260780-02 ST · Stellungnahme der Verwaltung
Stellungnahme zu Große Anfrage: Verwendung und Planung von Integrationsmitteln sowie Förderung von Migrantenselbstorganisationen
Kerndaten
- Nummer
- 260780-02 ST
- Art
- Stellungnahme der Verwaltung
- Veröffentlicht
- 10.08.2026
- Letzte Änderung
- 23.10.2026
Orte
- Bonn Hauptort
Beratungsfolge
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Stellungnahme der Verwaltung öffentlich 260780-02 ST Der OberbürgermeisterDokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Federführung: 05 Amt für Integration und Vielfalt Dezernat: Dez. OB Stellungnahme zu Große Anfrage: Verwendung und Planung von Integrationsmitteln sowie Förderung von Migrantenselbstorganisationen Beratungsfolge Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration 03.09.2026 Kenntnisnahme Inhalt der Stellungnahme: 1. Integrationsmittel in der aktuellen Wahlperiode (Ausblick auf die kom- menden zwei Jahre) 1.1 Herkunft und Umfang der Mittel 1.1.1 Welche Mittel stehen aktuell für den Bereich Integration zur Verfü- gung Die für den Bereich Integration und Vielfalt aktuell zur Verfügung stehenden Mittel sind dem Beschluss des Stadtrates v. 20.03.2025 DS240986 zu entneh men. Hinweis: Die Stadtkämmerei hat in der Sitzung des Ausschusses für Chancen gerechtigkeit und Integration (früher Integrationsrat) am 28.01.2025 den Ent wurf der Stadtverwaltung zum o.g. Doppelhaushalt erläutert. 1.1.2 Welche dieser Mittel sind für die kommenden zwei Jahre bereits ge- sichert bzw. mit hinreichender Sicherheit planbar? Momentan ist keine Aussage möglich, da der Haushalt in der Planungsphase ist. 1.2 Struktur und Verwendung der Mittel 1.2.1 Für welche Programme, Förderlinien oder Maßnahmen werden diese Mittel eingesetzt? Die Mittel werden insbesondere für Maßnahmen der Integrationsförderung, Sprachbildung, Antidiskriminierungsarbeit, Arbeitsmarktintegration sowie zur Unterstützung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte eingesetzt. Darüber hinaus dienen sie der Umsetzung kommunaler Konzepte, gesetzlicher Aufga ben sowie landesgeförderter Programme des Kommunalen Integrationszen trums und des Kommunalen Integrationsmanagements. Die Rahmenbedingungen zur Förderung von Projekten durch das Amt für Inte gration und Vielfalt sind dem Integrationsportal der Stadt Bonn (integration-in- bonn.de) zu entnehmen – siehe hier. 1.2.2 Welche Anteile der Mittel sind zweckgebunden und welche können flexibel eingesetzt werden?Seite 1 von 6 Seite 2Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Zweckgebunden: Mittel für die Institutionellen Förderungen, Freiwilligenmana gement und Sea-Eye e.V. Alle anderen Mittel können flexibel eingesetzt werden. 1.3 Strategische Steuerung 1.3.1 Welche fachlichen oder politischen Prioritäten liegen dem aktuellen Mitteleinsatz zugrunde? Der aktuelle Mitteleinsatz im Bereich Integration der Bundesstadt Bonn wird maßgeblich von den Prinzipien Steuerung, fachlicher Beratung, Vernetzung und Koordinierung von Maßnahmen, Förderprojekten und Initiativen mit der Teilnahme von hauptamtlich und ehrenamtlich engagierten Akteurinnen und Akteuren geleitet. Der aktuelle Mitteleinsatz für Integration und Vielfalt ist dem Beschluss des Stadtrates v. 20.03.2025 DS240986 zu entnehmen. 1.3.2 Welche strategischen Schwerpunkte sind für die kommenden zwei Jahre vorgesehen? Die Verwaltung wird ihre integrationspolitischen Maßnahmen bedarfsorientiert weiterentwickeln und bestehende Förderprogramme fortführen. Schwerpunkte bilden insbesondere die Sprachbildung, die Arbeitsmarktintegration, die Weiter entwicklung kommunaler Integrationsstrukturen sowie die Stärkung der Antidis kriminierungsarbeit. Die konkrete Ausgestaltung erfolgt im Rahmen der jeweili gen Haushaltsbeschlüsse und Förderprogramme. Momentan ist keine weitere Aussage möglich, da der Haushalt in der Pla nungsphase ist. 2. Rückblick auf die vorherige Wahlperiode (letzte fünf Jahre) 2.1 Mittelentwicklung 2.1.1 Wie hoch waren die jährlichen Integrationsmittel in den letzten fünf Jahren? Die Höhe der Integrationsmittel