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261686 · Antrag

Interfraktioneller Antrag zur Unterstützung der jüdischen Gemeinde bei der Errichtung einer neuen Synagoge nebst Gemeinde-, Bildungs- und Sozialzentrum

Nummer
261686
Art
Antrag
Veröffentlicht
10.09.2026
Letzte Änderung
23.10.2026
  • Tempelstraße Straße· Südstadt, Bonn Hauptort
  • Bonn Stadtbezirk
  1. Einreichung erledigt · 10.09.2026
  2. Terminierung aktuell · Termin in den Daten noch nicht verknüpfti
  3. Sitzung ausstehend

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung noch nicht verknüpft Entscheidung federführend
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Antrag
öffentlich
261686
Antragsteller/in:
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Rainer Haid
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Max Biniek
Angelika Esch
FDP-Gruppe im Rat der Stadt Bonn
Werner Hümmrich
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Friederike Dietsch
Dr. Daniel Rutte
Die Linke-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Dr. Michael Faber
Volt-Gruppe im Rat der Stadt Bonn
Uwe Feddern
09.09.2026
Interfraktioneller Antrag zur Unterstützung der
jüdischen Gemeinde bei der Errichtung einer neuen
Synagoge nebst Gemeinde-, Bildungs- und
Sozialzentrum
Beratungsfolge
Rat 12.11.2026 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Der Rat der Bundesstadt Bonn begrüßt und unterstützt das Vorhaben der
jüdische Gemeinde Bonn, eine neue Synagoge sowie ein Gemeinde-, Bildungs-
und Sozialzentrum zu errichten.
Der Rat beauftragt daher die Verwaltung, die Gemeinde bei der Suche eines
geeigneten Standortes zu unterstützen, z. B. indem gezielt städtische
Erbpachtgrundstücke geprüft werden.
Begründung
Die ursprüngliche und bis heute genutzte Synagoge in der Tempelstraße wurde
1959 für ca. 200 Mitglieder ausgelegt. Die jüdische Gemeinde in Bonn zählt
heutzutage ca. 900 Mitglieder. Somit hat das erfreuliche Anwachsen der
jüdischen Gemeinde zur Folge, dass der Platz in der Synagoge für die heutigen
Bedürfnisse nicht mehr ausreicht.
Das Angebot der Gemeinde umfasst zudem auch soziale Beratung und
Seelsorge, Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit, Bildungsangebote sowie dieSeite 1 von 2
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regelmäßige Arbeit mit Schulen, Besuchergruppen und weiteren Einrichtungen
der Stadtgesellschaft. Allerdings lassen die derzeit genutzten Räumlichkeiten
dieses Angebot nur sehr eingeschränkt zu.
Aus diesem Grunde besteht der Bedarf nach einer größeren Synagoge, die -
nach den Planungen der jüdischen Gemeinde -, in ein jüdisches Gemeinde-,
Bildungs- und Sozialzentrum an einem neuen, noch genau zu identifizierenden
Standort eingegliedert werden soll.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 23:18 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de