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261425-01 ST · Stellungnahme der Verwaltung

CDU-Große Anfrage: Blumenkübel im Bereich des Von-Sandt-Ufers

Nummer
261425-01 ST
Art
Stellungnahme der Verwaltung
Veröffentlicht
16.09.2026
Letzte Änderung
23.10.2026
  • Bad Godesberg Stadtbezirk· Alt-Godesberg Hauptort
  • Von-Sandt-Ufer Straße· Plittersdorf, Bad Godesberg
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  1. 261425 CDU-Große Anfrage: Blumenkübel im Bereich des Von-Sandt-Ufers

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Stellungnahme der Verwaltung
öffentlich
261425-01 ST
Der OberbürgermeisterDokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Federführung:
67 Amt für Umwelt und Stadtgrün
Dezernat:
Dez. III
CDU-Große Anfrage: Blumenkübel im Bereich des
Von-Sandt-Ufers
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 04.11.2026 Kenntnisnahme
Inhalt der Stellungnahme:
1. Warum werden im Bereich des Von-Sandt-Ufers die ca. 30 Blumenkübel
nicht regelmäßig gepflegt?
Sämtliche Pflanzgefäße im Bereich des Von-Sandt-Ufers werden im Rahmen
der finanziell und personell zur Verfügung stehenden Ressourcen regelmäßig
gepflegt und in den Sommermonaten wöchentlich gewässert. Vegetationen in
Pflanzgefäßen benötigen in Trockenphasen, insbesondere in den
Sommermonaten eine eng getaktete Bewässerung. Die Pflanzgefäße am Von-
Sandt-Ufer bestehen aus Beton und erwärmen sich durch die
Sonneneinstrahlungen sehr stark, was zu sehr raschem Austrocknen des
Substrates und entsprechend schnell zu Trockenschäden an der Vegetation
führt.
Selbst eingewachsene und widerstandsfähige Pflanzungen halten der aktuellen
Hitzeperiode nur sehr schwer Stand. Aus Gründen der personellen Kapazitäten
ist es nicht möglich, mehr als 1x pro Woche dort durchdringend zu wässern.
2. Wann findet in diesen Kübeln eine bienen- und insektenfreundliche
Ersatzbepflanzung statt?
Die Vegetation in den Pflanzgefäßen am Von-Sandt-Ufer ist vor rund 2,5
Jahren mit einer bienen- und insektenfreundlichen Pflanzung aus Stauden und
vereinzelt Gräsern erneuert worden. Diese Pflanzung wurde speziell auf diesen
mitunter stark trocken werdenden Standort abgestimmt. Die aktuelle extrem
intensive Hitzeperiode hat den Pflanzen stark zugesetzt. Insbesondere die
Stauden besitzen jedoch eine sehr gute Fähigkeit zur Regeneration und sind
jetzt schon deutlich erkennbar wieder vitaler. Verluste sind hier derzeit eher als
marginal einzustufen, so dass sich im kommenden Frühjahr der gewohnt
üppige Austrieb der Stauden und Gräser zeigen dürfte.
Anlage/nSeite 1 von 2
Seite 2Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 05:35 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de