260782 · Anregungen und Beschwerden
Bürgerantrag: Überprüfung und Aufhebung des eingerichteten Halteverbots in der Meßdorfer Straße Höhe Hausnummer 47
Kerndaten
- Nummer
- 260782
- Art
- Anregungen und Beschwerden
- Veröffentlicht
- 27.04.2026
- Letzte Änderung
- 24.10.2026
Orte
- Meßdorfer Straße Hauptort
- Bonn
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Anregungen und Beschwerden öffentlich 260782 Der Oberbürgermeister Federführung: Co-Dezernat Dezernat: Dez. OB 27.04.2026 Bürgerantrag: Überprüfung und Aufhebung des eingerichteten Halteverbots in der Meßdorfer Straße Höhe Hausnummer 47 Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 19.05.2026 Entscheidung Inhalt der Anregungen und Beschwerden Der Antrag lautet: Daher beantrage ich: 1. Die Umwandlung in ein eingeschränktes Halteverbot (Parken für Be- wohner frei). 2. Die Prüfung von alternativen Maßnahmen zur Verkehrssicherheit, die den Wegfall der Parkflächen vermeiden. 3. Die permanente Überwachung der Geschwindigkeit durch einen fest in- stallierten Blitzer auf Höhe des Zebrastreifens! 4. Die Einrichtung einer Ladezone oder die Erteilung einer Ausnahmege- nehmigung für den Liefer- und Kundenverkehr meiner Firma, um den Fortbestand des Betriebs zu gewährleisten. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag - komplett - (nichtöffentlich) 2 Bürgerantrag (öffentlich)Seite 1 von 2 Von: Gesendet: Montag, 27. April 2026 08:43 An: Buergerantrag <buergerantrag@Bonn.de> Betreff: Bürgerantrag gemäß § 24 GO NRW – Prüfung des Halteverbots in der Meßdorfer Straße Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit stelle ich einen Bürgerantrag zur Überprüfung und Aufhebung des eingerichteten Halteverbots in der Meßdorfer Straße Höhe Hausnummer 47. Durch die Installation der Halteverbotsschilder ist die Parkplatzsituation für die Anwohner massiv beeinträchtigt. In der unmittelbaren Umgebung gibt es keinerlei alternative Parkmöglichkeiten. Dies führt zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität und stellt insbesondere für ältere und behinderte Anwohner eine unzumutbare Belastung dar. Darüber hinaus führt der Wegfall der parkenden Fahrzeuge zu einer massiven Verschlechterung der Verkehrssicherheit. Durch die nun freie und verbreitete Fahrbahn ist eine permanente Raserei zu beobachten. Die parkenden Autos dienten zuvor als natürliche Barriere und Verkehrsberuhigung („optische Verengung“), die Fahrzeuge dazu zwang, die Geschwindigkeit zu drosseln. Seit Einrichtung des Halteverbots wird die Straße (auch von Linienbussen) als Rennstrecke missbraucht, was insbesondere für Kinder und ältere Fußgänger beim Überqueren der Straße (Zebrastreifen) eine akute Gefahr darstellt. Das Ziel der Stadt, die Sicherheit zu erhöhen, wird hierdurch ins Gegenteil verkehrt.“ Zusätzlich bedroht das Halteverbot die Existenz meiner Firma . Durch das absolute Verbot ist ein Andienungsverkehr faktisch unmöglich geworden. Das notwendige Be- und Entladen von Waren sowie der Zugang für Kunden und Lieferanten ist nicht mehr gegeben. Diese Einschränkung stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb dar, da die Betriebsabläufe ohne kurzzeitige Haltemöglichkeiten direkt vor dem Gebäude massiv gestört werden. Ebenso wurden wir Anwohner im Vorfeld nicht über diese Maßnahme informiert und fühlen uns von der Entscheidung übergangen. Daher beantrage ich: 1. Die Umwandlung in ein eingeschränktes Halteverbot (Parken für Bewohner frei). 2. Die Prüfung von alternativen Maßnahmen zur Verkehrssicherheit, die den Wegfall der Parkflächen vermeiden. 3. Die permanente Überwachung der Geschwindigkeit durch einen fest installierten Blitzer auf Höhe des Zebrastreifens! 4. Die Einrichtung einer Ladezone oder die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung für den Liefer- und Kundenverkehr meiner Firma, um den Fortbestand des Betriebs zu gewährleisten. Ich bitte um eine Einladung zur entsprechenden Sitzung der Bezirksvertretung, um mein Anliegen persönlich erläutern zu können.Seite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:02 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de