in den letzten fünf Jahre ist den folgenden Be schlüssen des Rates der Bundesstadt Bonn zu den jeweiligen Doppelhaushal ten zu entnehmen: Doppelhaushalt 2021-2022 - siehe Beschluss des Stadtrates DS201928 v. 24.06.2021 Hinweis: Die Stadtkämmerei hat in der Sitzung des Ausschusses für Chancen gerechtigkeit und Integration (früher Integrationsrat) am 05.05.2021 den Ent wurf der Stadtverwaltung zum Doppelhaushalt 2021-2022 vorgestellt und erläu tert. Doppelhaushalt 2023-2024 - siehe Beschluss des Stadtrates DS221697 v. 27.04.2023 Hinweis: Die Stadtkämmerei hat in der Sitzung des Ausschusses für Chancen gerechtigkeit und Integration (früher Integrationsrat) am 21.03.2023 den Ent wurf der Stadtverwaltung zum o.g. Doppelhaushalt vorgestellt und erläutert. Doppelhaushalt 2025-2026 siehe Beschluss des Stadtrates v. 20.03.2026 DS240986 Hinweis: Die Stadtkämmerei hat in der Sitzung des Ausschusses für Chancen gerechtigkeit und Integration (früher Integrationsrat) am 21.01.2025 den Ent wurf der Stadtverwaltung zum o.g. Doppelhaushalt vorgestellt und erläutert. 2.1.2 Wie verteilen sich diese Mittel jeweils auf Bund, Land und Kommu- ne? Eine Aussage über die Relation von Fördermittelverteilung und politischer Ebe ne (Bund, Land und Kommune) ist nicht möglich.Seite 2 von 6 Seite 3Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) 2.2 Einsatz der Mittel 2.2.1 Für welche zentralen Themenfelder oder Maßnahmen wurden die Mittel verwendet? Die Mittel wurden insbesondere für Maßnahmen der Sprachbildung, Integrati onsförderung, Antidiskriminierungsarbeit, Arbeitsmarktintegration sowie zur Förderung gesellschaftlicher Teilhabe eingesetzt. Darüber hinaus dienten sie der Umsetzung kommunaler Integrationskonzepte, landesgeförderter Pro gramme sowie der Unterstützung von Bildungs-, Beratungs- und Vernetzungs angeboten. Die einzelnen Maßnahmen entwickelten sich entsprechend der jeweiligen fachlichen Bedarfe kontinuierlich weiter. 2.2.2 Welche Träger, Projekte oder Organisationen wurden gefördert? Das Amt für Integration und Vielfalt hat im Jahr 2024 14 Projekte von Trägern, Organisationen und Vereinen aus dem Bereich der Integrations- und interkultu rellen Arbeit gefördert. Eine Übersicht über die im Jahr 2024 geförderten Pro jekte kann der Mitteilungsvorlage DS253024 entnommen werden. Das Amt für Integration und Vielfalt hat im Jahr 2024 10 Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe und Flüchtlingsarbeit gefördert. Eine Übersicht über die geför derten Projekte kann der Mitteilungsvorlage DS253119 entnommen werden. Das Amt für Integration und Vielfalt hat im Jahr 2023 13 Projekte von Trägern, Organisationen und Vereinen aus dem Bereich der Integrations- und interkultu rellen Arbeit gefördert. Eine Übersicht über die im Jahr 2023 geförderten Pro jekte ist der Mitteilungsvorlage DS241010 beigefügt. Das Amt für Integration und Vielfalt hat im Jahr 2023 13 Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe und Flüchtlingsarbeit gefördert. Eine Übersicht über die geför derten Projekte kann der Mitteilungsvorlage DS241012 entnommen werden. Das Amt für Integration und Vielfalt hat im Jahr 2022 13 Projekte von Trägern, Organisationen und Vereinen aus dem Bereich der Integrations- und interkultu rellen Arbeit gefördert. Eine Übersicht über die im Jahr 2022 geförderten Pro jekte ist der Mitteilungsvorlage DS231589 beigefügt. Das Amt für Integration und Vielfalt hat im Jahr 2022 17 Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe und Flüchtlingsarbeit gefördert. Eine Übersicht über die geför derten Projekte ist der Mitteilungsvorlage DS231587 beigefügt. Das Amt für Integration und Vielfalt hat im Jahr 2021 18 Projekte von Trägern, Organisationen und Vereinen aus dem Bereich der Integrations- und interkultu rellen Arbeit gefördert. Eine Übersicht über die im Jahr 2021 geförderten Pro jekte ist der Mitteilungsvorlage DS221157 beigefügt. Das Amt für Integration und Vielfalt hat im Jahr 2021 9 Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe und Flüchtlingsarbeit gefördert. Eine Übersicht über die geför derten Projekte ist der Mitteilungsvorlage DS221159 beigefügt. 