260964 · Beschlussvorlage
Monitoringbericht zur Stellenplan- und personalwirtschaftlichen Entwicklung I/2026
Kerndaten
- Nummer
- 260964
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 20.05.2026
- Letzte Änderung
- 24.10.2026
Orte
- Medinghoven Hauptort
- Am Weckhasen
- Dreieck
- Bonn
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung des Hauptausschusses Empfehlung
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Volltext
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Beschlussvorlage öffentlich 260964 Der OberbürgermeisterDokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Federführung: 10 Personal- und Organisationsamt Dezernat: Dez. OB Monitoringbericht zur Stellenplan- und personalwirtschaftlichen Entwicklung I/2026 Beratungsfolge Hauptausschuss 30.06.2026 Empfehlung Rat 09.07.2026 Entscheidung Beschlussvorschlag 1. Der beigefügte Bericht über die Stellenplan- sowie die personalwirtschaft- liche Entwicklung wird zur Kenntnis genommen. 2. Die nachstehenden Stellenwertveränderungen der Stellen der Beamtinnen und Beamten werden beschlossen. 3. Eine Stelle für das Städtische Gebäudemanagement in der Wertigkeit A 13 L2E1 LBesG NRW wird eingerichtet. Im Gegenzug ist die Einsparung einer Stelle über den Wirtschaftsplan des Städtischen Gebäudemanagements ge- plant. Daneben werden aufgrund der Verstetigung eines Bedarfes zwei k.w.- Vermerke (k.w.=künftig wegfallend) zurückgenommen. Darüber hinaus wer- den auf Empfehlung des Stellenkonsolidierungsausschusses (SKA) zwei Stellen mit einem k.w.-Vermerk versehen. Begründung Im Rahmen der Haushaltsberatungen 2025 und 2026 wurde, wie bereits in den vorherigen Monitoringberichten zur Stellenplan- und personalwirtschaftlichen Entwicklung dargelegt, auf eine Stellenplanfortschreibung verzichtet (s. a. Er- läuterungen zuletzt in DS 253936). Stattdessen wurden Beschlüsse über neu einzurichtende Stellen unterjährig politisch diskutiert und im Kontext mit den Sachentscheidungen getroffen. Aufgrund der angespannten Haushaltslage und der durch die Bezirksregierung angemahnten notwendigen Haushaltskonsolidierung wurde Ende 2024 ein um- fangreicher Konsolidierungsprozess der Personalkosten in die Wege geleitet. Ein Teil der Stellenbedarfe, die sich unterjährig ergeben haben, wurde – soweit möglich - aus vorhandenen Stellen gedeckt. Ggf. waren bzw. sind hier Neube- wertungen aufgrund der geänderten Aufgabenstellung erforderlich. Diese Maß- nahmen sind als Stellenwertveränderungen im Bericht unter Punkt 4 darge- stellt. Für weitere Bedarfe werden Realisierungsmöglichkeiten im Rahmen der Personalkostenkonsolidierung und des bestehenden Stellenplans geprüft. Zehn Stellen mussten dennoch unterjährig eingerichtet werden. Sie unterliegen aller-Seite 1 von 23 Seite 2Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) dings einer späteren Evaluation. Das bisherige Verfahren der Stellenkonsolidierung hat in den vergangenen rund anderthalb Jahren dazu beigetragen, Transparenz über vakante Stellen zu schaffen und personelle Ressourcen stärker gesamtstädtisch in den Blick zu nehmen. Gleichzeitig haben die praktischen Erfahrungen im Vollzug gezeigt, dass für eine dauerhaft tragfähige und konsolidierungsorientierte Steuerung der Stellenbewirtschaftung weitere Konkretisierungen und eine stärkere Systemati- sierung der Entscheidungsgrundlagen erforderlich sind. Sowohl die Ergebnisse des Projektes „Aufgabenkritik“ als auch die Weiterentwicklung der sog. Stellen- konsolidierungsstrategie werden hier in Zukunft zu berücksichtigen sein. Nichtdestotrotz werden alle Konsolidierungsbemühungen bei den Personalkos- ten immer wieder durch erweiterte bzw. zusätzliche Aufgabenstellungen, aber auch tarifliche Entwicklungen tangiert werden. Die qualitativ geänderten Stel- leninhalte durch Aufgabenweiterentwicklung, aber auch durch Aufgabenverla- gerungen in Folge von Stelleneinsparungen und organisatorischen Verände- rungen machen die Neubewertung von Stellen notwendig. Die daraus resultie- renden bzw. erforderlichen Stellenwertveränderungen der tariflichen Beschäf- tigten werden über den Monitoringbericht zur Kenntnis gegeben und im Stel- lenplan nachvollzogen. Die Anpassung der Planstellen der Beamtinnen und Beamten an eine sachgerechte Bewertung erfolgt durch Beschluss. Zu 1: Die Verwaltung berichtet über die Entwicklung der Stellen sowie über perso- nalwirtschaftliche Kennzahlen mittels der beigefügten Anlage. Dieser sind ins- besondere 1. Kennzahlen 