260949 · Dringlichkeitsantrag
Absage des Kultur- und Begegnungsfestes „Vielfalt!“ 2026
Kerndaten
- Nummer
- 260949
- Art
- Dringlichkeitsantrag
- Veröffentlicht
- 12.05.2026
- Letzte Änderung
- 24.10.2026
Orte
- Bonn Hauptort
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
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Dringlichkeitsantrag öffentlich 260949 Antragsteller/in: Fouad El Hasnaoui, Hussein El Bayari und Samira Louadj (SBI-Liste), Prof. Dr. Valentyna Vyhovska (WIRA), Ataman Şahin (BIG) sowie Dr. Marta Salazar Sánchez (GRÜNE)) 12.05.2026 Absage des Kultur- und Begegnungsfestes „Vielfalt!“ 2026 Beratungsfolge Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration 13.05.2026 Anregung Begründung der Dringlichkeit: Die Dringlichkeit ergibt sich daraus, dass das Kultur- und Begegnungsfest be- reits für den 13.09.2026 vorgesehen war und zeitnah geklärt werden sollte, ob noch Möglichkeiten bestehen, das Fest in angepasster Form oder mit alternati- ven Trägerstrukturen dennoch durchzuführen. Inhalt des Dringlichkeitsantrags 1. Die Verwaltung wird aufgefordert, die notwendigen Schritte zu unterneh- men, damit das Kultur- und Begegnungsfest „Vielfalt!“ auch im Jahr 2026 wie gewohnt stattfinden kann. 2. Welche konkreten Gründe führten zur Absage des Kultur- und Begegnungs- festes „Vielfalt!“ 2026? Bislang wurde die Absage krankheitsbedingt be- gründet. Wurde in diesem Zusammenhang auch eine Terminverschiebung geprüft? 3. Wurde geprüft, ob das Kultur- und Begegnungsfest gemeinsam mit Verei- nen, freien Trägern oder privaten Veranstaltern dennoch durchgeführt wer- den kann? 4. Welche Maßnahmen plant die Stadt künftig, um die Sichtbarkeit und Betei- ligung der Migrantenorganisationen weiterhin zu stärken? Begründung Mit Bedauern haben wir die Mitteilung zur Absage des Kultur- und Begeg- nungsfestes „Vielfalt!“ am 13.09.2026 zur Kenntnis genommen. Seit 2010 steht dieses Fest für Vielfalt, interkulturellen Austausch und gesell- schaftlichen Zusammenhalt in Bonn. Für viele Migrantenorganisationen stellt es die wichtigste Plattform der Stadt dar, um ihre Arbeit sichtbar zu machen, sich zu vernetzen und aktiv zum gesellschaftlichen Leben in Bonn beizutragen.Seite 1 von 2 Seite 2 Gerade in einer internationalen und vielfältigen Stadt wie Bonn hat dieses Fest eine besondere Bedeutung – nicht nur für die Migrantenorganisationen, son- dern für die gesamte Stadtgesellschaft. Eine vollständige Absage kann bei vie- len Menschen den Eindruck entstehen lassen, dass Themen wie Vielfalt, Inte- gration und das Engagement zahlreicher Migrantenorganisationen nicht die notwendige Priorität erhalten. Insbesondere für die Integrationsarbeit und die Anerkennung der wichtigen Arbeit der MSO wäre dies ein problematisches Si- gnal. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass es uns bei diesem Antrag darum geht, gemeinsam konstruktive Lösungen zu finden und dieses wichtige Fest für Bonn auch künftig zu erhalten. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 20:51 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de