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261226 · Große Anfrage

Große Anfrage-Linke: Einzäunung von Kunstrasenplätzen in Bonn

Nummer
261226
Art
Große Anfrage
Veröffentlicht
16.06.2026
Letzte Änderung
23.10.2026
  • Beuel Stadtbezirk· Beuel-Mitte Hauptort
  • An der Josefshöhe Straße· Auerberg, Bonn
  • Bonn Stadtbezirk
  1. Sitzung des Sportausschusses 14.07.2026 Kenntnisnahme
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 60,3 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 261226-01 ST Stellungnahme zu Große Anfrage-Linke: Einzäunung von Kunstrasenplätzen in Bonn

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Große Anfrage
öffentlich
261226
Fragesteller/in:
Die Linke-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Nils Klein
16.06.2026
Große Anfrage-Linke: Einzäunung von
Kunstrasenplätzen in Bonn
Beratungsfolge
Sportausschuss 14.07.2026 Kenntnisnahme
Fragestellung
1. Wie viele Kunstrasenplätze sind aktuell eingezäunt und für wie viele Plätze
ist eine Einzäunung in Planung?
2. Nach welchen Kriterien entscheidet die Verwaltung, ob ein Platz eingezäunt
werden muss?
3. Bei wie vielen städtischen Kunstrasenplätzen wurden im Jahr 2025
Vandalismusschäden festgestellt?
4. Bei wie vielen Kunstrasenplätzen in Bonn musste der Belag vor der
antizipierten Lebensdauer erneuert werden? Falls darstellbar: Was waren die
Gründe für die verfrühten Erneuerungen?
5. Wie beurteilt die Verwaltung die mit der Einzäunung verbundene
Einschränkung des Freizeitsports? Wie sind die bisherigen Erfahrungen mit den
Öffnungszeiten für den Freizeitsport, ist die Nutzungsmöglichkeit tatsächlich an
allen Plätzen von 8-22 gegeben, sofern nicht vom Verein belegt? Sollten ggf. in
der Nähe ergänzende Bolzplätze errichtet werden?
6. Liegen der Verwaltung Erkenntnisse darüber vor, ob Einzäunungen
tatsächlich die Häufigkeit von Vandalismusschäden senken und ob sich die
durchschnittliche Lebensdauer der Kunstrasenplätze dadurch tatsächlich
verlängert?
Begründung
In Bonn stehen viele Entscheidungen über die Einzäunung von
Kunstrasenplätzen an. Aktuellste Beispiele sind die Plätze an der Josefshöhe
und an der Gesamtschule Beuel. Richtig ist, dass viele Anlagen durch
Vandalismus und sehr intensiver Nutzung durch Freizeitsportler*innen häufiger
kleinere und teilweise auch größere Schäden davontragen und der
Vereinssport darunter leidet. Gleichzeitig gibt es oft wenig Alternativen für den
Freizeitsport, da es an frei zugänglichen Sportstätten abseits der
Vereinsanlagen in vielen Stadtteilen mangelt. Daher wird die Verwaltung
gebeten, zu o.g. Fragen Stellung zu nehmen.Seite 1 von 2
Seite 2
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 22:21 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de