201948-01 AA · Änderungsantrag
Einrichtung eines 2. Solidaritäts-Fonds (Solidaritäts-Fonds II) zur Sicherung des Fortbestands der vielfältigen Bonner Kultureinrichtungen sowie zur Unterstützung von Kulturschaffenden aus Bonn Antrag zur Vorlage 201948
Kerndaten
- Nummer
- 201948-01 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 10.12.2020
- Letzte Änderung
- 18.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Hauptausschusses anstelle des Rates nach § 60 Abs. 2 GO NRW Entscheidung federführend
Dateien
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Änderungsantrag öffentlich 201948-01 AA Antragsteller/in: Tim Achtermeyer Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Angelika Esch SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dr. Michael Faber DIE LINKE. Einrichtung eines 2. Solidaritäts-Fonds (Solidaritäts- Fonds II) zur Sicherung des Fortbestands der vielfältigen Bonner Kultureinrichtungen sowie zur Unterstützung von Kulturschaffenden aus Bonn Antrag zur Vorlage 201948 Beratungsfolge Rat 10.12.2020 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags Die Verwaltung wird beauftragt, die Bedarfe zu ermitteln, die für die jeweiligen Einrichtungen notwendig sind, um die finanzielle Unterstützung passgenau leisten zu können. Ziel ist es, den Spielbetrieb bis zunächst Ende 2021 aufrechtzuerhalten. Dabei sollen die Geschäftsergebnisse aus dem Wirtschaftsjahr 2019 als Grundlage dienen und ein Lockdown als Worst-Case angenommen werden. Zu den Ergebnissen der zeitnah vorzunehmenden Prüfungen der Verwaltung werden die Ratsgremien unverzüglich unterrichtet. Auf der Grundlage des ermittelten Bedarfes wird über eine notwendige Erweiterung des Solidarfonds II für die Kultur entschieden. Hierbei sollten Corona-Hilfen von Bund und Land vorrangig in Anspruch genommen werden. Um eventuell kurzfristig auftretenden Insolvenzen abzuwenden und dringende notwendige Unterstützung in Einzelfällen gewährleisten zu können, müssen im Bedarfsfall außerplanmäßige Mittel bereitgestellt werden, wenn die Mittel des Solidarfonds II nicht ausreichen sollten. Begründung Für die Kultureinrichtungen der freien Szene wird es eine enorme Herausforderung, den Spielbetrieb durch die Corona-Zeit und die damit verbundenen Einnahmeverluste aufrechtzuerhalten. Es drohen erhebliche Verschuldungen und im schlimmsten Fall Insolvenzen. Ohne finanzielle Unterstützung werden die freien Kulturbetriebe diese Aufgabe nicht meistern können.Seite 1 von 2 Seite 2 Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:43 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de