212060-02 AA · Änderungsantrag
Koalitionsantrag "Bewohner ohne Auto mitdenken" Zielbeschluss zur gesamtstädtischen Parkraumstrategie Antrag zur Vorlage 212060
Kerndaten
- Nummer
- 212060-02 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 19.01.2022
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Hauptausschusses Empfehlung
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung der Bezirksvertretung Hardtberg Anhörung
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Anhörung
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Anhörung
- Sitzung der Bezirksvertretung Beuel Anhörung
- Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr Empfehlung
Dateien
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Änderungsantrag öffentlich 212060-02 AA Antragsteller/in: Dr. Dominik Maxein Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Rolf Beu Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Gabi Mayer SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Patrick Tollasz DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn 19.01.2022 Koalitionsantrag "Bewohner ohne Auto mitdenken" Zielbeschluss zur gesamtstädtischen Parkraumstrategie Antrag zur Vorlage 212060 Beratungsfolge Ausschuss für Mobilität und Verkehr 19.01.2022 Empfehlung Bezirksvertretung Hardtberg 01.02.2022 Empfehlung Bezirksvertretung Bad Godesberg 02.02.2022 Empfehlung Bezirksvertretung Beuel 02.02.2022 Empfehlung Bezirksvertretung Bonn 08.02.2022 Empfehlung Inhalt des Änderungsantrags A. In Nr. 1c der Vorlage wird der Text in der Klammer wie folgt neu gefasst: “durch "Bewohner mit Bewohnerparkausweis frei" in bewirtschafteten Zonen oder durch Bewohnerparkzonen” B. Hinter der Klammer wird 1c wie folgt ergänzt: “Für Bewohner*innen, die kein eigenes auf sie zugelassenes Kraftfahrzeug besitzen, werden angemessene Lösungen ermöglicht, damit sie ein geliehenes Auto, CarSharing-Fahrzeuge oder ähnliches in ihrem Wohnbereich gegen Gebühr abstellen können.” Begründung zu A: Die vorgeschlagene Änderung stellt klar, dass Bewohnerparkgebiete (vorherige Formulierung) nur eine Option sind, um den Parkdruck für Anwohner*innen zu reduzieren; in der Begründung der Vorlage werden bereits mehrere Optionen dargelegt. Sobald man für das Parken einen Parkschein braucht, lohnt es sich für Auswärtige nicht mehr, von Parkhäusern und Tiefgaragen in benachbarte Quartiere auszuweichen. Hierdurch wird der Suchverkehr reduziert, und für Bewohner*innen wird das Parken dort einfacher. Auch in diesen Bereichen soll es für sie einen Bewohnerparkausweis geben (gemischte Parkzonen). WoSeite 1 von 2 Seite 2 nötig, können darüber hinaus auch Parkplätze/Zonen exklusiv für Bewohner*innen ausgewiesen werden (Bewohnerparkzonen). zu B: In allen Fällen ist darauf zu achten, dass Bewohner*innen ohne eigenes KFZ und somit ohne Bewohnerparkausweis nicht benachteiligt werden. So muss es beispielsweise auch möglich sein, mit einem geliehenen Fahrzeug in der Nähe der Wohnung zu parken. Andernfalls wäre dies ein Anreiz, sich ein eigenes KFZ anzuschaffen. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:05 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de