260557 · Beschlussvorlage
Beteiligungskonzept Rheingärten
Kerndaten
- Nummer
- 260557
- Art
- Beschlussvorlage
- Veröffentlicht
- 09.04.2026
- Letzte Änderung
- 24.10.2026
Orte
- Engländerweg Hauptort
- Kölnstraße
- Auerberg
- Graurheindorf
- Bonn
Beratungsfolge
- Sitzung des Beirates Kinder- und Jugendbeteiligung Empfehlung
- Sitzung des Beirates Bürgerbeteiligung Empfehlung
- Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Entscheidung federführend
Dateien
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Beschlussvorlage öffentlich 260557 Der OberbürgermeisterDokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Federführung: 67 Amt für Umwelt und Stadtgrün Dezernat: Dez. III Beteiligungskonzept Rheingärten Beratungsfolge Beirat Kinder- und Jugendbeteiligung 17.04.2026 Empfehlung Beirat Bürgerbeteiligung 24.04.2026 Empfehlung Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger 29.04.2026 Entscheidung Beschlussvorschlag Dem beigefügten Beteiligungskonzept wird zugestimmt. Begründung Das Projekt „Rheingärten“ basiert auf einem Bürger*innenantrag vom Mai 2022 (siehe DS 221009). Der Antrag schlug die thematische Zusammenfassung und Aufwertung der überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen inklusive des Rheinufers zwischen den Siedlungsrändern der Stadt Bonn (Auerberg und Graurheindorf) und der Stadt Bornheim (Ortsteil Hersel) vor. Der Antrag wurde positiv beraten. Es folgten Beschlüsse durch die Ratsgremien beider Städte und der Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen Bonn und Bornheim. Das Plangebiet wurde im Bonner Freiraumplan als ‚Lupenraum‘ ausgewiesen, d. h. als ein Bereich, der besonders detailliert untersucht und bewertet wurde (siehe DS 231965). Die Verwaltung beauftragte 2024 ein Planungsbüro mit einer Konzepterarbeitung, die im Zeitraum von Januar 2024 bis Juni 2024 durchgeführt wurde. Unter Beteiligung der Bürger*innen, darunter auch Kinder und Jugendliche, konnten für das Bonner Stadtgebiet 14 Maßnahmen im Bereich Naherholung, Stärkung des Naturraumes, Klimaanpassung und ökologische Aufwertung entwickelt werden. Das Konzept mit dem Titel „Rheingärten“ wurde vom Rat der Stadt Bonn am 12. November 2024 beschlossen (siehe DS 241029). Auf Grundlage des Konzepts wurde im August 2025 ein Förderantrag im Förderprogramm „Grüne Infrastruktur“ (EFRE-Fördermittel) an die Bezirksregierung gestellt. Die Fördermittelzusage steht noch aus bzw. ist seitens der Bezirksregierung an die Vertiefung der Planung geknüpft. Für diese Vertiefung soll die weitere Beteiligung erfolgen, die im vorliegenden Beteiligungskonzept beschrieben wird.Seite 1 von 7 Seite 2Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Wie aus der Vorlage ersichtlich, entfaltet der Beschluss finanzielle Auswirkungen und erfolgt vorbehaltlich der weiteren Prüfung des laufenden Projektes zur Aufgabenkritik, der Aufstellung des Haushaltsplanentwurfs 2027/2028 sowie der mittelfristigen Finanzplanung. Finanzielle Auswirkungen: Produktgruppe Produktgruppenbe- zeichnung Produkt Produktbezeichnung 1.13 Natur- und Landschafts- pflege 1.13.02 Forstwirtschaft Investive Kosten der Maßnahme Brutto Finanzstelle / FiPos Veranschlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen 72.939,97 EUR 250.000 EUR 568001302500 0 / 78.5200 568001302500 0 / 78.5200 2026 2027 250.000 EUR (Anmeldung