkeiten evtueller Einbrecher ist so erleichtert.
Hinzu kommt, dass unser Grundschulkind zeitweise unter einer Hundephobie leidet, sodass er den
Garten wohl kaum noch benutzen wird und dadurch auch unsere Möglichkeit zur Nutzung.noch
weiter eingeschränkt ist.
Din Einrichtung eines "Hundeklos" an unserem Garten wird zu einer dauerhaften Wertminderung
des Grundstücks in finanzieller Hinsicht, wie auch die Nutzung des Gartens betreffend führen. Das
ist keinesfalls hinnehmbar!
Daher richten mein Mann und ich (Hausbesitzer) die dringende Bitte an die Stadtverwaltung, die
Hundefreilaufwiese auf ein Areal zu legen, das nicht direkt an Anwohnergärten grenzt!!!!!!!!!!!!!
Aktuell wäre eine Verlegung durchaus noch möglich!!!!
Über die Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung im Vorfeld waren wir leider nicht informiert.
Mit der Bitte um Rückmeldung und freundlichem GrußSeite 3 von 3

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 03.11.2026, 10:11 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de