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260760 · Anregungen und Beschwerden

Bürgerantrag: Nutzung von Schulhöfen als Spielplätze

Nummer
260760
Art
Anregungen und Beschwerden
Veröffentlicht
23.04.2026
Letzte Änderung
24.10.2026
  • Bonn Stadtbezirk Hauptort
  1. Einreichung erledigt · 23.04.2026
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 10.06.2026

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 10.06.2026 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 94,4 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 260760-01 ST Stellungnahme zum Bürgerantrag - Nutzung von Schulhöfen als Spielplätze

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Anregungen und Beschwerden
öffentlich
260760
Der Oberbürgermeister
Federführung:
Co-Dezernat
Dezernat:
Dez. OB
09.04.2026
Bürgerantrag: Nutzung von Schulhöfen als
Spielplätze
Beratungsfolge
Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen
und Bürger
10.06.2026 Entscheidung
Inhalt der Anregungen und Beschwerden
Der Antrag lautet:
ich beantragte, dass sämtliche entsprechend bereits beschilderte Schulhöfe zu
den entsprechenden Zeiten (ausgewiesen auf den Schildern der jeweiligen
Schulhöfe) uneingeschränkt von Kindern genutzt werden können.
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Anlage/n
1 Bürgerantrag - komplett (nichtöffentlich)
2 Bürgerantrag (öffentlich)Seite 1 von 2
Betreff
Nutzung von Schulhöfen als Spielplätze
Ihr Antrag
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beantragte, dass sämtliche entsprechend bereits beschilderte Schulhöfe zu den entsprechenden Zeiten
(ausgewiesen auf den Schildern der jeweiligen Schulhöfe) uneingeschränkt von Kindern genutzt werden können.
Zum Hintergrund: Bonn hat sich als kinderfreundliche Kommune auszeichnen lassen. Dann muss sich die Stadt
auch so verhalten. Mein Sohn wollte gemeinsam mit einem Freund den Basketballkorbs auf dem Schulhof der
Laurentiusschule nach Unterrichtsschluss gegen 17 Uhr nutzen. Eine Anwohnerin sprach daraufhin die beiden
Kinder an, dass das Spielen mit Bällen verboten sei, dies sei mit det Schule abgesprochen. als
Schulleiterin bestätigte mir, dass es zahlreiche Beschwerden von Anwohner*innen gäbe und die Stadt den
Anwohnern entgegen gekommen sei und der Basketballkorb über die Wochenenden (und in den Ferien wie nun
festgestellt) durch den Hausmeister verschlossen werde. Ich habe vollstest Verständnis dafür, dass das Bespielen
des Korbes in den Abendstunden oder nachts als Anwohner*in sehr störrned ist, dafür gibt es aber
Ordnungsamt und Polizei. Als Stadt Kindern eine Spieloption zu nehmen auf einer ausgewiesenen Spielfläche
und das auch noch als kinderfreundliche Kommune möchte ich als Mutter für die Kinder der Stadt Bonn nicht
tolerieren und bitte um eine entsprechende Kommunikation mit den Anwohner*innen. Dies ist sicherlich kein
Einzelfall in der Stadt, so dass eine umfangreichere Prüfung Sinn macht. Kinder brauchen sichere Spielflächen
und die sollte ihnen eine kinderfreundliche Kommune auch uneingeschränkt zur Verfügung stellen!
Als zusätzliche Anmerkung/ Anregung: Bei der Installation des Basketballkorbes hier und auf anderen
Grundschulschulhöfen könnte man, auch um ein nächtliches Bespielen von Jugendlichen zu verhindern,
altersangemessene tiefere Körbe aufstellen. Das erhöht die Spielfreude aller Kinder zusätzlich.
Mit freundlichen Grüßen
Begründung des Antrags
Kinderfreundliche Kommune muss für uneingeschränkte Spielflächen sorgen! Kinderrecht auf Freizeit sollte über
einzelnen Empfindungen von Ruhestörung stehen!
Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne.
Erstellt mit MACH formsolutions
Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 2

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Datenstand: 02.11.2026, 18:01 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de