← zurück zu 190893

190893-2 · Antrag

Sofortmaßnahmen zur Erreichbarkeit der Amerikanischen Siedlung Plittersdorf mit dem ÖPNV Drucksache 190893

Nummer
190893-2
Art
Antrag
Veröffentlicht
27.01.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 27.01.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 06.05.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 06.05.2020 Anregung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 63,2 KB Öffnen ↗

Übergeordnet

  1. 190893 Bürgerantrag: Sofortmaßnahmen zur Erreichbarkeit der Amerikanischen Siedlung Plittersdorf mit dem ÖPNV

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (3.634 Zeichen)
Antrag
öffentlich
190893-2
Antragsteller/in:
Bürger Bund Bonn, Marcel Schmitt
15.01.2020 gez. Jansen
Sofortmaßnahmen zur Erreichbarkeit der
Amerikanischen Siedlung Plittersdorf mit dem
ÖPNV Drucksache 190893
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 05.02.2020 Anregung
Inhalt des Antrags
Der Bürgerantrag mit der Drucksache 190893 wird in
die Tagesordnung der Bezirksvertretungssitzung am 5.Februar 2020
aufgenommen.
Der Antragsteller erhält Rederecht zum seiner Initiative.
Begründung
Mit Datum vom 18.November 2019 wurde folgender Bürgerantrag
gestellt.
Hiermit beantrage ich, dass die BV Bad Godesberg Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der
Erreichbarkeit der
Amerikanischen Siedlung Plittersdorf und des unteren Teils von Plittersdorf mit dem ÖPNV
beschließt bzw.
empfiehlt - je nach dem Maß ihrer Zuständigkeit:
1. Die SWB sollen dafür sorgen, dass während der derzeit bestehenden gleichzeitigen
Schließung der
Stadtbahnhaltestellen Rheinaue und Hochkreuz keine durch Personalmangel bedingten Ausfälle
auf den
Buslinien 610 und 611 auftreten; durch Personalmangel unumgänglich erforderliche Ausfälle
sollen während
dieser Zeit auf andere Linien verteilt werden, welche Gebiete erschließen, die nicht durch
Schließung von
Stadtbahnhaltestellen betroffen sind.
2. Die SWB mögen Maßnahmen ergreifen, die zur Vermeidung der seit dem Fahrplanwechsel
Ende August
ständig auftretenden Verspätungen der Linie 610 in Fahrtrichtung Bonn Hbf./Duisdorf auf dem
Abschnitt südlich
der Kennedyallee geeignet sind, z.B. durch Erstellung eines realistischen Fahrplans zu den
Stoßzeiten auf diesem
Abschnitt oder durch Rückverlagerung der Linienführung von Mehlem wieder zum Heiderhof, wie
es vor dem
Fahrplanwechsel gegeben war.Seite 1 von 2

Seite 2
3. In Zukunft sollen die SWB vermeiden, dass die beiden einzigen Stadtbahnhaltestellen, die vom
nördlichen
unteren Teil von Plittersdorf und von der Amerikanischen Siedlung fußläufig erreichbar sind,
gleichzeitig (!) für
längere Zeit gesperrt werden.
4. Die SWB mögen die auf den Displays in den Fahrzeugen ständig abgespielte Werbung für
"Bonn = Lead-City"
abschalten, da man sich als Fahrgast in Anbetracht der erheblichen Mängel im Bonner ÖPNV auf
den Arm
genommen fühlt, was zu vermeidbarem emotionalem Stress führt.
Begründung:
Zwar hatte ich im Juni 2019 zu dem gleichen Thema einen Bürgerantrag gestellt. Nach der
daraufhin erfolgten
Stellungnahme der SWB ist jedoch nicht nur keine Verbesserung eingetreten, sondern es sind
Verschlechterungen eingetreten: Seit Ende August fallen weiterhin zahlreiche Kurse auf den
Buslinien 610 und
611 aus, es sind erhebliche zusätzliche - offenbar systematisch erzeugte - Verspätungen
hinzugekommen, und
die beiden genannten Stadtbahnhaltestellen sind monatelang geschlossen (Hochkreuz nur in
eine Richtung). Das
führt dazu, dass man - trotz des Besitzes eines Abo-Tickets - immer wieder veranlasst wird, das
Auto statt des
ÖPNV zu benutzen. Dies trifft nicht nur auf die Anwohner der beschriebenen Gebiete zu, sondern
auch auf
zahlreiche Arbeitnehmer der in diesem Gebiet liegenden Behörden, Institutionen und
Dienstleister, wie ich aus
manchen Gesprächen entnommen habe, die ich beim langen vergeblichen Warten an den
Haltestellen mit
anderen Betroffenen führen konnte. Wenn schon nicht die Gesamtqualität des ÖPNV kurzfristig
verbessert
werden kann, so können vielleicht die o.g. Einzelmaßnahmen eine gewisse lokale Sofortwirkung
entfalten.
Wie die Beschwerden über den ÖPNV in Schweinheim sollte auch dieser - sehr
berechtigte - Bürgerantrag schnellstmöglich in der Bezirksvertretung Bad
Godesberg behandelt werden.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 03.11.2026, 05:35 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de