260708-02 AA · Änderungsantrag
Änderungsantrag - AfD: Antrag von BSW/SBI: Lebensmittel- und Sachspenden für die notleidenden Menschen im Gaza-Streifen und im Libanon Antrag zur Vorlage 260708
Kerndaten
- Nummer
- 260708-02 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 11.05.2026
- Letzte Änderung
- 24.10.2026
Orte
- Bonn Hauptort
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Änderungsantrag öffentlich 260708-02 AA Antragsteller/in: Wolfgang Truckenbrodt 11.05.2026 Änderungsantrag - AfD: Antrag von BSW/SBI: Lebensmittel- und Sachspenden für die notleidenden Menschen im Gaza-Streifen und im Libanon Antrag zur Vorlage 260708 Beratungsfolge Rat 11.05.2026 Entscheidung Inhalt des Änderungsantrags Der Antrag soll in Anlehnung an den Original-Text wie folgt an die Wirklichkeit angepasst werden: 1) Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob Hilfsgüter für die aktuellen Kriegsgebiete bereitgestellt werden dürfen und sollen. 2) Es soll geprüft werden, ob für obige Zwecke Haushaltsmittel eingesetzt werden dürfen und sollen. 3) Es soll geprüft werden, ob dabei Religionsgemeinschaften und Organisationen der Zivilgesellschaft (BSW/SBI?) eingesetzt werden dürfen und sollen. Begründung Die Begründung des Ursprungs-Antrags zeigt, dass die technische Ratsgruppe BSW/SBI nicht von menschenfreundlicher Hilfe im Gaza beseelt ist, sondern vielmehr von der Absicht, antiisraelische, antizionistische und schlankweg antisemitische Hasspropaganda (Massenmord!) in Umlauf zu bringen und dafür den Rat der Stadt zu instrumentalisieren. Der völkerrechtsfreundliche militärische Angriff der Vereinigten Staaten von Amerika auf den Iran befreit Israel perspektivisch von der weiteren Bedrohung durch konventionelle und atomare Raketenangriffe. Wir Bonner heissen unsere in- und ausländischen Gäste immer willkommen. Dass die UN in Bonn einen namhaften Standort unterhält, freut uns. Städtepartnerschaften pflegen wir.Seite 1 von 2 Seite 2 Die UNO übt jedoch in Bonn keinen politischen Einfluss aus, weder in der Klima- noch in der Aussenpolitik. Ihre Anwesenheit mag uns jedoch daran erinnern, dass sie selbst an der Gründung des Staates Israel als Zufluchtsort der weltweit verstreuten und verfolgten Juden massgeblich beteiligt war. Im Übrigen verstösst jede allgemeinpolitische Tätigkeit gleich welcher Art gegen § 41 Abs. 1 GO NRW. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 10:18 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de