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201928-25 AA · Änderungsantrag

Einbringung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2021/2022, des Finanz- und Investitionsprogramms 2020 bis 2025 sowie der 3. Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) für den Zeitraum 2021 - 2024 Antrag zur Vorlage 201928

Nummer
201928-25 AA
Art
Änderungsantrag
Veröffentlicht
25.05.2021
Letzte Änderung
15.09.2026
  1. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Migration und Gesundheit 27.05.2021 Empfehlung
  2. Sitzung des Ausschusses für Kinder-, Jugend und Familie 08.06.2021 Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 61,3 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 201928 Einbringung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2021/2022, des Finanz- und Investitionsprogramms 2020 bis 2025 sowie der 3. Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes (HSK) für den Zeitraum 2021 - 2024

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Änderungsantrag
öffentlich
201928-25 AA
Antragsteller/in:
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Anja Lamodke
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Dörthe Ewald
DIE LINKE.-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Julia Schenkel
Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Beate Saul
21.05.2021
Einbringung der Haushaltssatzung für die
Haushaltsjahre 2021/2022, des Finanz- und
Investitionsprogramms 2020 bis 2025 sowie der 3.
Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes
(HSK) für den Zeitraum 2021 - 2024
Antrag zur Vorlage 201928
Beratungsfolge
Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie 08.06.2021 Empfehlung
Inhalt des Änderungsantrags
1. Die Verwaltung wird beauftragt, das GAP (Gemeinsam Anders Punkt,
Jugendzentrum für Jugendliche und junge Erwachsene, die sich als
schwul, lesbisch, bi, trans oder queer identifizieren), die AIDS Hilfe Bonn
e.V. und das SchLAu (schwul-lesbisch-bi-trans Bildungs-und
Aufklärungsprojekt für Schulklassen) bei der Suche nach einer
gemeinsam genutzten, barrierefreien Immobilie in gut erreichbarer Lage
zu unterstützen. Die Räumlichkeiten sind für die Beratung sowie die
Präventions-, und Aufklärungsarbeit des GAP, des SchLAu und der
AIDS Hilfe e.V. zu nutzen.
2. Der jährliche städtische Zuschuss für die AIDS-Hilfe Bonn als
Trägerverein der genannten Initiativen sowie für die HIV- und Aids-Arbeit
wird für das laufende Jahr 2021 um 20.000 Euro und ab dem 01.01.2022
um 40.000 Euro erhöht.
Begründung
Der vorliegende Antrag ist notwendig, um der queeren Szene in der
Bundesstadt Bonn bei der Suche nach einer neuen gemeinsamen
Anlaufstelle zu helfen. Bonn ist eine Stadt der Vielfalt verschiedenerSeite 1 von 2
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Nationalitäten, Kulturen, Religionen und Lebensentwürfen, und
Unterstützungsmaßnahmen für eine sexuelle und geschlechtliche Vielfalt
tragen zu dieser kulturellen Vielfalt der Stadt bei. Der erfreulichen
Entwicklung des GAP als queeres Jugendzentrum seit 2013 und des
Aufklärungsprojekts SCHLAU Bonn steht ein zusätzlicher Verwaltungs-
und Koordinierungsaufwand auf Seiten der Aids-Hilfe als Trägerverein
der queeren Initiativen gegenüber, der mit den bestehenden finanziellen
sowie räumlichen Ressourcen am bisherigen Standort ohne Kürzungen
in der Angebotsstruktur nicht zu tragen ist. Weiterhin bestehen auch in
der HIV- und Aids-Arbeit durch einen stark erhöhten Beratungsbedarf in
den letzten Jahren u.a. für Menschen mit Migrationshintergrund und der
medialen und inhaltlichen Differenzierung der Beratungskontakte
zusätzliche Bedarfe, die eine Erhöhung der Mittel der 2012
geschlossenen Zuschussvereinbarung notwendig erscheinen lassen.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 10:45 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de