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261016 · Mitteilungsvorlage

Maßnahmen im Bereich akademischer Fachkräftesicherung und Absolvent*innenbindung

Nummer
261016
Art
Mitteilungsvorlage
Veröffentlicht
03.06.2026
Letzte Änderung
01.11.2026
  • Bonn Stadtbezirk Hauptort
  1. Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Liegenschaften und Arbeit 10.06.2026 Aktuelle Informationen der Verwaltung
  2. Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft, Europa und Internationales 08.07.2026 Kenntnisnahme
  3. Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Liegenschaften und Arbeit 01.07.2026 Kenntnisnahme
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Mitteilungsvorlage
öffentlich
261016
Der OberbürgermeisterDokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Federführung:
03 Amt für Wirtschaftsförderung
Dezernat:
Dez. OB
Maßnahmen im Bereich akademischer
Fachkräftesicherung und Absolvent*innenbindung
Beratungsfolge
Ausschuss für Wirtschaft, Liegenschaften und
Arbeit
10.06.2026 Aktuelle
Informationen
der Verwaltung
Ausschuss für Wirtschaft, Liegenschaften und
Arbeit
01.07.2026 Kenntnisnahme
Ausschuss für Wissenschaft, Europa und
Internationales
08.07.2026 Kenntnisnahme
Mitteilung:
Akademische Fachkräftesicherung und Absolvent*innenbindung
Die Aufgabe akademischer Fachkräftesicherung und Absolvent*innenbindung
ist Teil der Stabsstelle Wissenschaft im Amt für Wirtschaftsförderung. Ziel ist
es, die Abwanderung hochqualifizierter Absolvent*innen aus der Region zu
reduzieren, regionale Arbeitgebende bei der Ansprache und Gewinnung aka-
demischer Nachwuchskräfte zu unterstützen und Bonn als attraktiven Wirt-
schafts- und Wissenschaftsstandort weiter zu stärken.
Die Verwaltung nimmt dabei eine aktive, vermittelnde Rolle zwischen Hoch-
schulen, Studierenden, Absolvent*innen und Arbeitgebenden ein. Studierende
und Absolvent*innen sollen frühzeitig berufliche Perspektiven in Bonn und der
Region kennenlernen. Gleichzeitig sollen Arbeitgebende für die Potenziale
akademischer Nachwuchskräfte sensibilisiert und mit regionalen Hochschulen
sowie Studierenden vernetzt werden. Ein besonderer Fokus liegt auf internatio-
nalen Studierenden und Absolvent*innen, die für die regionale Fachkräftesiche-
rung zunehmend an Bedeutung gewinnen.
„Next Stop: Job” als etabliertes Format
Ein zentrales Instrument ist die Veranstaltungsreihe „Next Stop: Job“, die seit
2015 gemeinsam von den Wirtschaftsförderungen der Stadt Bonn, des Rhein-
Sieg-Kreises und des Kreises Ahrweiler in Kooperation mit den Hochschulen
der Region organisiert wird und von der Wirtschaftsförderung Bonn initiiert wur-
de. Die Reihe bietet Studierenden und Absolvent*innen die Möglichkeit, regio-
nale Arbeitgebende kennenzulernen und sich über berufliche Einstiegsmöglich-
keiten in Bonn und der Region zu informieren.
Im Rahmen von „Next Stop: Job“ werden Besuche bei Arbeitgebenden, digitale
Unternehmensvorstellungen sowie begleitende Karriere-Workshops angeboten.
Die Formate dienen der beruflichen Orientierung, der Sichtbarkeit regionalerSeite 1 von 5
Seite 2Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Arbeitgebender und der frühzeitigen Vernetzung zwischen akademischem
Nachwuchs und regionaler Arbeitswelt. Eine direkte Jobvermittlung ist damit
ausdrücklich nicht verbunden.
Im Jahr 2025 wurden sieben Karriere-Workshops durchgeführt, mit denen
knapp 450 Studierende erreicht werden konnten. Darüber hinaus konnten Stu-
dierende im Rahmen von Arbeitgebendenbesuchen und Austauschformaten
insgesamt zehn regionale Arbeitgebende kennenlernen. Über diese Formate
wurden rund 250 Studierende erreicht. Besonders die englischsprachigen An-
gebote stießen dabei auf großes Interesse und erreichten viele internationale
Studierende.
