← Vorlagen

190893 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich

Bürgerantrag: Sofortmaßnahmen zur Erreichbarkeit der Amerikanischen Siedlung Plittersdorf mit dem ÖPNV

Nummer
190893
Art
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
Veröffentlicht
27.01.2020
Letzte Änderung
18.09.2026
  1. Einreichung erledigt · 27.01.2020
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 12.02.2020

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und Lokale Agenda 23.01.2020 Entscheidung federführend
  2. Sitzung des Ausschusses für Planung, Verkehr und Denkmalschutz 12.02.2020 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 88,5 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 190893-2 Sofortmaßnahmen zur Erreichbarkeit der Amerikanischen Siedlung Plittersdorf mit dem ÖPNV Drucksache 190893
  2. 190893-3 ST Sofortmaßnahmen zur Erreichbarkeit der Amerikanischen Siedlung Plittersdorf mit dem ÖPNV
  3. 190893-1 ST Bürgerantrag: Sofortmaßnahmen zur Erreichbarkeit der Amerikanischen Siedlung Plittersdorf mit dem ÖPNV

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (6.189 Zeichen)
Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich
öffentlich
190893
Der Oberbürgermeister
Federführung:
Bürgerbüro/Bürgerbeteiligung/Ombudsstelle
Dezernat:
Dez. OB
Bürgerantrag: Sofortmaßnahmen zur Erreichbarkeit
der Amerikanischen Siedlung Plittersdorf mit dem
ÖPNV
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger und Lokale Agenda
23.01.2020 Entscheidung
Ausschuss für Planung, Verkehr und
Denkmalschutz
12.02.2020 Entscheidung
Inhalt des Bürgerantrages:
Der Antrag thematisiert Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Erreichbarkeit
der Amerikanischen Siedlung Plittersdorf und des unteren Teils von Plittersdorf
mit dem ÖPNV.
Einzelheiten zu den beantragten Maßnahmen und zur Begründung ergeben
sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag (öffentlich)
2 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 3

Bürgerantrag Online
Einverständniserklärung für die Erhebung und Verarbeitung von Daten nach der
Datenschutzgrundverordnung
Zur Bearbeitung Ihres Anliegens erfolgt auf Grundlage gesetzlicher Bestimmungen die Erhebung und
Verarbeitung aller notwendigen personenbezogenen Daten. Dabei handelt es sich insbesondere um
Name, Anschrift, Kontaktdaten sowie sonstige notwendige Angaben. Diese Daten werden auf dem
Server der zuständigen Stelle gespeichert und können nur von berechtigten Personen eingesehen
werden.
Für den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten haben wir alle technischen und organisatorischen
Maßnahmen getroffen, um ein hohes Schutzniveau zu schaffen. Wir halten uns dabei strikt an die
Datenschutzgesetze und die sonstigen datenschutzrelevanten Vorschriften. Ihre Daten werden
ausschließlich über sichere Kommunikationswege an die zuständige Stelle übergeben.
Darüber hinaus ist für jede weitere Datenerhebung die Zustimmung des Nutzers erforderlich. Eine
automatische Löschung erfolgt nach 180 Tagen, insofern entsprechende Daten nicht weiter benötigt
werden. In Fällen mit einer gebührenpflichtigen Verarbeitung kann es vorkommen, dass zur
Abwicklung der Bezahlung Ihre bezahlrelevanten Daten an den ePayment-Provider übermittelt
werden.
Rechte der betroffenen Person: Auskunft, Berichtigung, Löschung und Sperrung, Widerspruchsrecht
Sie haben das Recht, Ihre Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die
Zukunft abzuändern oder gänzlich zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die
Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.
Sie können den Widerruf entweder postalisch, per E-Mail oder per Fax an uns übermitteln. Es
entstehen Ihnen dabei keine anderen Kosten als die Portokosten bzw. die Übermittlungskosten nach
den bestehenden Basistarifen.
Weiterhin können erhobene Daten bei Bedarf korrigiert, gelöscht oder deren Erhebung eingeschränkt
werden.
Hiermit versichere ich, der Erhebung und der Verarbeitung meiner Daten zuzustimmen und über meine Rechte belehrt
worden zu sein.
Datum
18.11.2019
Anrede Vorname Nachname
Straße Hausnummer
Postleitzahl Ort
Telefon E-Mail
Betreff
Sofortmaßnahmen zur Erreichbarkeit der Amerikanischen Siedlung Plittersdorf mit dem ÖPNV
Seite 1 von2
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002
ID=KFAS_01_002
PTUvtmNg
18.11.19 13:59Seite 2 von 3

