261042 · Antrag
Grüne-Antrag: Wissenschaft im öffentlichen Raum sichtbarer machen
Kerndaten
- Nummer
- 261042
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 29.05.2026
- Letzte Änderung
- 28.10.2026
Orte
- Bonn Hauptort
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft, Europa und Internationales Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
Verwandte Vorlagen
Untergeordnet
- Kooperation-FDP-CDU-SPD-Änderungsantrag: Wissenschaft im öffentlichen Raum sichtbarer machen Antrag zur Vorlage 261042
- Stellungnahme zu Grüne-Antrag: Wissenschaft im öffentlichen Raum sichtbarer machen
- Volt-Änderungsantrag: Wissenschaft im öffentlichen Raum sichtbarer machen Antrag zur Vorlage 261042
Volltext
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Antrag öffentlich 261042 Antragsteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Dr. Ursula Bach Dr. Ronja Hollstein 27.05.2026 Grüne-Antrag: Wissenschaft im öffentlichen Raum sichtbarer machen Beratungsfolge Ausschuss für Wissenschaft, Europa und Internationales 08.07.2026 Entscheidung Inhalt des Antrags Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, wie Wissenschaft und Forschung im öffentlichen Raum stärker sichtbar und erlebbar gemacht werden können. Hierbei sollen insbesondere betrachtet werden: • temporäre „Science Points“ in Leerständen oder öffentlichen Einrichtungen, • öffentlich zugängliche Wissenschafts- und Dialogformate in der Innenstadt, • enge Zusammenarbeit mit Bonner Hochschulen und Forschungseinrichtungen, • sowie Formate der Wissenschaftskommunikation und Citizen Science. Ziel ist es, Bonn als Wissenschaftsstadt im Alltag stärker erfahrbar zu machen und zugleich die Innenstadt kulturell und gesellschaftlich zu beleben. Die Bonner Wissenschaftsnacht kann dafür beispielgebend sein, allerdings in zeitlichem und finanziellem Aufwand angepasst. Die Ergebnisse der Prüfung sind dem Ausschuss am 14.10.2026 vorzulegen. Begründung Bonn ist ein bedeutender Wissenschaftsstandort mit international renommierten Hochschulen, Forschungseinrichtungen und internationalen Organisationen. Im Alltag der Stadtgesellschaft ist dieses Profil jedoch häufig nur begrenzt sichtbar. Eine stärkere Präsenz von Wissenschaft im öffentlichen Raum bietet die Chance, Forschung niedrigschwellig zugänglich zu machen und den Austausch zwischen Wissenschaft und Stadtgesellschaft zu fördern. Gleichzeitig können innovative und öffentlich zugängliche Formate zur Belebung der Innenstadt beitragen und bestehende kulturelle Angebote sinnvoll ergänzen. Temporäre Wissenschaftsorte, Dialogformate oder Kooperationen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen können dazu beitragen, Bonn als Wissenschaftsstadt stärker erfahrbar zu machen und insbesondere junge Menschen für Wissenschaft und Forschung zu begeistern. Der Antrag versteht sich ausdrücklich als Prüfauftrag, um gemeinsam mit relevanten Akteurinnen und Akteuren realistische und finanzierbareSeite 1 von 2 Seite 2 Umsetzungsmöglichkeiten zu entwickeln. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 00:02 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de