260566 · Anregungen und Beschwerden
Bürgerantrag: Wiederherstellung der Parkmöglichkeiten am Straßenrand Hermannstädter Straße
Kerndaten
- Nummer
- 260566
- Art
- Anregungen und Beschwerden
- Veröffentlicht
- 31.03.2026
- Letzte Änderung
- 28.10.2026
Orte
- Hermannstädter Straße Hauptort
- Tannenbusch
- Bonn
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung der Bezirksvertretung Bonn Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Anregungen und Beschwerden öffentlich 260566 Der Oberbürgermeister Federführung: Co-Dezernat Dezernat: Dez. OB 24.03.2026 Bürgerantrag: Wiederherstellung der Parkmöglichkeiten am Straßenrand Hermannstädter Straße Beratungsfolge Bezirksvertretung Bonn 21.04.2026 Entscheidung Inhalt der Anregungen und Beschwerden Der Bürgerantrag ist gerichtet auf die Wiederherstellung der Parkmöglichkeiten am Straßenrand der Hermannstädter Straße. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag. Anlage/n 1 Bürgerantrag (öffentlich) 2 Bürgerantrag komplett (nichtöffentlich)Seite 1 von 2 Betreff Parkplatz Situation Tannenbusch Mitte Ihr Antrag Sehr geehrte Damen und Herren, zu unserem Bedauern mussten wir als Bewohner der der Hermannstädter Straße feststellen, dass im Umkreis dieser die Parkplatzsituation enorm zugespitzt wird. Dies ist besonders dadurch entstanden, dass die Parkmöglichkeiten am Straßenrand der Hermannstädter Straße 1 durch ein Anfang Februar erlassenes „absolutes Halteverbot“ eingeschränkt wurden. Nun Ende März wurden auch noch die inoffiziellen Parkmöglichkeiten auf dem Vorplatz der Hermannstädter Straße 1B und 1A gerügt. Ich beantrage hiermit, dass die Parkmöglichkeiten am Straßenrand der Hermannstädter 1 wiederhergestellt werden. Begründung des Antrags Als Bürgerin eines Stadtbezirks, in dem viele Arbeiter*innen, häufig mit Migrationshintergrund, wohnen, sehe ich es als meine Pflicht an, mich für diese Gruppe stark zu machen. Ich habe die finanziellen Mittel, um einen Stellplatz zu mieten, und das tue ich auch. Es ist klar, dass nicht jede*r in dieser Gegend das nötige Geld hat, um das zu tun. Auch wenn die Gentrifizierung voranschreitet, dürfen wir die Bürger*innen, die zur Arbeit kommen, mit dem Auto, nicht vergessen. Das Fahrzeug und dessen Nutzung sind ein essenzieller Teil ihrer Arbeitsfähigkeit. Der ÖPNV ist zwar sehr gut ausgebaut, aber viele Arbeitsstätten können nicht uneingeschränkt erreicht werden. In der Nähe gibt es keine kostenpflichtigen Parkmöglichkeiten. Einige Bürger*innen müssen deshalb ihr Fahrzeug nach einem achtstündigen Arbeitstag voller körperlicher Arbeit und einer Parkplatzsuche von mehreren Minuten bis Stunden ordnungswidrig abstellen. Seien Sie vernünftig und finden Sie eine praktikable Lösung! Hiermit bestätige ich, dass ich seit mindestens drei Monaten in Bonn wohne. Erstellt mit MACH formsolutions Artikel-Nr.: KFAS_01_002Seite 2 von 2
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