202154-04 AA · Änderungsantrag
Bürgerantrag: Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht in der Derlestraße/Am Burgweiher/Ladestraße und Bordsteinabsenkung oder Querungshilfe im Bereich Witterschlicker Straße/Derlestraße Antrag zur Vorlage 202154
Kerndaten
- Nummer
- 202154-04 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 16.03.2021
- Letzte Änderung
- 19.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Hardtberg Entscheidung federführend
Dateien
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Änderungsantrag öffentlich 202154-04 AA Antragsteller/in: Grüne Bezirksfraktion Hardtberg Jutta Brodhäcker Christian Paul Trützler SPD Bezirksfraktion Hardtberg Dominik Loosen Harald Pfankuchen 16.03.2021 gez. Trützler Bürgerantrag: Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht in der Derlestraße/Am Burgweiher/Ladestraße und Bordsteinabsenkung oder Querungshilfe im Bereich Witterschlicker Straße/Derlestraße Antrag zur Vorlage 202154 Beratungsfolge Bezirksvertretung Hardtberg 16.03.2021 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags Neben den Punkten 1 und 2 stimmt die Bezirksvertretung Hardtberg auch den Punkten 3 und 4 zu. Die Verwaltung prüft zudem die Markierung eines Schutzstreifens auf der Ladestraße (zu Punkt 3). Außerdem sollen an der Ampelanlage Witterschlicker Allee/Derlestraße Bordsteinabsenkungen geprüft werden, die sowohl für Radfahrende, als auch Fußgänger*innen und insbesondere für Menschen mit Behinderung geeignet sind (zu Punkt 4). Hier sind gegebenenfalls taktile Streifen hilfreich. Begründung Die Zustimmung zu den Punkten 1 und 2 entspricht der Stellungnahme der Verwaltung (DS-Nr. 202154-2 ST).Seite 1 von 2 Seite 2 Zu Punkt 3 ist anzumerken, dass der Geh-/Radweg unabhängig vom Rückschnitt des Grünbewuchses zu schmal ist. Perspektivisch sollte dieser Geh-/Radweg bis zum Kiosk verbreitert werden. Sofern die Ladestraße breit genug ist, wäre ein Schutzstreifen oder warnende Markierungen oder Piktogramme zu prüfen. Zu Punkt 4 ist anzumerken, dass an dieser Stelle insgesamt Barrierefreiheit anzustreben ist. Sowohl für Menschen mit Sehbehinderung, die einen „Blindenstock“ verwenden oder auf einen Rollstuhl angewiesen sind, als auch für Fußgänger*innen und Radfahrende sollte eine Lösung gefunden werden. So sind z.B. auch taktile Elemente zu prüfen, die bereits an vielen Stellen in der Stadt zum Einsatz kommen. Selbstverständlich sollte die Behindertengemeinschaft einbezogen werden. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:15 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de