2. Entwicklung der Personalkosten 3. Bericht über durch politischen Beschluss erfolgte Veränderungen im Stellenplan zu entnehmen. Zu 2: Im Monitoringbericht zur Stellenplan- und personalwirtschaftlichen Entwicklung I/2026 sind unter Ziffer 4 die erforderlichen Stellenwertveränderungen der Stel- len der Mitarbeitenden dargestellt. In diesem Berichtszeitraum sind 36 Stel- lenanhebungen und drei Stellensenkungen vorzunehmen. Eine Planstelle einer Beamtin bzw. eines Beamten wird gesenkt und zugleich in eine Stelle für Tarif- beschäftigte umgewandelt. Ebenso werden zwei Stellen für Tarifbeschäftigte angehoben und dabei in Planstellen einer Beamtin bzw. eines Beamten verän- dert. 17 weitere Stellen für Beamtinnen und Beamte sind sachgerecht neu zu bewerten. Darüber hinaus wird an einer Stelle der sogenannten k.u.-Vermerk („künftig umzuwandeln“) durch eine erneute Neubewertung zurückgenommen.Seite 2 von 23 Seite 3Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Zu 3: Durch die Neubesetzung einer bisher im Wirtschaftsplan des Städtischen Ge- bäudemanagements enthaltenen Beschäftigtenstelle mit einer Beamtin ist die Einrichtung einer Planstelle für Beamtinnen und Beamte im Stellenplan der sog. Kernverwaltung erforderlich. Zur Kompensation ist es beabsichtigt, die Beschäf- tigtenstelle im Wirtschaftsplan des Städtischen Gebäudemanagements nach- laufend einzusparen, so dass gesamtstädtisch keine zusätzliche Stelle für die Aufgabe entsteht. Im Rahmen der Stellenplanfortschreibung 2023 und 2024 (DS 220820, Ratsbe- schluss vom 05.05.2022) wurden u. a. zwei Stellen mit k.w.-Vermerk im Bereich der Schulpsychologie eingerichtet. Da sich der Bedarf inzwischen verstetigt hat, sind die beiden k.w.-Vermerke zurückzunehmen. Daneben erhalten auf Grundlage einer Empfehlung des Stellenkonsolidie- rungsausschusses (SKA) vom 10.02.2026 zwei Stellen einen k.w.-Vermerk, da im Rahmen der Aufgabenkritik zu einem späteren Zeitpunkt erneut die Möglich- keit der Einsparung kritisch geprüft werden soll. Die Stellenplanentwicklung kann der Ziffer 5 der Anlage entnommen werden. Finanzielle Auswirkungen: Produktgruppe Produktgruppenbe- zeichnung Produkt Produktbezeichnung Diverse Diverse Diverse Diverse Investive Kosten der Maßnahme Brutto Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen Einzahlungen Investiver Finanzsaldo Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten Brutto Finanzstel- le / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen / Aufwendungen 2026: 1.148.455,80 2027: 1.182.909,47 2028: 1.218.396,75 2029: 1.254.948,65 2030: 1.292.597,11 diverse/ 70.1000 2026: 315.063,00 2027: 332.848,81 2028: 351.334,88 2029: 370.545,54 2030: 390.505,94 2026: 833.392,80 2027: 850.060,66 2028: 867.061,87 2029: 884.403,11 2030: 902.091,17 gem. DS 254070 Einzahlungen / Erträge Haushaltsbelas- tung jährlichSeite 3 von 23 Seite 4Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Anlage/n 1 Monitoringbericht_I_2026 (öffentlich)Seite 4 von 23 BUNDESSTADT BONN PERSONAL- UND ORGANISATIONSAMT Monitoringbericht zur Stellenplan- und personalwirtschaftlichen Entwicklung I/2026 April 2026Seite 5 von 23 1 1. Kennzahlen 2. Personalkostenentwicklung 3. Bericht über die durch politischen Beschluss erfolgten Veränderungen im Stellenplan (neue Stellen und k.w. -Vermerke) 4. Stellenwertveränderungen 5. StellenplanentwicklungSeite 6 von 23 2 1. Kennzahlen Die Mitarbeitenden Zum Stichtag 31.12.2025 waren in der Kernverwaltung der Bundesstadt Bonn insgesamt 6.686 Mitarbeitende beschäftigt. Der Frauenanteil unter den Mitarbeitenden betrug 61,64 %. 6.686 1.754 4.932 4.121 2.562 3 868 886 3.253 1.676 3 0 1.000 2.000 3.000 4.000 5.000 6.000 7.000 8.000 Mitarbeitende (absolut) 61,64% 49,49% 65,96% 0,00% 10,00% 20,00% 30,00% 40,00% 50,00% 60,00% 70,00% Gesamt Beamte Beschäftigte FrauenquoteSeite 7 von 23 3 90,56 % aller Mitarbeitenden sind unbefristet beschäftigt. 67,93 % aller Mitarbeitenden sind in Vollzeit beschäftigt. Gemäß § 154 SGB IX besteht die Pflicht, mindestens 5 % der Arbeitsplätze mit schwerbehin- derten Menschen zu besetzen. Andernfalls ist eine Ausgleichsabgabe zu entrichten. Die Schwerbehindertenquote innerhalb der Kernverwaltung beträgt 6,52 %. Das Durchschnittsalter der Beschäftigten liegt bei 44 Jahren. Die durchschnittliche Zugehörig- keitsdauer zur Bundesstadt Bonn liegt bei 14 Jahren. 