261293 · Dringlichkeitsantrag
FDP-Dringlichkeitsantrag: Messung von Luftschadstoffen am Konrad-Adenauerplatz wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens durch die Sperrung der Nordbrücke
Kerndaten
- Nummer
- 261293
- Art
- Dringlichkeitsantrag
- Veröffentlicht
- 25.06.2026
- Letzte Änderung
- 01.11.2026
Orte
- Beuel Hauptort
- Bornheimer Straße
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Beuel Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Untergeordnet
- Grüne-ÄA: Messung von Luftschadstoffen am Konrad-Adenauerplatz wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens durch die Sperrung der Nordbrücke Antrag zur Vorlage 261293
- CDU/SPD-Bezirksfraktionen: FDP-Dringlichkeitsantrag: Messung von Luftschadstoffen am Konrad-Adenauerplatz wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens durch die Sperrung der Nordbrücke Antrag zur Vorlage 261293
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Dringlichkeitsantrag öffentlich 261293 Antragsteller/in: Dr. Dominique Löbach 25.06.2026 gez. BBm Rudolph FDP-Dringlichkeitsantrag: Messung von Luftschadstoffen am Konrad-Adenauerplatz wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens durch die Sperrung der Nordbrücke Beratungsfolge Bezirksvertretung Beuel 01.07.2026 Entscheidung Begründung der Dringlichkeit: Der motorisierte Verkehr über die Kennedybrücke hat seit der Sperrung der Nordbrücke in beiden Richtungen mehr als erheblich zugenommen. Damit verbunden ist ziemlich sicher eine Erhöhung der Emissionen an Luftschadstoffen, insbesondere NO2. Es muss daher dringend abgeklärt werden, wie hoch diese Belastung ist. Inhalt des Dringlichkeitsantrags 1. Im Bereich des Konrad Adenauerplatzes wird wie an der Reuterstrasse (BORE) und der Bornheimer Straße (BOBO) ein Passivsammler für den Luftschadstoff NO2 angebracht. 2. Der Austausch der Probenröhrchen soll wie bei den Lanuk-Messungen jeden Monat für einen Messzyklus von 6 Monaten erfolgen. 3. Es ist mit dem Lanuk zu verhandeln, ob dieses die Anbringung des Sammlers, die Probenentnahme und die Laborauswertung übernehmen kann. 4. Sollte nach der sechsmonatigen Beprobung der Mittelwert für NO2 über dem EU-Jahresgrenzwert liegen, sollte der Messzeitraum weitere 6 Monate weitergeführt werden. 5. Zur Kostenermittlung sollte neben einem Angebot durch das Lanuk ein weiteres zertifiziertes Labor angefragt werden. Begründung Erfolgt mündlich Anlage/nSeite 1 von 2 Seite 2 KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 21:31 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de