210055-05 ST · Stellungnahme der Verwaltung
BBB Anfrage zur Umsetzung der Dienstanweisung 10-31 „Dienstanweisung zur Telearbeit bei der Bundesstadt Bonn“
Kerndaten
- Nummer
- 210055-05 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 31.10.2023
- Letzte Änderung
- 16.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Hauptausschusses Kenntnisnahme
Dateien
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 210055-05 ST Die Oberbürgermeisterin Federführung: 10 Personal- und Organisationsamt Dezernat: Dez. I BBB Anfrage zur Umsetzung der Dienstanweisung 10-31 „Dienstanweisung zur Telearbeit bei der Bundesstadt Bonn“ Beratungsfolge Hauptausschuss 02.11.2023 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: Die Verwaltung nimmt wie folgt zu den Punkten des Antrags Stellung. Die Oberbürgermeisterin wird beauftragt 1. dem Rat der Stadt Bonn in seiner letzten Sitzung in 2023 das auf Anfrage der BBB-Fraktion (DS 210055) bereits im März 2021 angekündigte Bürokonzept zur Frage „Wie viele Büroarbeitsplätze mit welcher Kostenersparnis plant die Oberbürgermeisterin aufgrund ihrer Erfahrungen während der Pandemie künftig durch Telearbeit einzusparen und wie viele davon insbesondere im Stadthaus“ zur Beschlussfassung vorzulegen, Die Verwaltung erarbeitet derzeit ein Flächenkonzept mit Bezug auf die bestehenden (Bestands-)Liegenschaften, welches gemäß Beschluss des Verwaltungsvorstands bis Jahresende zunächst verwaltungspolitisch beraten werden soll. Im Anschluss ist eine Information der Politik beabsichtigt. 2.darzustellen, ob und in welchem Umfang zusätzliche Büroflächen unter Ausschöpfung aller Potentiale des Mobilen Arbeitens dauerhaft angemietet werden müssen bzw. abgemietet werden können, Neben dem o.a. Konzept (Potentiale im Bestand) arbeitet die Verwaltung unter anderem weiter mit dem Fraunhofer Institut (IAO) im Projekt „Zukunft unserer Arbeit“ (Potentiale bei Neubau/Sanierung) zusammen. Ein Ergebnis hierzu soll im Jahr 2024 vorgelegt werden und aufzeigen, welche Voraussetzungen notwendig und welche Potentiale im Hinblick auf zukünftige (noch zu planende) Räume der Stadtverwaltung möglich sind. 3. die in einzelnen Bereichen bereits vorhandenen individuellen Bürokonzepte vorzustellen, insbesondere mit Blick auf die Zahl der dadurch eingesparten bzw. vermiedenen zusätzlichen Büroarbeitsplätze. Aktuell nehmen 176 Mitarbeitende freiwillig an individuellen Desksharing-Seite 1 von 2 Seite 2 Konzepten teil. Diese Konzepte reichen von klassischen 1:1 Lösungen zweier Mitarbeitenden bei angepassten Teilzeitstellen bis hin zu offenen Desksharing- Lösungen mit reduzierten Arbeitsplätzen für die Teilnehmenden. Die Realisierung erfolgte ohne zusätzliche Anmietung und ist in den vorhandenen Verwaltungsflächen realisiert worden. In Zahlen mussten dadurch aktuell ca. 50 Arbeitsplätze nicht eingerichtet werden. Aufgrund der Dynamik bei Stellenbesetzungsverfahren und in der Personalwirtschaft variiert die Zahl hier korrespondierend zu den jeweiligen Stellenbesetzungen. 4. dem Rat folgende Ergebnisse der verwaltungsinternen Umfrage unter allen Bediensteten zur Telearbeit vorzustellen: a. Bereitschaft der Bediensteten zur Nutzung des Angebotes „Mobiles Arbeiten“ (insbesondere hinsichtlich des wöchentlichen Umfangs) „In welchem Umfang möchten Sie nach der Pandemie pro Woche mobil arbeiten?“ Antwort Anzahl Prozent bis 10 Stunden (A1) 368 23,65% bis 20 Stunden (A2) 714 45,89% bis 30 Stunden (A3) 335 21,53% mehr als 30 Stunden (A4) 127 8,16% keine Angabe (A5) 12 0,77% Keine Antwort 0 0,00% Summe Antworten 1.556 100,00% b. Einschätzung der Führungsqualität der Führungskraft während der bisherigen Nutzung des Mobilen Arbeitens / der Telearbeit „Wie bewerten Sie die Qualität der Führung durch die Führungskraft während Sie in Telearbeit arbeiten?“ Antwort Anzahl Prozent sehr schlecht 31 1,95% schlecht 162 10,20% gut 775 48,80% sehr gut 417 26,26% keine Angabe 203 12,78% Keine Antwort 0 0,00% Summe Antworten 1.588 100,00% Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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