Weiterentwicklung der englischsprachigen Angebote
Seit 2026 werden alle Veranstaltungen im Rahmen von „Next Stop: Job“ in eng-
lischer Sprache angeboten. Damit reagiert die Verwaltung auf die Erfahrungen
der vergangenen Semester, in denen englischsprachige Angebote deutlich
stärker nachgefragt wurden als deutschsprachige Formate. Zugleich wird die
Zielgruppe internationaler Studierender gezielter angesprochen.
Die Relevanz dieser Zielgruppe zeigt sich auch an den Hochschulen: An der
Universität Bonn und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sind zusammen rund
6.000 internationale Studierende eingeschrieben. Viele der internationalen und
englischsprachigen Studienangebote weisen Bezüge zu MINT-Fächern, Tech-
nologie- und Zukunftsfeldern auf. Da die Hochschulen ihre internationalen und
englischsprachigen Angebote, insbesondere im Masterbereich, weiter ausbau-
en, dürfte diese Zielgruppe künftig weiter an Bedeutung gewinnen.
Viele internationale Studierende sind grundsätzlich an einem Berufseinstieg in
Deutschland interessiert, benötigen beim Übergang in den Arbeitsmarkt jedoch
zusätzliche Orientierung, Informationen und Kontakte. Zugleich gewinnt diese
Zielgruppe für regionale Arbeitgebende strategisch an Bedeutung, da viele Un-
ternehmen und Institutionen angesichts des demografischen Wandels und ei-
nes anhaltenden Fachkräftebedarfs langfristig auf gut qualifizierten akademi-
schen Nachwuchs angewiesen sind.
Zusammenarbeit mit Hochschulen und Arbeitgebenden
Die enge Zusammenarbeit mit den Hochschulen der Region wurde in den letz-
ten Jahren weiter ausgebaut, insbesondere mit der Universität Bonn und der
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Neben der Abstimmung zu „Next Stop: Job“ fin-
det ein regelmäßiger Austausch zu weiteren Maßnahmen für internationale
Studierende und regionale Arbeitgebende statt. Wichtige Schnittstellen sind
dabei auch die an den Hochschulen angesiedelten Programme iStart an der
Universität Bonn und Bridge2Success an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
iStart wird im Rahmen des Förderprogramms „NRWege Leuchttürme“ des Mi-
nisteriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen ange-
boten. Bridge2Success ist Teil des DAAD-Programms „FIT - Förderung interna-
tionaler Talente zur Integration in Studium und Arbeitsmarkt“. Beide Program-
me unterstützen internationale Studierende beim Übergang in den deutschen
Arbeitsmarkt und stärken die regionale Vernetzung mit Arbeitgebenden.
Ein Schwerpunkt liegt darauf, Arbeitgebende stärker für die Zielgruppe interna-
tionaler Studierender zu sensibilisieren. Internationale Studierende bringen
fachliche Qualifikationen, Mehrsprachigkeit und internationale Erfahrungen mit.Seite 2 von 5
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Gleichzeitig bestehen bei Arbeitgebenden häufig Fragen zu Sprachkenntnis-
sen, Aufenthaltsrecht, Beschäftigungsmöglichkeiten, Onboarding und langfristi-
ger Integration in den Betrieb. Bereits 2024 und 2025 wurden hierzu gemein-
sam mit den Hochschulen Veranstaltungen für Arbeitgebende durchgeführt. Im
Sommer 2026 ist eine weitere Veranstaltung vorgesehen.
Darüber hinaus ist die Verwaltung regelmäßig bei zentralen Veranstaltungen
der Universität Bonn präsent, darunter beim Erstsemester-Welcome für Studi-
enanfänger*innen, beim Unifest für Absolvent*innen sowie beim Karrieretag
des Career Service. Dort informiert sie Studierende und Absolvent*innen über
berufliche Perspektiven in Bonn und der Region sowie über die Angebote der
akademischen Fachkräftesicherung.
Auch die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wird im Rahmen ihrer jährlich stattfin-
denden Karrieremesse „Unternehmenstag“ unterstützt, unter anderem durch
ein Workshopangebot für Studierende zur Vorbereitung auf den Messebesuch
und zur gezielten Ansprache regionaler Arbeitgebender.
GeoMentoring
Neben „Next Stop: Job“ ist das GeoMentoring-Programm ein weiterer Baustein
der akademischen Fachkräftesicherung. Das von der Wirtschaftsförderung or-
ganisierte Programm richtet sich an Masterstudierende der Geographie und
Geodäsie der Universität Bonn und unterstützt sie bei der beruflichen Orientie-
rung.