90,56% 9,44% Befristung Unbefristet Befristet 67,93% 32,07% Arbeitsumfang Vollzeit TeilzeitSeite 8 von 23 4 Für 2.984 Mitarbeitende besteht die Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Die Zahl war in den vorherigen Berichten zu hoch angegeben, da die Vereinbarungen von Mitarbeitenden teilweise doppelt in den Auswertungen hinterlegt waren. Dies wurde korrigiert. Mittlerweile können 65 % der Kernverwaltung die digitale Zeiterfassung nutzen. 44,63% 55,37% Mobiles Arbeiten Ja Nein 65% 35% Digitale Zeiterfassung Ja NeinSeite 9 von 23 5 Mobilität Zum Stichtag 30.06.2025 bestehen insgesamt 468 aktive Fahrradleasingverträge. Die abso- lute als auch relative Inanspruchnahme hat sich gegenüber dem letzten Halbjahr erhöht. Recruiting Im Vergleich zum Stichtag 30.06.2025 hat sich die Stadtverwaltung um 33 Mitarbeitende re- duziert. Die durchschnittliche Besetzungszeit betrug ca. 167 Tage. 7,00% 93,00% Fahrradleasing Ja NeinSeite 10 von 23 6 Demografie Aufgrund der demografischen Entwicklung werden bis zum 31.12.2035 ca. 24,82 % der Mitar- beitenden die Stadtverwaltung altersbedingt verlassen. Dies entspricht einer Zahl von 1.675 Mitarbeitenden. Die tatsächliche Zahl kann höher ausfallen, falls Mitarbeitende vor dem Errei- chen der Regelaltersgrenze in Rente/Pension gehen. Im Bundesdurchschnitt treten etwa 30 % aller Mitarbeitenden in den vorzeitigen Ruhestand ein. Die demografisch bedingten Personal- abgänge stellen sich in den kommenden Jahren wie folgt dar: *Renteneintritte, die das gesetzliche Renteneintrittsalter vor 2025 erreicht haben, aber noch für die Bundesstadt Bonn tätig sind, sind hier mitaufgeführt. 83* 83 103 111 142 163 181 195 198 218 198 0 50 100 150 200 250 2025 2026 2027 2028 2029 2030 2031 2032 2033 2034 2035 Renteneintritte bis 2035Seite 11 von 23 7 Ausbildung Die Bundesstadt Bonn bildet derzeit (Stand: 31.12.2025) insgesamt 383 Personen in verschie- denen Bereichen aus. Die folgende Übersicht zeigt die einzelnen Ausbildungsformen. Bezeichnung An- zahl Stadtsekretäranwärter*in 101 Stadtinspektoranwärter*in 90 Verwaltungsfachangestellte*r 6 Verwaltungsinformatiker*in 5 Notfallsanitäter*in 23 Brandmeisteranwärter*in 32 Brandoberinspektoranwärter*in 5 Brandreferendar*in 0 Fachinformatiker*in 5 Medientechnolog*in 0 Medizinischer*r Fachangestellte*r 2 Vermessungstechniker*in 3 Geomatiker*in 2 Duales Studium Vermessung 1 Duales Studium Geoinformatik 0 Vermessungsoberinspektoranwärter*in 0 Umwelttechnolog*in in der Abwasserbewirtschaftung 5 Straßenbauer*in 3 Industriemechaniker*in 0 Elektroniker*in 0 Wasserbauer*in 0 Bauzeichner*in 2 Forstwirt*in 4 Friedhofsgärtner*in 2 Lebensmittelkontrolleur*in 0 Kontrollassistent*in 0 Gärtner*in 1 Fachangestellte*r für Medien und Informationsdienste 7 Fachangestellte*r für Bäderbetriebe 6 Bauzeichner*in 0 Duales Studium Bauingenieurwesen (SGB) 0 Fachpraktiker*in Küche 1 Praxisintegrierte Ausbildung zum/zur Erzieher*in (PIA) 48 Duales Studium Soziale Arbeit 8 Pflegefachkraft (SZB) 20 Pflegefachassistent*in (SZB) 1 Gesamt: 381Seite 12 von 23 8 Die in den nächsten Jahren zu erwartenden Ausbildungsabschlüsse decken die zu erwarten- den Altersabgänge ab. Dies gilt jedoch nur unter der Voraussetzung, dass es nicht in größerem Umfang zu vorzeitigen Pensionierungen kommt und sich die Auszubildenden nach erfolgrei- chem Abschluss ihrer Ausbildung für eine Beschäftigung bei der Bundesstadt Bonn entschei- den. Bei den Zahlen der voraussichtlichen Ausbildungsabschlüsse handelt es sich lediglich um Prognosen, die sich aus der Anzahl der derzeit beschäftigten Auszubildenden und den zukünftig angestrebten Einstellungszahlen ergeben. Ab dem Jahr 2031 steigen die Altersabgänge deutlich an, so dass ab diesem Zeitpunkt keine Deckung mehr gegeben wäre. Dies gilt auch für die Folgejahre, sofern die Ausbildungskapa- zitäten nicht erhöht werden. Daneben wirken das Projekt „Aufgabenkritik“ und die begonnenen Konsolidierungsmaßnah- men auf die Stellenzahlen und ggf. auch auf die Übernahme von ausgebildeten Nachwuchs- kräften, so dass sich die Ausbildungsdeckungsgrade und Prognosen durchaus noch weiter ändern könnten. Diese Effekte können derzeit noch nicht abschließend eingeschätzt werden. 