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261246 · Antrag

Antrag CDU/SPD/FDP (Kooperation): Straßenquerschnitt und Gleislage Friedrich-Breuer-Straße

Nummer
261246
Art
Antrag
Veröffentlicht
02.09.2026
Letzte Änderung
23.10.2026
  • Friedrich-Breuer-Straße Straße· Beuel-Mitte, Beuel Hauptort
  • Bonn Stadtbezirk
  • Beuel Stadtbezirk· Beuel-Mitte
  1. Einreichung erledigt · 02.09.2026
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 02.09.2026

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Rates 09.07.2026 Entscheidung federführend
  2. Sitzung der Bezirksvertretung Beuel 02.09.2026 Empfehlung
  3. Sitzung des Ausschusses für Planen, Bauen und Denkmalschutz 14.07.2026 Empfehlung
  4. Sitzung noch nicht verknüpft Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 64,8 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 261246-01 ST Vertagungsbitte zum Antrag CDU/SPD/FDP (Kooperation): Straßenquerschnitt und Gleislage Friedrich-Breuer-Straße

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Text anzeigen (3.706 Zeichen)
Antrag
öffentlich
261246
Antragsteller/in:
Bert Moll
Daniel Gerhards
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
CDU Bezirksfraktion Beuel
Gabriel Kunze
Benedikt Stratmann
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
SPD Bezirksfraktion Beuel
Dr. Dominique Löbach
FDP-Gruppe im Rat der Stadt Bonn
17.06.2026
Antrag CDU/SPD/FDP (Kooperation):
Straßenquerschnitt und Gleislage Friedrich-Breuer-
Straße
Beratungsfolge
Rat 12.11.2026 Entscheidung
Ausschuss für Planen, Bauen und
Denkmalschutz
29.09.2026 Empfehlung
Bezirksvertretung Beuel 02.09.2026 Empfehlung
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 15.09.2026 Empfehlung
Inhalt des Antrags
Die Gleislage der Straßenbahngleise in der Friedrich-Breuer-Straße in der
heutigen Lage bleibt unverändert. Zudem soll die Straßenbreite bei den
heutigen 6,50 Meter belassen werden. Der Beschluss DRS 210966-03 wird
durch diese Beschlussfassung bezüglich der Straßenbreite teilweise ersetzt.
Die Verwaltung wird beauftragt, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie derbarrierefreie
Ausbau der Bus- und Bahnhaltestelle am Beueler Rathaus weiterhin realisiert
werden kann. Die freiwerdenden Ressourcen (Personal und Planungskosten) in
der Verwaltung sollen prioritären Verkehrsprojekten zugutekommen
Begründung
Die Antragsteller verfolgen für die Friedrich-Breuer-Straße die Idee einer
sukzessiven Verschönerung zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität. Diese
gelingt nur, wenn in die Breite des Seitenraums und der Gehwege möglichst
nicht eingegriffen, zumindest diese nicht verkleinert wird. Durch die Umsetzung
dieses Antrags stünden der Verschönerung und Belebung des Seitenraums
bspw. durch Bepflanzung, Sitzgelegenheiten, Außengastronomie, aber auch für
die Gehwege 0,5 m mehr Breite zur Verfügung.
Bereits heute, bei einer unveränderten Straßenbreite, zeigt sich, dass die
temporären, bepflanzten Sitzmöbel auf die Fahrbahn und die Gehwege ragen.
Ebenballs zeigt sich bereits heute, dass die Gehwege sehr schmal sind und
teilweise von Außengastronomie, Waren, Werbung oder Fährrädern verstelltSeite 1 von 2
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werden.
Aus Sicht der Antragsteller kann bei heutiger Lage der Gleise – ohne eine
Verbreiterung der Straße – der ÖPNV uneingeschränkt die Friedrich-Breuer-
Straße passieren. Auch ein barrierefreier Ausbau der Haltestellen ist weiterhin
aus Antragstellersicht machbar. Eine Planung mit einer Gleisverschiebung und
einer verbreiterten Fahrbahn von 7 Metern würde erhebliche Kosten von
zusätzlich etwa 1,4 Mio. € erzeugen, Ressourcen in der Verwaltung binden und
würde zudem erst mittelfristig umgesetzt. Die Personalkapazitäten und
Planungskosten sollen wichtigeren Beueler Verkehrsprojekten wie bspw. dem
eigenen Stadtbahngleiskörper Combahnviertel oder der Seilbahn
zugutekommen.
Der Kerngedanke des Beschlusses DRS 210966-03 bleibt erhalten.
„Grundsätzlich ist in dieser Variante daher das Ziel, die Seitenbereiche für
Fußgänger*innen nutzbar zu machen und alle störenden Elemente (ruhender
Kfz-Verkehr, wild abgestellte Fahrräder, unnötige Einbauten wie Poller, etc.) auf
ein Minimum zu reduzieren. (…) Darüber hinaus soll der Übergang zwischen
Seitenbereichen und Verkehrsfläche mit einer nur weichen aber mit taktilen
Elementen ausgestatten Trennung (z.B. Rinne) erfolgen, sodass stets ein
barrierefreier Wechsel der Straßenseiten möglich wird. Neben ausreichend
Platz für den Fußverkehr sind in dieser Variante punktuell
Fahrradabstellanlagen, Sitzmöbel, Baumbeete sowie Außengastronomie
denkbar. Die Entwürfe zeigen dabei grundsätzlich einen Gestaltungsvorschlag,
der in der weiteren Planung im Detail konkretisiert werden kann (z.B. exakte
Standorte für Sitzmöbel, Fahrradständer, etc.). Die Haltestelle Rathaus wird
beidseits barrierefrei geplant. …”
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 19:02 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de