Von April 2025 bis April 2026 wurde das Programm zum vierten Mal durchge-
führt. Insgesamt konnten 14 Tandems aus Mentees und Mentor*innen gebildet
werden. Die Mentor*innen sind erfahrene Expert*innen der Bonner Geo-
Branche und geben den Studierenden Einblicke in Berufsfelder, Karrierewege
und konkrete Anforderungen der Praxis.
Ergänzend zu den individuellen Gesprächen zwischen Mentees und Men-
tor*innen unterstützte ein begleitendes Rahmenprogramm mit Workshops und
Austauschformaten den Übergang vom Studium in den Beruf. Die teilnehmen-
den Mentees berichten regelmäßig, dass ihnen das Programm eine wertvolle
berufliche Orientierung bietet, neue Perspektiven auf mögliche Berufsfelder
eröffnet und teilweise auch Vorbehalte gegenüber einzelnen Karrierewegen
abbaut. Aus der Teilnahme ergeben sich zudem immer wieder weiterführende
Kontakte, Praktika oder konkrete berufliche Einstiegsmöglichkeiten.
Die Fortführung des Programms ist für 2027 vorgesehen.
Mitwirkung in regionalen Initiativen, Netzwerkstrukturen und Fachnetz-
werken
Mit der Mitwirkung in der Initiative GeoMINT@School wird der Ansatz der
Fachkräftesicherung um eine frühzeitige Nachwuchsperspektive ergänzt. Ziel
ist es, Schüler*innen für Geoinformation, Geographie, Geodäsie und verwandte
Berufsfelder zu sensibilisieren und konkrete Wege in Studium und Beruf aufzu-
zeigen.
Im April 2026 wurde im Rahmen der Berufsfelderkundungstage erneut eine
Veranstaltung im Makerspace Bonn angeboten. Die Veranstaltung fand anläss-
lich des Girls’ and Boys’ Day statt. Insgesamt nahmen 50 Schüler*innen ausSeite 3 von 5
Seite 4Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis teil. Expertinnen aus Wissenschaft, Verwal-
tung und Unternehmen gaben praxisnahe Einblicke in ihre Berufsfelder und
zeigten auf, welche Studien- und Berufswege im Bereich Geoinformation und
verwandten MINT-Feldern möglich sind. Damit trägt die Initiative dazu bei, jun-
ge Menschen frühzeitig für regionale Zukunftsbranchen zu interessieren und
langfristige akademische Fachkräftepotenziale sichtbar zu machen. Aufgrund
der durchweg positiven Resonanz von Schüler*innen und teilnehmenden Ex-
pertinnen ist vorgesehen, das Format 2027 erneut anzubieten.
Darüber hinaus ist die Wirtschaftsförderung in weitere regionale Netzwerkstruk-
turen an der Schnittstelle von Fachkräftesicherung, Internationales und Integra-
tion eingebunden. Dazu gehört insbesondere der von der Wirtschaftsförderung
Bonn organisierte Arbeitskreis Internationales & Integration des Bündnisses für
Fachkräfte Bonn/Rhein-Sieg. Der Arbeitskreis tagt zweimal jährlich und bündelt
die Perspektiven relevanter regionaler Partner*innen. Im Mittelpunkt stehen der
fachliche Austausch sowie die Vernetzung zu Fragen der Arbeitsmarktintegrati-
on, Integration und langfristigen Bindung internationaler Fachkräfte und weite-
rer internationaler Zielgruppen.
Regelmäßige thematische Verzahnungen bestehen zudem mit der Regional-
agentur Bonn/Rhein-Sieg, insbesondere bei Fragen der Fachkräftesicherung
und der Einbindung internationaler Fachkräfte. Auf diese Weise werden die
Maßnahmen der akademischen Fachkräftesicherung in breitere regionale
Strukturen eingebettet.
Ergänzend ist die Wirtschaftsförderung in der Interessengruppe Fachkräftege-
winnung und Kompetenzentwicklung des Cyber Security Cluster Bonn e.V. ver-
treten. Damit besteht auch im Bereich Cyber Security eine Anbindung an ein
fachbezogenes Netzwerk, das Fragen der Fachkräftegewinnung und Kompe-
tenzentwicklung aufgreift.
Überregionale Sichtbarkeit
Die Bonner Maßnahmen im Bereich akademischer Fachkräftesicherung und
Absolvent*innenbindung finden auch überregional Anerkennung. Die Verwal-
tung wird regelmäßig eingeladen, ihre Ansätze bei Fachveranstaltungen vorzu-
stellen. 2025 wurde die Arbeit der Wirtschaftsförderung Bonn bereits zum zwei-
ten Mal im Rahmen des DAAD-Seminars „Aufbau regionaler Netzwerke zur
Bindung internationaler Studierender“ präsentiert. Zudem war die Verwaltung
an einer DAAD-Konferenz zur Rolle von Sprache bei der Gewinnung internatio-
naler MINT-Studierender als Fachkräfte beteiligt.
