260640 · Beschlussvorlage
Einrichtung eines wissenschaftlichen Beirates für Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum
Kerndaten
- Nummer
- 260640
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 30.04.2026
- Letzte Änderung
- 30.10.2026
Orte
- Endenich Hauptort
- Bonn
Beratungsfolge
- Sitzung des Rates Entscheidung federführend
- Sitzung des Kulturausschusses Empfehlung
Dateien
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Beschlussvorlage öffentlich 260640 Der OberbürgermeisterDokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Federführung: 41 Kulturamt Dezernat: Dez. IV Einrichtung eines wissenschaftlichen Beirates für Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Beratungsfolge Kulturausschuss 19.05.2026 Empfehlung Rat 11.06.2026 Entscheidung Beschlussvorschlag Für die Erstellung und Einrichtung der neuen Dauerausstellung von Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum wird ein Fachbeirat eingerichtet, der dauerhaft beraten und unterstützen soll. In den Fachbeirat werden folgenden Personen berufen: Prof. Dr. Martin Aust Dr. Henning Borggräfe Dr. Karola Fings Dr. Ralf Forsbach, M.A. Dr. Elke Gryglewski Prof. Dr. Christine Krüger Prof. Dr. Andrea Löw Dr. phil. Stefan Mühlhofer Stefan Querl Außerdem werden noch je eine Vertreterin /ein Vertreter der katholischen Kirche und der Synagogengemeinde zur Mitwirkung im Beirat angefragt. Den Mitgliedern des Beirats werden Fahrt-, Hotel- und Verpflegungskosten nach Landesreisekostengesetz NRW gezahlt. Begründung Fachbeiräte gehören zum Standard von hauptamtlichen Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland. Zu ihren Aufgaben gehört u.a. Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung für Fördermittel. Informationen zu den benannten Beiratsmitgliedern:Seite 1 von 6 Seite 2Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Prof. Dr. Martin Aust ist seit Oktober 2015 Professor der Geschichte und Kultur Osteuropas an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.Er studierte Neuere und Neueste Geschichte, Osteuropäische Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Hannover und der FU Berlin.Als Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes wurde er 2002 an der FU Berlin promoviert und habilitiert sich 2008 an der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Bevor er einen Ruf nach Bonn bekam, war er Professor für Geschichte Osteuropas/Ostmitteleuropas an den Universitäten München und Regensburg sowie 2015 Gastprofessor am Departement Geschichte der Universität Basel.Mit Lehrveranstaltungen wie „Deutschlands Vernichtungskrieg im östlichen Europa 1939–1945“ (Sommersemester 2021) und mit seiner konzeptionellen Expertise als erfahrener Mitantragsteller und Gründungsmitglied von beispielsweise der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropaforschung an der LMU München (Exzellenzinitiative 2012) oder des Clusters „Beyond Slavery and Freedom“ an der Universität Bonn (Exzellenzinitiative 2018) verfügt er über eine langjährige Erfahrung in der Qualifizierung von Studierenden. Dabei arbeitet er bereits seit Längerem mit der Gedenkstätte Bonn zusammen. So können seine Studierenden zukünftig während ihres Studiums Vorschläge zur Neugestaltung der Dauerausstellung in Endenich einfließen lassen oder auch in einem studienbegleitenden Praktikum im Bildungsteam der Gedenkstätte mitarbeiten.Aktuelle Buchpublikationen zur Erinnerungskultur von Martin Aust sind: „Erinnerungsverantwortung. Deutschlands Vernichtungskrieg und Besatzungsherrschaft im östlichen Europa 1939–1945“, Bonn 2021 (Bundeszentrale für politische Bildung) und als Co- Autor „Osteuropa zwischen Mauerfall und Ukrainekrieg. Besichtigung einer Epoche“, Berlin 2022. Dr. Henning Borggräfe ist Zeithistoriker und seit November 2022 Direktor des NS- Dokumentationszentrums der Stadt Köln. Er wurde 2012 an der Ruhr- Universität Bochum mit einer Studie über die Zwangsarbeiterentschädigung promoviert.Schwerpunkte seiner Forschungen und praktischen Vermittlungsarbeit sind die Gesellschaft im Nationalsozialismus, die Aufarbeitung von NS-Verbrechen sowie