83 103 111 142 163 181 125 159 164 165 165 165 0% 20% 40% 60% 80% 100% 120% 140% 160% 180% 0 20 40 60 80 100 120 140 160 180 200 2026 2027 2028 2029 2030 2031 Ausbildungsdeckungsgrad Renteneintritte Voraus. Ausbildungsabschlüsse DeckungsgradSeite 13 von 23 9 2. Personalkostenentwicklung Neben den direkten Personalkosten (Besoldung der aktiven Beamtinnen und Beamten, die Beihilfen, die Entgelte der Beschäftigten, die Arbeitgeberanteile zur Rheinischen Zusatzver- sorgungskasse und zur Sozialversicherung) sind in den Personal- und Versorgungsaufwen- dungen auch die Aufwendungen für die Zuführungen zu den Pensions- und Beihilferückstel- lungen und anderen Rückstellungsaufwendungen (Überstunden, Urlaub, Altersteilzeit und Ju- biläumszuwendungen) enthalten. Knapp 11,07 % (2024: 11,71 %) der Personalkosten wurden im Jahr 2025 für Versorgungs- aufwendungen verwendet. Diese beinhalteten Versorgungsaufwendungen für Beamte, die Beihilfen sowie die Zuführung zu Pensionsrückstellungen der Versorgungsempfänger. Insgesamt teilten sich die Personalkosten im Jahr 2024 mit 447,15 Mio. Euro für Personal- aufwendungen und 48,91 Mio. Euro für Versorgungsaufwendungen auf. Dies entspricht einer Steigerung von 8,69 % gegenüber dem Vorjahr. Der deutliche Anstieg der Personalaufwendungen lässt sich teilweise auf eine Änderung der Buchungssystematik der Rückstellungen für Überstunden und nicht genommene Urlaubstage zurückführen. Bisher wurden nur die Zuführungen zu diesen Rückstellungen bei den Perso- nalaufwendungen abgebildet. Ab dem Haushaltsjahr 2025 werden diese Rückstellungen in 0,00 € 50.000.000,00 € 100.000.000,00 € 150.000.000,00 € 200.000.000,00 € 250.000.000,00 € 300.000.000,00 € 350.000.000,00 € 400.000.000,00 € 450.000.000,00 € 500.000.000,00 € 2021 2022 2023 2024 2025 Personalkostenentwicklung Personalaufwendungen VersorgungsaufwendungenSeite 14 von 23 10 voller Höhe bei den Personalaufwendungen abgebildet. Hierdurch fallen die Personalaufwen- dungen rund 24 Mio. Euro höher aus als bisher. Da diese Veränderung zugleich zu einer Ver- besserung der sonstigen ordentlichen Erträge führt, hat sie keine Auswirkungen auf die ge- samtstädtische Ergebnisrechnung. Weiterhin ist ein deutlicher Anstieg der Aufwendungen für die Sozialversicherung der Beschäf- tigten in Höhe von rund 4,2 Mio. Euro festzustellen. Neben gestiegenen Aufwendungen für das Entgelt ist dies auf gestiegene Beitragssätze für den Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung und der Pflegeversicherung zurückzuführen. Zudem ist die Beitragsbe- messungsgrenze angehoben worden. Finanzielle Auswirkung der Stellenanhebungen und Stelleneinrichtungen Durch die bisher neu eingerichteten Stellen sowie die beabsichtigten Stellenanhebungen ent- stehen im Jahr 2026 zusätzliche Personalkosten in Höhe von rund 1.148.463 Euro. Die Kosten für die Stellenanhebungen (194.413 Euro) können aus dem zentralen Personalkostenbudget gedeckt werden. Die Kostendeckung für die neu eingerichteten Stellen werden, wie in den jeweiligen Beschlussvorlagen erläutert, refinanziert.Seite 15 von 23 11 3. Bericht über die durch politischen Beschluss erfolgten Veränderungen im Stel- lenplan (neue Stellen und k.w.-Vermerke1) Seit dem vergangenen Monitoringbericht II/2025, der in der Ratssitzung vom 11.12.2025 (DS 253936) beschlossen wurde, sind zehn auf die Dauer von zwei Jahren befristete Stellen für die Weiterentwicklung des Forderungsmanagements im Kassen- und Steueramt (DS 254070, Ratsbeschluss vom 22.01.2026) seitens des Rates beschlossen worden. Nach zwei Jahren erfolgen eine Evaluation der Wirksamkeit und die Vornahme einer Personalbedarfsevaluation. Im Amt für Kinder, Jugend und Familie wurden zwei Stellen mit k.w.-Vermerk, die im Rahmen des Flüchtlingspaketes (DS 220820, Ratsbeschluss vom 05.05.2022) in der Stellenplanfort- schreibung 2023/2024 eingerichtet wurden, für die Mitwirkung an fachlichen Leitungsaufgaben im Bereich der Schulpsychologie eingesetzt, um die dort vorhandene Leitung zu unterstützen. Da sich der Bedarf in der Schulpsychologie inzwischen verfestigt hat, sind die beiden k.w.- Vermerke zurückzunehmen. Daneben erhalten auf Grundlage einer Empfehlung des Stellenkonsolidierungsausschusses (SKA) vom 10.02.2026 die beiden Stellen 52/100065 (aktuell 52/300050) und 41/400020, die derzeit nicht eingespart werden, einen k.w.-Vermerk, da im Rahmen der Aufgabenkritik zu einem späteren Zeitpunkt erneut die Möglichkeit der Einsparung kritisch geprüft werden soll. Ein Teil der Stellenbedarfe, die sich unterjährig ergeben haben, wurde - soweit möglich - aus vorhandenen Stellen gedeckt. Ggf. waren bzw. sind hier Neubewertungen aufgrund der geän- derten Aufgabenstellung erforderlich. Diese Maßnahmen sind als Stellenwertveränderungen unter Punkt 4 dargestellt. Durch die Neubesetzung einer bisher im Wirtschaftsplan des Städtischen Gebäudemanage- ments enthaltenen Beschäftigtenstelle mit einer Beamtin ist die Einrichtung einer Planstelle für Beamtinnen und Beamte im Stellenplan der sog. Kernverwaltung erforderlich. Zur Kompensa- tion wird die Beschäftigtenstelle im Wirtschaftsplan des Städtischen Gebäudemanagements nachlaufend eingespart, so dass gesamtstädtisch keine zusätzliche Stelle für die Aufgabe ent- steht. Diese Stelle wird mit diesem Monitoringbericht zur Stellenplan- und personalwirtschaft- lichen Entwicklung formal beschlossen. 