260590 · Große Anfrage
Grüne Anfrage: Unterbringung von zusätzlichen UN-Mitarbeitenden
Kerndaten
- Nummer
- 260590
- Art
- Große Anfrage
- Veröffentlicht
- 02.04.2026
- Letzte Änderung
- 28.10.2026
Orte
- Bonn Hauptort
Beratungsfolge
Dateien
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Große Anfrage öffentlich 260590 Fragesteller/in: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Prof. Dr. Detmar Jobst Dr. Ronja Hollstein 01.04.2026 Grüne Anfrage: Unterbringung von zusätzlichen UN-Mitarbeitenden Beratungsfolge Ausschuss für Wissenschaft, Europa und Internationales 22.04.2026 Kenntnisnahme Fragestellung 1. Welche Vorkehrungen wird die Stadt Bonn treffen, um ca. 300 weitere UN-Mitarbeitende und ggf. ihre Familien in bzw. nahe Bonn unterzubringen? 2. Welche konkreten Schritte unternimmt die Bundesstadt, um eine verbindliche finanzielle Beteiligung von Bund und Land NRW an den Unterbringungskosten zu sicherzustellen? 3. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, den Zuzug von UN- Mitarbeitenden für eine verbessert Verhandlungsposition mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) bzgl. der Renovierung von Leerständen zu nutzen. Wann hat das letzte Gespräch stattgefunden? Gibt es Fortschritte in der sognannten Strang- Renovierung? 4. Welche Möglichkeiten bestehen darüber hinaus, die UN-Mitarbeitenden unterzubringen, ohne dass sich dies verschärfend auf den angespannten Bonner Wohnungsmarkt auswirkt? Es geht um Wohnungen sowohl für Singles als auch für Familien, da teilweise die UN-Mitarbeitenden ihre Angehörigen mitbringen oder diese nachziehen. Begründung Zu Jahresbeginn wurde der Zuwachs von 300 UN- Mitarbeitenden angekündigt. Wir begrüßen die Stärkung des Bonner UN-Standortes und den Neuzugang der Mitarbeitenden, sorgen uns aber wegen des angespannten Wohnungsmarktes. Hier sehen wir die bundeseigene Immobilienanstalt und die Stadtverwaltung in der Pflicht, Wohnraum zu schaffen. OB Déus persönlich versprach, die 300 UN- Mitarbeitenden willkommen zu heißen und für ihre Unterkunft zu sorgen. Anlage/n KeineSeite 1 von 1
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 20:53 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de