2.3 Förderstruktur 2.3.1 In welcher Höhe wurden einzelne Träger bzw. Projekte jeweils geför- dert? Siehe oben 2.4 Wirkung und Zielerreichung 2.4.1 Welche übergeordneten Ziele wurden mit den eingesetzten Mitteln verfolgt? Ziel des Mitteleinsatzes war es, die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu stärken und gleichberechtigte Zugänge zu Bildung, Beratung, Arbeit und gesellschaftlichem Leben zu fördern. Darüber hinaus dienten die Mittel der Weiterentwicklung kommunaler IntegrationsstrukSeite 3 von 6 Seite 4Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) turen sowie der Förderung einer diskriminierungssensiblen und vielfaltsorien tierten Verwaltung. 2.4.2 Welche Erkenntnisse liegen zur Wirkung bzw. Zielerreichung vor? Die geförderten Maßnahmen werden regelmäßig ausgewertet und sowohl im Rahmen interner Controllingverfahren als auch durch Evaluationen der För dermittelgeber begleitet. Die Ergebnisse zeigen insgesamt eine positive Ent wicklung der Angebote und ihrer Inanspruchnahme. Zugleich verdeutlichen sie, dass Integrationsprozesse langfristig angelegt sind und ihre Wirkung von unter schiedlichen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst wird. 3. Nicht abgerufene oder zurückgeflossene Mittel 3.1 Umfang 3.1.1 Wurden in den letzten fünf Jahren bereitgestellte Mittel nicht vollständig abgerufen? In den vergangenen fünf Jahren wurden in einzelnen Förderbereichen bereit gestellte Mittel nicht vollständig verwendet bzw. teilweise an die jeweiligen För dermittelgeber zurückgeführt. Die Gründe hierfür unterscheiden sich je nach Förderbereich und Haushaltsjahr. 3.1.2 Falls ja, in welcher Höhe? Die Rückflüsse unterscheiden sich je nach Förderbereich, Haushaltsjahr und Förderprogramm. Die Veröffentlichung der Zahlen ist aus Datenschutzgründen nicht möglich. 3.2 Ursachen 3.2.1 Welche Gründe lagen für eine Nichtverwendung oder Rückführung der Mittel vor? Die Ursachen unterscheiden sich je nach Förderbereich und Haushaltsjahr. Hierzu zählen insbesondere personelle Vakanzen, verzögerte Stellenbesetzun gen, zeitliche Verschiebungen bei der Umsetzung von Maßnahmen sowie pro grammspezifische Förderregelungen und haushaltsrechtliche Rahmenbedin gungen. Im Bereich einzelner Landesprogramme ergaben sich Rückzahlungen zudem aufgrund der Anpassung bewilligter Fördermittel an die tatsächlich ent standenen Personal- und Sachkosten. 3.3 Schlussfolgerungen 3.3.1 Welche strukturellen oder organisatorischen Verbesserungsbedarfe wurden identifiziert? Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass eine vorausschauende Personal- und Ressourcenplanung sowie eine kontinuierliche Steuerung der Fördermittelverwendung wesentlich für eine möglichst vollständige Ausschöp fung der bereitgestellten Mittel sind. Darüber hinaus tragen frühzeitige Abstim mungen innerhalb der Verwaltung und eine realistische Maßnahmenplanung zu einer verbesserten Mittelbewirtschaftung bei. 3.3.2 Welche Maßnahmen sind geplant, um die Ausschöpfung der Mittel künftig zu verbessern? Die Verwaltung überprüft die Mittelbewirtschaftung, die Personalplanung und die Umsetzung geförderter Maßnahmen fortlaufend, um Fördermittel möglichst vollständig entsprechend ihrem Förderzweck einzusetzen. 4. Migrantenselbstorganisationen (MSO) in BonnSeite 4 von 6 Seite 5Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) 4.1 Bestand und Struktur 4.1.1 Wie viele Migrantenselbstorganisationen sind aktuell in Bonn aktiv? Die Gesamtzahl der Migrantenselbstorganisationen in Bonn wird nicht zentral erfasst. Das Amt für Integration und Vielfalt steht derzeit mit rund 60 Migranten selbst-organisationen in Kontakt. 