1 k.w.= künftig wegfallendSeite 16 von 23 Veränderungsliste Stellenbedarfe Monitoringbericht I/2026 Dez. Amt Abt. Stellenplan- Nr. neu Stelleninhalt Besetzungsstatus Jahr Wert alt Wert neu Begründung II 21 21-4 21/411050 Verwaltungszwangsverfahren besetzt 2026 --- E9a k.w. DS 254070 Ratsbeschluss vom 22.01.2026, mit k.w.-Vermerk (Sämtliche Stellen werden mit k.w.-Vermerken versehen, so dass ggf. eine Anpassung der Personalplanung erfolgen kann. Nach zwei Jahren erfolgen eine Evaluation der Wirksamkeit und die Vornahme einer Personalbedarfsevaluation.) II 21 21-4 21/411055 Verwaltungszwangsverfahren besetzt 2026 --- E9a k.w. DS 254070 Ratsbeschluss vom 22.01.2026, mit k.w.-Vermerk (Sämtliche Stellen werden mit k.w.-Vermerken versehen, so dass ggf. eine Anpassung der Personalplanung erfolgen kann. Nach zwei Jahren erfolgen eine Evaluation der Wirksamkeit und die Vornahme einer Personalbedarfsevaluation.) II 21 21-4 21/411060 Verwaltungszwangsverfahren besetzt 2026 --- E9a k.w. DS 254070 Ratsbeschluss vom 22.01.2026, mit k.w.-Vermerk (Sämtliche Stellen werden mit k.w.-Vermerken versehen, so dass ggf. eine Anpassung der Personalplanung erfolgen kann. Nach zwei Jahren erfolgen eine Evaluation der Wirksamkeit und die Vornahme einer Personalbedarfsevaluation.) II 21 21-4 21/412040 Verwaltungszwangsverfahren besetzt 2026 --- E9a k.w. DS 254070 Ratsbeschluss vom 22.01.2026, mit k.w.-Vermerk (Sämtliche Stellen werden mit k.w.-Vermerken versehen, so dass ggf. eine Anpassung der Personalplanung erfolgen kann. Nach zwei Jahren erfolgen eine Evaluation der Wirksamkeit und die Vornahme einer Personalbedarfsevaluation.) II 21 21-4 21/412045 Verwaltungszwangsverfahren besetzt 2026 --- E9a k.w. DS 254070 Ratsbeschluss vom 22.01.2026, mit k.w.-Vermerk (Sämtliche Stellen werden mit k.w.-Vermerken versehen, so dass ggf. eine Anpassung der Personalplanung erfolgen kann. Nach zwei Jahren erfolgen eine Evaluation der Wirksamkeit und die Vornahme einer Personalbedarfsevaluation.) II 21 21-4 21/412050 Verwaltungszwangsverfahren besetzt 2026 --- E9a k.w. DS 254070 Ratsbeschluss vom 22.01.2026, mit k.w.-Vermerk (Sämtliche Stellen werden mit k.w.-Vermerken versehen, so dass ggf. eine Anpassung der Personalplanung erfolgen kann. Nach zwei Jahren erfolgen eine Evaluation der Wirksamkeit und die Vornahme einer Personalbedarfsevaluation.) II 21 21-4 21/412055 Verwaltungszwangsverfahren besetzt 2026 --- E9a k.w. DS 254070 Ratsbeschluss vom 22.01.2026, mit k.w.-Vermerk (Sämtliche Stellen werden mit k.w.-Vermerken versehen, so dass ggf. eine Anpassung der Personalplanung erfolgen kann. Nach zwei Jahren erfolgen eine Evaluation der Wirksamkeit und die Vornahme einer Personalbedarfsevaluation.) II 21 21-4 21/412060 0,5 VZÄ Verwaltungszwangsverfahren (bei 21-412) 0,5 VZÄ Gerichtliche Zwangsverfahren (bei 21-42) 0,5 VZÄ im Bereich 21-41 besetzt; 0,5 VZÄ im Bereich 21-42 Antrag auf Stellenbesetzung ist gestellt. 2026 --- E9a k.w. DS 254070 Ratsbeschluss vom 22.01.2026, mit k.w.-Vermerk (Sämtliche Stellen werden mit k.w.-Vermerken versehen, so dass ggf. eine Anpassung der Personalplanung erfolgen kann. Nach zwei Jahren erfolgen eine Evaluation der Wirksamkeit und die Vornahme einer Personalbedarfsevaluation.) II 21 21-4 21/413040 Verwaltungszwangsverfahren besetzt 2026 --- E9a k.w. DS 254070 Ratsbeschluss vom 22.01.2026, mit k.w.-Vermerk (Sämtliche Stellen werden mit k.w.-Vermerken versehen, so dass ggf. eine Anpassung der Personalplanung erfolgen kann. Nach zwei Jahren erfolgen eine Evaluation der Wirksamkeit und die Vornahme einer Personalbedarfsevaluation.) II 21 21-4 21/413045 Verwaltungszwangsverfahren besetzt 2026 --- E9a k.w. DS 254070 Ratsbeschluss vom 22.01.2026, mit k.w.-Vermerk (Sämtliche Stellen werden mit k.w.