die Umsetzung in Digital History- Projekte.Von 2014 bis 2022 war Henning Borggräfe für die Arolsen Archives(bis 2019: International Tracing Service) in Bad Arolsen tätig, wo er seit 2015 die Abteilung Forschung und Bildung leitete. Dort und am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen war er an verschiedenen zeithistorischen Forschungsprojekten beteiligt. Er ist Vorstandsmitglied im Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und - Erinnerungsorte in Nordrhein-Westfalen. Freiberuflich arbeitet er für das U.S. Holocaust Memorial Museumin Washington D.C. als Herausgeber eines Bandes der Encyclopedia of Camps and Ghettos. Im Kölner Stadt-Anzeiger schreibt er im Wechsel mit dem Leiter der KZ-Gedenkstätte Buchenwald Prof. Dr. Jens-Christian Wagner die Kolumne „Brandbriefe – Zwischen Köln und Buchenwald“. Aktuell leitet er das Mehrjahresprojekt der Modernisierung und Digitalisierung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln und hat dafür erfolgreich Fördermitteln des BKM und anderer Fördergeber eingeworben. Vor dem Hintergrund der gleichen Verfolgungs- und Deportationsgeschichte der jüdischen Bevölkerung von Köln und Bonn besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Kölner NS-Dokumentationszentrum. Das NS-Seite 2 von 6 Seite 3Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Dokumentationszentrum in Köln verfügt bereits über umfangreiche Datenbanken und -sammlungen, die für die Gestaltung der neuen Gedenkstätte in Endenich von Bedeutung sind. Dr. Karola Fings ist seit 07/2020 an der Forschungsstelle Antiziganismus der Ruprecht-Karls- Universität Heidelberg wissenschaftliche Mitarbeiterin und Herausgeberin des vom Auswärtigen Amt geförderten Projekts „Enzyklopädie des NS- Völkermordes an Sinti und Roma in Europa“. Sie leitet seit 01/2026 das Digitalisierungsprojekt „Edition zum NS-Völkermord an den Sinti und Roma in Europa“, das sie bei der DFG als ein in Millionenhöhe gefördertes Leuchtturmprojekt zur Digitalisierung eingeworben hat. Ab 2002 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin, von 2003 bis 07/2020 stellvertretende Direktorin des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln. Ihre wissenschaftlichen und praktischen Arbeitsschwerpunkte zum Nationalsozialismus sind durch zahlreiche renommierte Fach- und andere Publikationen, Ausstellungen und Gutachten zu erinnerungskulturellen Fragen belegt sowie durch eine zehnjährige Lehrtätigkeit an der Universität zu Köln. Als Vermittlerin für Jugendliche, junge Erwachsene und Studierende verfügt sie über langjährige praktische Erfahrung in der Gedenkstättenarbeit und über ausgezeichnete Kenntnisse zur Geschichte und Verfolgung von Sinti, Roma und Jenischen im Nationalsozialismus. Der Forschungsstand zu diesen Gruppen in Bonn ist weitgehend ein Desiderat. Dr. Ralf Forsbach, M.A. ist Historiker und seit 2018 Privatdozent für Medizingeschichte am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an Universität Köln. Seine Forschungsgebiete sind u.a. deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Medizingeschichte, „Euthanasie“ im Nationalsozialismus und Gesundheitspolitik seit 1945. Er studierte Geschichte, Politische Wissenschaftund Völkerrechtan den Universitäten Bonn,New York (Columbia University) und New Haven (Yale University). Er wurde 1995 in Bonn in Geschichte promoviert und habilitierte sich 2006 mit der Arbeit „Die medizinische Fakultät der Universität Bonn während des Nationalsozialismus“ an der Medizinischen Fakultät. Er vermittelt Studierenden der Medizin, der pflegenden Berufe und Hebammen die Geschichte der Medizin im Nationalsozialismus inklusive der Rolle von Ärztinnen und Ärzten bei der systematischen Ermordung von erwachsenen Patienten und der „Kindereuthanasie“. Ralf Forsbach konzipiert und führt dies in Vorlesungen, verschiedenen Bildungsformaten und bei der Mitgestaltung von Gedenktagen aus. Er ist seit 2008 im Beirat des Fördervereins der Gedenkstätte Hadamar – Internationaler Ort des Gedenkens. Hier wird an die Verfolgten der nationalsozialistischen „Euthanasie“ erinnert. Hadamar war Tötungsanstalt