Auch beim Forum deutscher Wirtschaftsförderungen 2025 in Frankfurt wurden
die Bonner Erfahrungen vorgestellt, insbesondere mit Blick auf internationale
Studierende und regionale Kooperationsstrukturen zwischen Wirtschaftsförde-
rung, Hochschulen und Arbeitgebenden. Darüber hinaus erfolgte eine weitere
Vorstellung bei der Tagung der Fachkommission Wirtschaftsförderung in Hei-
delberg, die vom Deutschen Städtetag organisiert wurde. Die wiederholte Ein-
bindung in überregionale Fachveranstaltungen zeigt, dass die Bonner Maß-
nahmen als praxisnaher Beitrag zur Fachkräftesicherung wahrgenommen wer-
den.
Ausblick
Die akademische Fachkräftesicherung und Absolvent*innenbindung bleibt ein
wichtiger Bestandteil der Arbeit der Wirtschaftsförderung und der StabsstelleSeite 4 von 5
Seite 5Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Wissenschaft. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften, die wachsende Bedeu-
tung internationaler Studierender und die zunehmende Konkurrenz der Regio-
nen um akademischen Nachwuchs machen eine frühzeitige und strukturierte
Ansprache erforderlich.
Mit den bestehenden Formaten verfügt die Verwaltung über etablierte und
nachgefragte Instrumente, um Studierende, Hochschulen und Arbeitgebende
miteinander zu vernetzen. Die hohen Teilnehmendenzahlen bei Next Stop: Job-
Angeboten, die überregionale Anerkennung der Bonner Ansätze sowie die er-
folgreiche Fortführung des GeoMentoring-Programms zeigen, dass der Aufga-
benbereich zur Stärkung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Bonn
beiträgt.
Die Verwaltung wird die bestehenden Maßnahmen bedarfsgerecht weiterentwi-
ckeln, die Zusammenarbeit mit den Hochschulen fortführen und regionale Ar-
beitgebende weiterhin für akademische Nachwuchskräfte und insbesondere
internationale Studierende als Potenzial der Fachkräftesicherung sensibilisie-
ren. Zugleich werden die bestehenden regionalen Netzwerkstrukturen weiter
genutzt und ausgebaut.
Wie aus der Vorlage ersichtlich, entfaltet die Mitteilungsvorlage finanzielle Aus-
wirkungen und erfolgt mit dem Vorbehalt der weiteren Prüfung im Rahmen des
laufenden Projektes zur Aufgabenkritik und der Aufstellung des HH-
Planentwurfes 2027/2028 sowie der mittelfristigen Finanzplanung.
Evaluierung
„Next Stop: Job“ ist ausdrücklich kein Recruiting- oder Vermittlungsformat mit
dem Ziel konkreter Einstellungen, sondern dient dazu, Studierende und Absol-
vent*innen frühzeitig mit regionalen Arbeitgebenden in Kontakt zu bringen und
Karriereperspektiven in Bonn und der Region sichtbar zu machen. Gleichzeitig
nutzen Arbeitgebende die Veranstaltungsreihe insbesondere im Sinne des Em-
ployer Brandings und zur direkten Ansprache akademischer Nachwuchskräfte.
Seit etwa 1,5 Jahren wird im Nachgang an Arbeitgebendenbesuche abgefragt,
ob Teilnehmende sich eine Bewerbung vorstellen können oder sich bereits be-
worben haben. Die bisherige Datenbasis ist jedoch noch zu gering, um daraus
belastbare Aussagen abzuleiten. Zudem entspricht eine systematische Erfas-
sung konkreter Bewerbungs- oder Einstellungsprozesse nicht dem inhaltlichen
Kern und der Zielsetzung der Veranstaltungsreihe.
Die Evaluierung konzentriert sich daher vor allem auf qualitative Zielerrei-
chungskriterien, darunter Zufriedenheit der Studierenden und Arbeitgebenden
sowie Interesse an Bewerbungen und weiterführenden Kontakten oder
Wunscharbeitgebenden für zukünftige Veranstaltungen.
Die Rückmeldungen von Studierenden und Arbeitgebenden zeichnen bisher ein
durchweg positives Bild.
Anlage/n
KeineSeite 5 von 5

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Datenstand: 03.11.2026, 04:13 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de