4.1.2 Liegen Erkenntnisse zur Größe oder Struktur dieser Organisationen vor (z. B. ehrenamtlich vs. professionell)? Die Migrantenselbstorganisationen in Bonn sind sehr unterschiedlich struktu riert. Die überwiegende Zahl arbeitet ehrenamtlich; daneben bestehen auch professionell organisierte Vereine. Sie unterscheiden sich hinsichtlich Größe, Themen, Organisationsform und räumlichem Wirkungskreis und leisten einen vielfältigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in Bonn. 4.2 Förderung und Unterstützung 4.2.1 Welche konkreten Förderprogramme und Unterstützungsangebote bestehen für MSO? Informationen über konkrete Förderprogramme und Unterstützungsangebote für Migrantenselbstorganisationen sind dem Integrationsportal der Stadt Bonn (www.integration-in-bonn.de) zu entnehmen – siehe hier. 4.2.2 Welche Maßnahmen verfolgt die Verwaltung zur Stärkung dieser Or- ganisationen? Die Verwaltung hält in allen relevanten Arbeitsbereichen Ansprechpersonen für engagierte Vereine und damit auch für Migrantenselbstorganisationen vor. Ziel ist es, die Migrantenselbstorganisationen in ihrer Weiterentwicklung zu beglei ten, ihr Engagement sichtbarer zu machen, ihnen Engagementmöglichkeiten aufzuzeigen und sie mit anderen Akteuren der Stadtgesellschaft zu vernetzen. 4.3 Zugang und Chancengerechtigkeit 4.3.1 Welche spezifischen Unterstützungsangebote bestehen für kleinere bzw. ehrenamtlich getragene Initiativen? Das Amt für Integration und Vielfalt übernimmt eine Lotsen- und Beratungsfunk tion für Migrantenselbstorganisationen und Initiativen. Die Unterstützung um fasst insbesondere individuelle Beratung, Informationen zu Fördermöglichkei ten, Begleitung bei der Projektentwicklung sowie die Vernetzung mit weiteren Akteurinnen und Akteuren. Die Angebote orientieren sich an den jeweiligen Bedarfen der Initiativen. 4.3.2 Welche Hürden beim Zugang zu Fördermitteln sind der Verwaltung bekannt? Nach den Erfahrungen der Verwaltung stellen insbesondere die Komplexität von Förderprogrammen, der Aufwand der Antragstellung sowie begrenzte per sonelle Ressourcen kleinere und ehrenamtlich getragene Organisationen vor Herausforderungen. Hinzu kommen häufig kurze Förderzeiträume und projekt bezogene Förderstrukturen, die eine langfristige Planung erschweren. 4.4 Weiterentwicklung 4.4.1 Wie bewertet die Verwaltung die aktuelle Förderstruktur im Hinblick auf Wirksamkeit und Zugänglichkeit? Die bestehende Förderstruktur ermöglicht vielfältige Unterstützungsangebote für Migrantenselbstorganisationen. Gleichzeitig zeigen die Rückmeldungen der Vereine, dass insbesondere kleinere Organisationen bei der Beantragung undSeite 5 von 6 Seite 6Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Abwicklung von Fördermitteln weiterhin einen hohen Unterstützungsbedarf ha ben. Die Verwaltung begegnet diesem Bedarf durch Beratungs- und Vernet zungsangebote. 4.4.2 Welche Weiterentwicklungen oder Anpassungen sind geplant? Die Verwaltung wird die Informations-, Beratungs- und Vernetzungsangebote für Migrantenselbstorganisationen bedarfsgerecht weiterentwickeln und ver stärkt auch in den Quartieren anbieten. Ziel ist es, den Zugang zu Fördermög lichkeiten weiter zu erleichtern, das ehrenamtliche Engagement zu stärken und die Zusammenarbeit der Migrantenselbstorganisationen untereinander sowie mit weiteren Akteuren der Stadtgesellschaft auszubauen. 5. Darstellung der Ergebnisse 5.1 Aufbereitung 5.1.1 Es wird gebeten, die Angaben – soweit möglich – in tabellarischer Form darzustellen. siehe Punkt 2.2.2 5.1.2 Ergänzend wird um eine zusammenfassende Einordnung der we- sentlichen Entwicklungen gebeten. Die Integrationsarbeit der Bundesstadt Bonn wird durch kommunale Haus haltsmittel sowie Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen getragen. Die Mittel werden bedarfsorientiert für gesetzliche Aufgaben, kommunale Maßnah men und Förderprogramme eingesetzt und fortlaufend an aktuelle gesellschaft liche Entwicklungen angepasst. Gleichzeitig zeigt sich, dass insbesondere Migrantenselbstorganisationen wei terhin einen hohen Beratungs- und Unterstützungsbedarf beim Zugang zu För dermitteln haben, weshalb die Verwaltung ihre Informations-, Beratungs- und Vernetzungsangebote kontinuierlich weiterentwickelt. Anlage/n KeineSeite 6 von 6
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:19 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de