von fast 15.000 Menschen, darunter auch den meisten erwachsenen Patientinnen und Patienten aus Bonn. Seit 2021 ist er dessen kommissarischer Vorsitzender und begleitet als solcher die neue Konzeption und museumspädagogische Ausrichtung der Gedenkstätte. Lange Jahre war er Mitglied im Vorstand des Diözesanrates des Erzbistums Köln. Dr. Elke Gryglewski ist seit 2021 Geschäftsführerin der Stiftung Niedersächsische GedenkstättenSeite 3 von 6 Seite 4Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) und Leiterin der KZ-Gedenkstätte Bergen Belsen. Sie studierte Politikwissenschaften in München (Ludwig-Maximilian-Universität), Berlin (Freie Universität) und Santiago de Chile (Facultad Latinoamericana de Ciencias Sociales). Sie war stellvertretende Direktorin und langjährige Leiterin der Bildungsabteilung in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee- Konferenz in Berlin. Sie entwickelte zahlreiche Bildungsformate für Jugendliche zur Shoah und zum Nationalsozialismus – insbesondere auch für solche mit türkischem, arabischem und palästinensischem Hintergrund – und etablierte grundlegende Standards für die pädagogische Gedenkstättenarbeit in Deutschland. Ihre Publikationen gehören zu den Klassikern der Literatur zur Gedenkstättenpädagogik. Sie arbeitet nach wie vor immer wieder aktiv mit Jugendlichen und veröffentlicht ihre Erfahrungen. Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind die Verfolgung und Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden, Täterschaft, Nationalsozialismus in globaler Perspektive, Umgang mit dem Nationalsozialismus nach 1945 und in der diversen deutschen Gesellschaft. Neben vielem anderen gehörte sie mehrfach einem unabhängigen Expertenkreis zum Thema Antisemitismus für die Bundesregierung an. Prof. Dr. Christine Krüger ist seit 2021 Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms- Universität Bonn. Sie studierte an den Universitäten Tübingen und Aix-en-Provence Neuere Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Romanistik. Sie wurde mit der Arbeit „Sind wir nicht Brüder?‘ Deutsche Juden im nationalen Krieg 1870/71“ promoviert. Sie forscht und lehrt zu den Themen jüdische Geschichte, Geschichte des Antisemitismus, des Nationalismus, der Kriegserfahrungen, Geschichte der Jugend, der Zivilgesellschaft und der Sicherheitsgeschichte. Vor ihrer Arbeit am Institut für Geschichte an der Universität Bonn war sie Professorin an der Universität Greifswald und davor als Gastwissenschaftlerin unter anderem in México, Chile, London, Paris, Oxford und Freiburg. Sie verfügt über eine langjährige auch internationale Erfahrung in der Qualifizierung von Studierenden. Als ein Modul ihrer Seminare besuchte sie mit Studierenden bereits die Gedenkstätte Bonn. Sie kann zukünftig mit Studierenden Vorschläge zur Neugestaltung der Dauerausstellung beitragen und neue Bildungsformate entwickeln. Ihre Studierenden können in einem studienbegleitenden Praktikum im Bildungsteam der Gedenkstätte mitarbeiten. Prof. Dr. Andrea Löw leitet seit 2025 das Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte in München und lehrt als Honorarprofessorin an der Universität Mannheim. Sie studierte Geschichte, Germanistik, Theater-, Film- sowie Fernsehwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Themenschwerpunkte sind dieVerfolgung der Juden im Nationalsozialismus, im deutsch besetzten Polen, jüdische Selbstzeugnisse sowie Graphic Novels zum Holocaust. Sie hat zahlreiche Fachpublikationen veröffentlicht und gilt als ausgezeichnete Expertin der Holocaustforschung, die ihre Kenntnisse entsprechend an die Studierenden vermittelt. Sie hat eine langjährige Erfahrung in der Umsetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in öffentlichkeitswirksame Formate – wie die Koordination des trinationalen EU- Projekts im Westfälischen Landesmedienzentrum in Münster zur Erstellung derSeite 4 von 6 Seite 5Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) dreisprachigen Website „Jüdisches Leben in Europa jenseits der Metropolen“. Sie ist Mitglied der deutschen Delegation