-Vermerken versehen, so dass ggf. eine Anpassung der Personalplanung erfolgen kann. Nach zwei Jahren erfolgen eine Evaluation der Wirksamkeit und die Vornahme einer Personalbedarfsevaluation.) OB 85 85-10 85/102010 Teamleitung besetzt 2026 --- A13 L1E2 Die im Wirtschaftsplan des Städtischen Gebäudemanage- ments (SGB) geführte Stelle wurde mit einer Beamtin besetzt. Zur Kompensation wird die Stelle im Wirtschaftsplan des SGB nachlaufend eingespart. IV 52 52-1 bisher: 52/100065 neu: 52/300050 Belegungsmanagement Wasserzeiten, Rechnungslegung, Schlüsselverwaltung, Vereinsverzeichnis, Vereinsdatenpflege besetzt 2026 E8 E8 k.w. Auf Grundlage einer Empfehlung des Stellenkonsolidierungs- ausschusses (SKA) vom 10.02.2026 erhalten die Stellen einen k.w.-Vermerk, da im Rahmen der Aufgabenkritik zu einem späteren Zeitpunkt erneut die Möglichkeit der Einsparung kritisch geprüft werden soll. IV 41 41-4 41/400020 Verwaltungsangelegenheiten des Stadtarchivs bzw. der Stadhistorischen Bibliothek (Förderprojekte, Haushaltssachbearbeitung, Beschaffung, Buchhaltung) im Auswahlprozess 2026 A10 A10 k.w. Auf Grundlage einer Empfehlung des Stellenkonsolidierungs- ausschusses (SKA) vom 10.02.2026 erhalten die Stellen einen k.w.-Vermerk, da im Rahmen der Aufgabenkritik zu einem späteren Zeitpunkt erneut die Möglichkeit der Einsparung kritisch geprüft werden soll. V 51 51-4 51/421010 Psychologe/in und Mitwirkung an fachlichen Leitungsaufgaben besetzt 2026 E13 k.w. E13 Mit DS 22020 Ratsbeschluss vom 05.05.2022 wurden im Rahmen des Flüchtlingspaketes zahlreiche Stellen mit k.w.- Vermerk geschaffen. Der Bedarf an zwei Stellen im Bereich der Schulpychologie hat sich inzwischen verfestigt, sodass der k.w.- Vermerk entfallen soll. V 51 51-4 51/422010 Psychologe/in und Mitwirkung an fachlichen Leitungsaufgaben besetzt 2026 E13 k.w. E13 Mit DS 22020 Ratsbeschluss vom 05.05.2022 wurden im Rahmen des Flüchtlingspaketes zahlreiche Stellen mit k.w.- Vermerk geschaffen. Der Bedarf an zwei Stellen im Bereich der Schulpychologie hat sich inzwischen verfestigt, sodass der k.w.- Vermerk entfallen soll. Stellenbedarfe mit vorherigem Ratsbeschluss (Mitteilung): Stellenbedarfe und k.w.-Vermerke (Beschluss): # 12Seite 17 von 23 4. Stellenwertveränderungen Die vorgesehenen Stellensenkungen und -anhebungen entsprechen den tarifvertraglichen Re- gelungen und den dort ausgebrachten Tätigkeitsmerkmalen. Anhaltspunkte für die Stellenbewertung im Sinne einer sachgerechten Dienstpostenbewer- tung bildet das im Juni 1982 erschienene KGSt-Gutachten „Stellenplan/Stellenbewertung" un- ter Berücksichtigung der Fortschreibungsberichte vom 25.03.1998 und vom 10.11.2009. Für den Bereich des Amtes Feuerwehr und Rettungsdienst wird zusätzlich der KGSt-Bericht „Stel- lenbewertung Feuerwehr“ Nr. 7/2019 beachtet. Die Stellenobergrenzenverordnung wurde durch das Gesetz zur Stärkung der Personalhoheit der Kommunen in NRW vom 24.03.2009 abgeschafft. Allerdings sind noch Höchstgrenzen nach dem Landesbesoldungsgesetz NRW zu beachten, und zwar können für Funktionen, die sich aus denen der Besoldungsgruppe A9 L1E2 herausheben, jeweils nur bis zu 35 % der Stellen mit einer Amtszulage (A9 L1E2 + Z) versehen werden. Gleiches trifft auf die Besol- dungsgruppe A13 für den gehobenen technischen Dienst (neu: A13 L2E1) zu. Hier ist eine 25%ige Höchstgrenze vorgeschrieben. Die Stellenwertanpassungen sind Ausdruck qualitativ geänderter Stelleninhalte durch Aufga- benweiterentwicklungen, aber auch durch Aufgabenverlagerungen in Folge von organisatori- schen Veränderungen. Die einzelnen Maßnahmen sind der folgenden Tabelle zu entnehmen: 13Seite 18 von 23 Veränderungsliste Stellenwertveränderungen Monitoringbericht I/2026 Dez. Amt Abt. Stellenplan- Nr. Stelleninhalt Stelleninhaber/in anonymisiert Wert alt Wert neu Begründung I 33 33-1 67/420015 neu: 33/310037 bisher: Projektbearbeitung neu: Mitarbeit im Aufgabengebiet Heiraten NN E10 E7 Als Ergebnis des Konsolidierungsausschusses vom 04.12.25 kann die Stelle bei Amt 67 entzogen und für den neben- stehenden Mehrbedarf im Bereich von Amt 33 verwandt werden. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Senkung des Stellenwertes erforderlich. III 66 66-2 66/234040 Kraftfahrer/in / Kanalreiniger/in neu: Handwerker/in Kanal Bezirk Ost NN E6 k.u. E5 E6 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht die Rücknahme des k.u.-Vermerkes erforderlich. III 66 66-2 66/234045 Kraftfahrer/in / Kanalreiniger/in neu: Handwerker/in Kanal Bezirk Ost NN E5 E6 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. III 66 66-2 OB-2/210020 neu: 66/235057 bisher: Projektmanagement OB -2 neu: Elektriker/in / Mess- und Regelmechaniker/in / Energieanlagenelektroniker/in NN A12 E7 Als Ergebnis des Konsolidierungsausschusses vom 04.12.25 kann die Stelle bei OB-2 entzogen und für den nebenstehenden Mehrbedarf im Bereich von Amt 66 verwandt werden. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Senkung des Stellenwertes erforderlich. IV 41 41-4 41/420030 bisher: Ordnungs- und Verzeichnungsarbeiten (Ansichtspostkartensammlung), Beratung, Bestandserhaltung neu: Mitarbeit im Aufgabengebiet Archivische Sammlungen und Nachlässe, Ordnungs- und Verzeichnungsarbeiten (Ansichtspostkartensammlung), Beratung, Bestandserhaltung besetzt E4 E5 Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. Es handelt sich um homogene Aufgabenzuschnitte. IV 52 52-101 52/101205 neu: 52/210215 Handwerker/in neu: Technische Koordination 52-21 besetzt E6 E9a Mit Organisationsverfügung vom 27.01.2026 wurden der Bereich umstrukturiert und auf die Stelle neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. V 50 50-2 50/233065 Sachbearbeitung Hilfe zur Pflege, Wohnen mit Assistenz, Bestattungskosten besetzt E7 E9c Mit Organisationsverfügung vom 05.12.2025 wurden auf die Stelle homogene Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. V 51 51-3 61/330065 neu: 51/300030 bisher: Flächendeckender Ausbau Mobilitätsstationen Steckbrief 6.3.3.1. neu: Verfahrenslotse/in gemäß SGB VIII, Beratung zu Leistungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung, Unter- stützung bei der Inanspruchnahme von Hilfen, insbesondere Eingliederungshilfen gemäß SGB VIII und IX NN E13 S12 Als Ergebnis des Konsolidierungsausschusses vom 04.12.25 kann die Stelle bei Amt 61 entzogen und für den neben- stehenden Mehrbedarf im Bereich von Amt 51 verwandt werden. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Senkung des Stellenwertes erforderlich. V 51 51-5 51/510978 Fachkraft/Erzieher/in Spielhaus Am Weckhasen besetzt S8a S8b Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. V 51 51-5 51/510979 Fachkraft/Erzieher/in Spielhaus Am Weckhasen besetzt S8a S8b Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. V 51 51-5 51/510980 Fachkraft/Erzieher/in Spielhaus KBE-Dreieck besetzt S8a S8b Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. V 51 51-5 51/510981 Fachkraft/Erzieher/in Spielhaus KBE-Dreieck besetzt S8a S8b Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. V 51 51-5 51/510982 Fachkraft/Erzieher/in Spielhaus KBE-Dreieck NN S8a S8b Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. V 51 51-5 51/510983 Fachkraft/Erzieher/in Spielhaus Medinghoven besetzt S8a S8b Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. V 51 51-5 51/510984 Fachkraft/Erzieher/in Spielhaus Medinghoven besetzt S8a S8b Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. V 51 51-5 51/510985 Fachkraft/Erzieher/in Spielhaus UNO besetzt S8a S8b Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. V 51 51-5 51/510988 Fachkraft/Erzieher/in Spielhaus Rigal'sche Wiese besetzt S8a S8b Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. Stellenwertveränderungen von und in Beschäftigtenstellen (Mitteilung): 14Seite 19 von 23 Veränderungsliste Stellenwertveränderungen Monitoringbericht I/2026 Dez. Amt Abt. Stellenplan- Nr. Stelleninhalt Stelleninhaber/in anonymisiert Wert alt Wert neu Begründung V 51 51-5 51/510989 Fachkraft/Erzieher/in Spielhaus Rigal'sche Wiese NN S8a S8b Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. V 51 51-5 51/510990 Fachkraft/Erzieher/in Spielmobil besetzt S8a S8b Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. V 51 51-5 51/510991 Fachkraft/Erzieher/in Spielmobil besetzt S8a S8b Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. OB 10 10-1 10/121050 bisher: Mobile Arbeit, Mitarbeit in der Organisation neu: Organisationsarbeit NN A7 A11 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. I 33 33-2 33/230015 Steuerungsunterstützung Kommunaler Ordnungsdienst besetzt A10 A9 L1E2Z Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle der Laufbahngruppe 1 zuzuordnen. I 33 33-4 33/421010 Teamleitung Führerscheinstelle BackOffice besetzt E9c A11 Als Ergebnis einer Arbeitsplatzüberprüfung ist die Stelle anzuheben. Die Stellenwertveränderung ist mit einer Umwandlung verbunden. I 33 33-4 33/423010 Teamleitung KFZ-Zulassungsstelle BackOffice besetzt E9c A11 Als Ergebnis einer Arbeitsplatzüberprüfung ist die Stelle anzuheben. Die Stellenwertveränderung ist mit einer Umwandlung verbunden. I 33 33-5 33/510020 bisher: Begleitung von städtischen und nicht- städtischen Veranstaltungen, Dreharbeiten