← Vorlagen

261354 · Anregungen und Beschwerden

Bürgerantrag- Antrag auf Überprüfung der Parkraumbewirtschaftung im Bereich der Helenenstraße in Beuel

Nummer
261354
Art
Anregungen und Beschwerden
Veröffentlicht
13.07.2026
Letzte Änderung
23.10.2026
  • Tannenbusch Ortsteil· Bonn Hauptort
  • Helenenstraße Straße· Beuel-Mitte, Beuel
  • Alt-Godesberg Ortsteil· Bad Godesberg
  • Pützchen Ortsteil· Beuel
  • Beuel Stadtbezirk· Beuel-Mitte
  • Bonn Stadtbezirk
  • Hardtberg Stadtbezirk
  1. Einreichung erledigt · 13.07.2026
  2. Terminierung aktuell · Termin in den Daten noch nicht verknüpfti
  3. Sitzung ausstehend

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung noch nicht verknüpft Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 95,2 KB Öffnen ↗

Maschinell aus dem PDF extrahierter Text — Tabellen und Layout gehen verloren. Maßgeblich ist das PDF: PDF öffnen ↗.

Text anzeigen (3.551 Zeichen)
Anregungen und Beschwerden
öffentlich
261354
Der Oberbürgermeister
Federführung:
Co-Dezernat
Dezernat:
Dez. OB
03.07.2026
Bürgerantrag- Antrag auf Überprüfung der
Parkraumbewirtschaftung im Bereich der
Helenenstraße in Beuel
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Beuel 02.09.2026 Entscheidung
Inhalt der Anregungen und Beschwerden
Der Antrag hat folgenden Wortlaut:
,,ich bin sehr beunruhigt und konsterniert aufgrund der drohenden Parkraum
bewirtschaftung in unserer Strasse. Daher stelle ich hiermit einen Bürgerantrag
auf nochmalige professionelle Überprüfung der Notwendigkeit, das Konzept
auch für die Helenenstrasse vorzusehen.‘‘
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)
2 Bürgerantrag (öffentlich)Seite 1 von 2
Von: >
Gesendet: Freitag, 3. Juli 2026 12:58
An: Buergerantrag <buergerantrag@Bonn.de>
Betreff: Parkraumbewirtschaftung in Beuel Helenenstrasse - Bürgerantrag
Sehr geehrte Damen und Herren von der Stadtverwaltung,
ich bin sehr beunruhigt und konsterniert aufgrund der drohenden
Parkraumbewirtschaftung in unserer Strasse. Daher stelle ich hiermit einen
Bürgerantrag auf nochmalige professionelle Überprüfung der Notwendigkeit, das
Konzept auch für die Helenenstrasse vorzusehen.
Begründung:
Ich habe bereits letztes Jahr an die Stadtverwaltung geschrieben und darauf
hingewiesen, dass Beuel Mitte nicht gleich Beuel Mitte ist. Bei uns in der Helenenstrasse
herrscht KEIN Parkdruck.
Wenn die einzigen Argumente, die für eine Parkraumbewirtschaftung in unserer Strasse
sprechen, finanzpolitischer Art (Einnahmenerzielung der Stadt) oder ideologischen
Natur sind (finanzieller Druck auf Autobesitzer mit dem Ziel der Abschaffung von Autos)
sind, dann sollten aber auch ALLE Bonner zur Kasse gebeten werden und die gleichen
sozialen Nacheile erfahren wie wir. Dann bitte auch Godesberg, Hardtberg,
Tannenbusch, Pützchen etc. Warum gerade wir? Ich halte das für eine sehr willkürliche
Entscheidung der Vorgängerregierung und bitte dringend um nochmalige Prüfung der
Notwendigkeit für meinen Bezirk (Johannestrasse bis Ringstrasse einschliesslich
Querstrassen). Das Argument, dass unsere Straßen ansonsten Ausweichraum für freie
Parkplatzsuchende sind, zieht auch deswegen nicht, weil die Randgebiete immer von
nach freien Parkplätzen Suchenden frequentiert sein werden. Jetzt eben jenseits der
Ringstrasse Richtung Elsa-Brandström-Strasse.
Das geplante Konzept wird uns das Wohnen in Beuel stark verleiden. Meine Geschwister
und meine Freunde/Freundinnen sind grösstenteils über 60, viele meiner
Familienangehörigen und Freunde sind nicht mehr so mobil und auf Autos angewiesen.
Wir können uns mit dem neuen Konzept nicht mehr bei mir treffen geschweige denn,
dass ich jemand übernachten lassen könnte. Einige werden nicht mehr kommen, weil es
mit 28 Euro pro Übernachtung (2 Tage Parkgebühr ausser Sonntag) viel zu teuer ist.
Meine Tochter aus der Agnesstrasse kann sich mein Auto nicht mehr ausleihen, weil ich
keinen Anwohnerparkausweis bekomme und sie nicht Halterin ist. Das ist doch alles
völlig am Ziel vorbei. Bitte helfen Sie uns, dass wir weiterhin Besuch von Familien oder
Freunden, die auf das Auto angewiesen sind, bekommen können und dass ich meiner
Tochter weiterhin mein Auto ausleihen kann.
Danke.
Anmerkung: Meine Nachbarn unterstützen diesen Antrag. Ich bin nur EIN Beispielfall.
Jeden von uns trifft es ein wenig anders. Gemeinsam ist aber, dass wir die
Parkraumbewirtschaftung alle nicht brauchen.
Mit freundlichen GrüssenSeite 2 von 2

Folgen Neue Vorlagen, Sitzungen und Auswertungen aus dem Bonner Rat — im Fediverse, ohne Konto lesbar.

bonn.social/@biz ↗
Im ALLRIS öffnen ↗

Datenstand: 02.11.2026, 22:23 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de