261130 · Dringlichkeitsantrag
BBB-Dringlichkeitsantrag: Maßnahmen im Zusammenhang mit der Sperrung der Nordbrücke
Kerndaten
- Nummer
- 261130
- Art
- Dringlichkeitsantrag
- Veröffentlicht
- 08.06.2026
- Letzte Änderung
- 01.11.2026
Orte
- Bonner Straße Hauptort
- Ludwig-Erhard-Allee
- Heinemannstraße
- Kennedyallee
- Mittelstraße
- Wurzerstraße
- August-Bebel-Allee
- Martin-Luther-Allee
- Burgstraße
- Bad Godesberg
- Beuel
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg Entscheidung federführend
Dateien
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Volltext
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Dringlichkeitsantrag öffentlich 261130 Antragsteller/in: BBB Bezirksfraktion Bad Godesberg Marcel Schmitt Michael Rosenbaum 05.06.2026, gez. BBM Yildiz BBB-Dringlichkeitsantrag: Maßnahmen im Zusammenhang mit der Sperrung der Nordbrücke Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 24.06.2026 Entscheidung Begründung der Dringlichkeit Wird die Nordbrücke längerfristig oder gar dauerhaft gesperrt, droht dem Stadtbezirk Bad Godesberg durch zur Südbrücke fahrende oder von dort kommende Ausweichverkehre ein erheblicher Schaden. Die Beratung des Antrages ist daher dringlich. Inhalt des Dringlichkeitsantrags Der Oberbürgermeister wird von der Bezirksvertretung Bad Godesberg aufgefordert, schnellstmöglich für den Stadtbezirk ein Verkehrskonzept zu entwickeln, das den durch eine längerfristige oder gar dauerhafte Schließung der Nordbrücke veränderten Rahmenbedingungen Rechnung trägt. Begründung Der größte Anteil des Ausweichverkehrs in Folge einer längerfristigen bis dauerhaften Sperrung der Nordbrücke wird den Weg über die Südbrücke nehmen. Dieser Verkehr trifft wie in Beuel auch in Bad Godesberg auf ein dafür nicht ausgelegtes Straßennetz. Insbesondere steht zu befürchten, dass viele Fahrzeugführer versuchen werden, von der Südbrücke (BAB 562) über die B9 und ihre Zubringerstraßen (Ludwig-Erhard-Allee/Heinemannstraße; Ludwig- Erhard-Allee/Kennedyallee; Ludwig-Erhard-Allee/Mittelstraße/Wurzerstraße) oder die Bahnparallele (August-Bebel-Allee, Martin-Luther-Allee, Godesberger Straße) in die Bonner Straße zu gelangen, um von dort über die Burgstraße und die L 158 zur BAB 565 (Anschlussstelle Merl) zu fahren bzw. werden den umgekehrten Weg nehmen. Ferner sollte über Taktverdichtungen und Änderung von Linienbeziehungen (z.B. Kappung der Durchmesserlinien 610 u. 611 am Hbf) ein verbessertes ÖPNV-Angebot für die Bürgerschaft entwickelt werden. Einzubeziehen sind in einem Konzept u.a. auch verstärkte Fährverbindungen über den Rhein. Anlage/nSeite 1 von 2 Seite 2 KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:59 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de