neu: Betreuung von Großveranstaltungen mit besonderer politischer und öffentlicher Außenwirkung, Betreuung von Erstveranstaltungen und Sonderprojekten, Betreuung von Dreharbeiten besetzt A10 A11 Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. I 37 37-1 37/111151 bisher: Angriffstruppführer/in neu: Fahrzeugführer/in besetzt A8 A9L1E2 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. I 37 37-1 37/111180 bisher: Truppfrau/Truppmann neu: Notfallsanitäter/in besetzt A7 A8 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. I 37 37-1 37/111280 bisher: Truppfrau/Truppmann neu: Notfallsanitäter/in besetzt A7 A8 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. I 37 37-1 37/111281 bisher: Truppfrau/Truppmann neu: Notfallsanitäter/in besetzt A7 A8 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. I 37 37-1 37/111383 bisher: Truppfrau/Truppmann neu: Notfallsanitäter/in besetzt A7 A8 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. I 37 37-1 37/112175 bisher: Truppfrau/Truppmann neu: Notfallsanitäter/in besetzt A7 A8 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. I 37 37-1 37/112251 bisher: Angriffstruppführer/in neu: Fahrzeugführer/in besetzt A8 A9L1E2 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. I 37 37-1 37/112280 bisher: Truppfrau/Truppmann neu: Notfallsanitäter/in besetzt A7 A8 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. I 37 37-1 37/112351 bisher: Angriffstruppführer/in neu: Fahrzeugführer/in besetzt A8 A9L1E2 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. I 37 37-1 37/113100 Wachabteilungsleitung Feuerwache 3/A, zugl. C-Dienst besetzt A10 A11 Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. I 37 37-1 37/113151 bisher: Angriffstruppführer/in neu: Fahrzeugführer/in NN A8 A9L1E2 Auf die Stelle wurden neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. Stellenwertveränderungen von Stellen für Beamtinnen und Beamte (Beschluss): 15Seite 20 von 23 Veränderungsliste Stellenwertveränderungen Monitoringbericht I/2026 Dez. Amt Abt. Stellenplan- Nr. Stelleninhalt Stelleninhaber/in anonymisiert Wert alt Wert neu Begründung I 37 37-1 37/113200 Wachabteilungsleitung Feuerwache 3/B, zugl. C-Dienst besetzt A10 A11 Als Ergebnis einer Bewertungseinschätzung ist die Stelle anzuheben. III 62 62-2 62/210010 Sachgebietsleitung Topographie- und Ingenieurvermessung besetzt A12 A13 L2E1 Als Ergebnis einer Arbeitsplatzüberprüfung ist die Stelle anzuheben. IV 52 52-101 52/100010 neu: 52/200010 Sachgebietsleitung neu: Abteilungsleitung, zugl. Sachgebietsleitung 52-20 besetzt A12 A13 L2E1 Mit Organisationsverfügung vom 27.01.2026 wurde der Bereich umstrukturiert und auf die Stelle neue Aufgaben übertragen. Die Veränderung der auszuübenden Tätigkeiten macht eine Anpassung des Stellenwertes erforderlich. 16Seite 21 von 23 5. Stellenplanentwicklung Ausgehend vom Monitoringbericht II/2025 zur Stellenplan- und personalwirtschaftlichen Ent- wicklung (DS 253936) hat sich der Stellenplan der Bundesstadt Bonn unter Beachtung von wirksam gewordenen k.w.-Vermerken, aber auch aufgrund von Stellenumwandlungen und der Einrichtung von neuen Stellen aufgrund von unterjährigen politischen Beschlüssen (vgl. 3.) wie in der untenstehenden Tabelle dargelegt verändert. In der Zahl sind die Stellen der Beamtinnen und Beamten für die drei Sondervermögen (The- ater, Seniorenzentren Bonn und Städtisches Gebäudemanagement) enthalten. Die Stellen der Beschäftigten sind Bestandteil der jeweiligen Wirtschaftspläne und nicht in den Zahlen der sog. Kernverwaltung berücksichtigt. Stellenplanentwicklung: Beamtinnen/ Beamte Beschäftigte Summe Stellen nach Bericht II/2025 für das Jahr 2025 1.950 3.988 5.938 k.w.-Vermerke - 1 - 1 Stellen für das Jahr 2025 1.950 3.987 5.937 17Seite 22 von 23 Beamtinnen/ Beamte Beschäftigte Summe Übertrag für das Jahr 2025 1.950 3.987 5.937 k.w.-Vermerke - 1 - 1 Stellenumwandlungen + 1 - 1 +/- 0 Stelleinrichtungen für das Jahr 2026 (aus 2024 DS240435) 3 1 4 Stelleinrichtungen (DS254070) 10 10 Einrichtung einer Stelle für das SGB auf Grundlage dieses Berich- tes 1 1 Stellen für das Jahr 2026* 1.955 3.996 5.951 * Zahl der Stellen unter dem Vorbehalt der Konsolidierung im Rahmen der Haushaltsplanberatungen 2027/2028 Hinzu kommen 103,5 Stellen nach TVK/A für das künstlerische Personal des Beethoven- orchesters Bonn. 18Seite 23 von 23
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 20:32 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de