201928-56 AA · Änderungsantrag
Einbringung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2021/2022, des Finanz- und Investitionsprogramms 2020 bis 2025 sowie der 3. Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) für den Zeitraum 2021 - 2024 Antrag zur Vorlage 201928 „Sondertopf Wirtschaftsförderung“
Kerndaten
- Nummer
- 201928-56 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 01.06.2021
- Letzte Änderung
- 15.09.2026
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Vergabe Empfehlung
- Sitzung des Hauptausschusses Empfehlung
- Sitzung des Ausschusses für für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit Empfehlung
Dateien
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Änderungsantrag öffentlich 201928-56 AA Antragsteller/in: MdL Guido Déus Torben Leskien CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn 01.06.2021 Einbringung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2021/2022, des Finanz- und Investitionsprogramms 2020 bis 2025 sowie der 3. Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) für den Zeitraum 2021 - 2024 Antrag zur Vorlage 201928 „Sondertopf Wirtschaftsförderung“ Beratungsfolge Ausschuss für Europa, Internationales, Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeit 01.06.2021 Empfehlung Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Vergabe 09.06.2021 Empfehlung Hauptausschuss 17.06.2021 Empfehlung Rat 24.06.2021 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags Die Verwaltung wird beauftragt einen Sondertopf für (Nach-)Corona Maßnahmen in der Wirtschaftsförderung in Höhe von mindestens 250.000 Euro einzurichten. Diese Mittel sollen für kurzfristige Unterstützungsmaßnahmen mit nachhaltiger Wirkung/Unterstützung der lokalen Wirtschaft, sowohl in der Bonner Innenstadt, als auch in den Stadtbezirken zur Verfügung stehen. Maßnahmen können zum Beispiel die Implementierung eines gesamtstädtischen Gutscheinsystems, die Unterstützung von Veranstaltungen oder Werbemaßnahmen sein. Diese oder ähnliche Ideen soll die Verwaltung in enger Abstimmung mit den Gewerbegemeinschaften (inkl. örtlichen Initiativen) und den Stadtwerken Bonn ermöglichen. Begründung Die lokale Wirtschaft, insbesondere der Einzelhandel und die Gastronomie in der Innenstadt, aber auch in den Stadtteilbezirken, leidet in besonderem Maße unter den Folgen der Pandemie. Diese Folgen abzumildern und neue Anreize zu schaffen, wird in den kommenden Jahren eine besondere HerausforderungSeite 1 von 2 Seite 2 im Amt für Wirtschaftsförderung sein. Für die CDU-Fraktion könnte solch eine Unterstützung zum Beispiel die Implementierung eines gesamtstädtischen Gutscheinsystems sein. Wichtig ist, dass die Thematik intensiv mit den Bonner Gewerbegemeinschaften (inkl. örtlichen Initiativen) und den Stadtwerken Bonn besprochen wird. Weitere Beispiele könnten die Unterstützung von Veranstaltungen, Werbemaßnahmen und lokalen Projekten sein, die kurzfristig und planbar umgesetzt werden können. Hierfür sollten zusätzliche Mittel im Etat bereitgestellt werden. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 08:00 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de