Ihr Antrag
Hiermit beantrage ich, dass die BV Bad Godesberg Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der Erreichbarkeit der
Amerikanischen Siedlung Plittersdorf und des unteren Teils von Plittersdorf mit dem ÖPNV beschließt bzw.
empfiehlt - je nach dem Maß ihrer Zuständigkeit:
1. Die SWB sollen dafür sorgen, dass während der derzeit bestehenden gleichzeitigen Schließung der
Stadtbahnhaltestellen Rheinaue und Hochkreuz keine durch Personalmangel bedingten Ausfälle auf den
Buslinien 610 und 611 auftreten; durch Personalmangel unumgänglich erforderliche Ausfälle sollen während
dieser Zeit auf andere Linien verteilt werden, welche Gebiete erschließen, die nicht durch Schließung von
Stadtbahnhaltestellen betroffen sind.
2. Die SWB mögen Maßnahmen ergreifen, die zur Vermeidung der seit dem Fahrplanwechsel Ende August
ständig auftretenden Verspätungen der Linie 610 in Fahrtrichtung Bonn Hbf./Duisdorf auf dem Abschnitt südlich
der Kennedyallee geeignet sind, z.B. durch Erstellung eines realistischen Fahrplans zu den Stoßzeiten auf diesem
Abschnitt oder durch Rückverlagerung der Linienführung von Mehlem wieder zum Heiderhof, wie es vor dem
Fahrplanwechsel gegeben war.
3. In Zukunft sollen die SWB vermeiden, dass die beiden einzigen Stadtbahnhaltestellen, die vom nördlichen
unteren Teil von Plittersdorf und von der Amerikanischen Siedlung fußläufig erreichbar sind, gleichzeitig (!) für
längere Zeit gesperrt werden.
4. Die SWB mögen die auf den Displays in den Fahrzeugen ständig abgespielte Werbung für "Bonn = Lead-City"
abschalten, da man sich als Fahrgast in Anbetracht der erheblichen Mängel im Bonner ÖPNV auf den Arm
genommen fühlt, was zu vermeidbarem emotionalem Stress führt.
Begründung:
Zwar hatte ich im Juni 2019 zu dem gleichen Thema einen Bürgerantrag gestellt. Nach der daraufhin erfolgten
Stellungnahme der SWB ist jedoch nicht nur keine Verbesserung eingetreten, sondern es sind
Verschlechterungen eingetreten: Seit Ende August fallen weiterhin zahlreiche Kurse auf den Buslinien 610 und
611 aus, es sind erhebliche zusätzliche - offenbar systematisch erzeugte - Verspätungen hinzugekommen, und
die beiden genannten Stadtbahnhaltestellen sind monatelang geschlossen (Hochkreuz nur in eine Richtung). Das
führt dazu, dass man - trotz des Besitzes eines Abo-Tickets - immer wieder veranlasst wird, das Auto statt des
ÖPNV zu benutzen. Dies trifft nicht nur auf die Anwohner der beschriebenen Gebiete zu, sondern auch auf
zahlreiche Arbeitnehmer der in diesem Gebiet liegenden Behörden, Institutionen und Dienstleister, wie ich aus
manchen Gesprächen entnommen habe, die ich beim langen vergeblichen Warten an den Haltestellen mit
anderen Betroffenen führen konnte. Wenn schon nicht die Gesamtqualität des ÖPNV kurzfristig verbessert
werden kann, so können vielleicht die o.g. Einzelmaßnahmen eine gewisse lokale Sofortwirkung entfalten.
Seite 2 von2
PDF erstellt mit: www.form-solutions.de
Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 3 von 3

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 03.11.2026, 02:29 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de