der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA), einer zwischenstaatlichen Organisation zur Förderung des Gedenkens an die Shoah, die 1998 gegründet wurde. Dr. phil. Stefan Mühlhofer ist geschäftsführender Direktor der Kulturbetriebe der Stadt Dortmund und Direktor des Stadtarchivs. Er studierte Neuere Geschichte, Alte Geschichte und Klassische Archäologie an den Universitäten Bamberg, Würzburg und Erlangen. Von 2008 bis 2016 leitete er die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache und führte zahlreiche Bildungsformate mit Schülerinnen und Schülern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch. Er war langjähriger Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum zu Themen der Gedenkstättenpädagogik. Unter anderem entwickelte er das historisch- politische Projekt „Auf den Spuren der Aktion Reinhardt“ und führte es mit Fans von Borussia Dortmund als Extremismusprävention durch. Aktuell leitet er das Projekt der Neugestaltung, Digitalisierung und baulichen Erweiterung der Steinwache mit Fördermitteln eingeworben beim BKM und anderen Drittmittelgebern. Er ist ordentliches Mitglied der historischen Kommission für Westfalen und seit 2020 Vorsitzender des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte NRW e.V. Stefan Querl Ist Leiter der Gedenkstätte Villa ten Hompel in Münster. Die Villa ten Hompel war der Sitz der Ordnungspolizei im Nationalsozialismus und Ort der Entnazifizierung und Dezernat für Wiedergutmachung im Nachkriegsdeutschland. Die Arbeitsbereiche von Stefan Querl sind historisch- politische Bildung, Seminar- und Projektkonzeption und Gremienarbeit. Er ist Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Bonn. Stefan Querl studierte Geschichte, Politikwissen und Theologie an der Universität Münster und arbeitete als Journalist für die Neue Rhein-Zeitung, für den Evangelischen Pressedienst (epd) und den Lokalfunk Radio Kreis Wesel. Bis zum Wechsel in die Villa ten Hompel 2002 war er Redakteur an der Journalistenschule Ruhr der Mediengruppe WAZ (heutige Funke- Mediengruppe) im Projekt „ZEUS – Zeitung und Schule“ als Referent für Medienpädagogik und für die Onlineredaktion.2023 Erwerb des Masters im Fach Politisch-Historische Studien an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms- Universität in Bonn mit einer Forschung zu Israel und dem „anderen“ Deutschland nach 1945 sowie zu den schwierigen bilateralen Beziehungen während der Ära von Adenauer und Ben-Gurion. Da der geplante neue Standort von Gedenkstätte und NS- Dokumentationszentrum in Endenich auf Grund des Erzbistums Köln entstehen soll, ist die Einbindung eines Vertreters der kath. Stadtkirche beabsichtigt. Die bestehenden Bindungen zwischen der Gedenkstätte und der Synagogengemeinde sollen durch die Mitwirkung eines Vertreters bzw. einer Vertreterin im Beirat weiter gestärkt werden werden.Seite 5 von 6 Seite 6Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Der Beirat wird sich eine Geschäfts- bzw. Verfahrensordnung geben, die nach ihrer Verabschiedung dem Kulturausschuss zur Kenntnis vorgelegt wird. Wie aus der Vorlage ersichtlich, entfaltet der Beschluss finanzielle Auswirkungen und erfolgt vorbehaltlich der weiteren Prüfung im Rahmen des laufenden Projektes zur Aufgabenkritik und der Aufstellung des HH Planentwurfes 2027/2028 sowie der mittelfristigen Finanzplanung. Finanzielle Auswirkungen: Produktgruppe Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung 1.04.08 Stadtmuseum, Gedenkstätte, Zentrale Projekte 415600 Gedenkstätte Investive Kosten der Maßnahme Brutto Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen Einzahlungen Investiver Finanzsaldo Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten Brutto Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen / Aufwendungen 2.500,00 (2026) 1.500,00 (2027- 2031) 141500408 / 72.1000 2026 (2.500,00) 1.500,00 anzumelden jeweils für 2027- 2031 Einzahlungen / Erträge Haushaltsbelastung jährlich 2.500,00 (2026) 1.500,00 (2027- 2031) Anlage/n KeineSeite 6 von 6
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 17:39 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de