in DHH 2027/2028) Einzahlungen Investiver Finanzsaldo Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten Brutto Finanzstelle / Fi- Pos Veran- schlagt in Noch bereit- zustellen Deckung Auszahlungen / Aufwendungen 7.060,03 EUR 168001302 / 72.1000 2026 7.060,03 EUR aus FST 168001303 / 72.1000 Einzahlungen / Erträge Haushaltsbelastung jährlich Anlage/n 1 Beteiligungskonzept Projekt Rheingärten Teil II (öffentlich)Seite 2 von 7 Beteiligungskonzept Projekt Rheingärten Teil II Komplexes Verfahren gemäß den Leitlinien der Stadt Bonn 23.03.2025 1. Beschreibung des Beteiligungsgegenstands und der Zielsetzungen des Mitwirkungsprozesses 1.1. Projektbeschreibung Das Projekt „Rheingärten“ basiert auf einem Bürger*innenantrag vom Mai 2022 (s. DS 221009). Der Antrag schlug die thematische Zusammenfassung und Aufwertung der landwirtschaftlich genutzten Flächen inklusive des Rheinufers zwischen den Siedlungsrändern der Stadt Bonn (Auerberg und Graurheindorf) und der Stadt Bornheim (Ortsteil Hersel) vor. Der Antrag wurde positiv beraten. Es folgten Beschlüsse durch die Ratsgremien beider Städte und der Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen Bonn und Bornheim. Die Ziele des Projektes sind die Sicherung und gemeinsame Entwicklung der Freiraumqualitäten des Gebietes - im Detail zahlt das Projekt auf die Steigerung der Artenvielfalt, die nachhaltige Sicherung schützenswerter Böden, der Erhalt produktiver landwirtschaftlicher Fläche für eine regionale Versorgung und die Stärkung als wohnortnahes Erholungsgebiet ein. Zudem wurde das Plangebiet im Bonner Freiraumplan als ‚Lupenraum‘ ausgewiesen, d. h. ein Bereich, der besonders detailliert untersucht und bewertet wurde (s. DS 231965). Die Verwaltung erarbeitete dementsprechend im Zeitraum von Januar 2024 bis Juni 2024, mithilfe eines Planungsbüros, ein Konzept unter dem Titel „Rheingärten“. Unter Beteiligung der Bürger*innen, darunter auch Kinder und Jugendliche, konnten für das Bonner Stadtgebiet 14 Maßnahmen im Bereich Naherholung, Stärkung des Naturraumes, Klimaanpassung und ökologische Aufwertung entwickelt werden. Entsprechend dem Vorhabenblatt wurde die Beteiligung in zwei Phasen unterteilt. Der erste Beteiligungsblock diente der Vorstellung sowie der Sammlung von Anliegen und Wünschen im Maßnahmenraum im Rahmen der Konzepterstellung. Dazu wurde im April 2024 eine Bürger*innenwerkstatt im Stadtteil Auerberg durchgeführt. Das Konzept wurde unter Berücksichtigung der Ergebnisse fertiggestellt. Unter anderem die Namensgebung („Rheingärten“) erfolgte im Rahmen der Bürger*innenwerkstatt. Die Ergebnisse wurden, neben der Veröffentlichung auf bonn-macht- mit.de, noch im April 2024 im Rahmen der Bürger*innenversammlung des Ortsausschusses Auerberg durch die Verwaltung vorgestellt. Das Konzept inklusive der Maßnahmen wurde am 12. November 2024 vom Rat beschlossen. Das Konzept wurde dann - wie auch im Vorhabenblatt erläutert - zur Akquise von Fördermitteln eingesetzt. In der Zwischenzeit wurde seitens der Verwaltung im August 2025 ein Förderantrag im Förderprogramm „Grüne Infrastruktur“ (EFRE-Fördermittel) an die Bezirksregierung gestellt werden. Die Fördermittelzusage steht noch aus bzw. ist seitens der Bezirksregierung an die Vertiefung der Planung geknüpft. Für diese Vertiefung soll die weitere Beteiligung erfolgen, die hier beschrieben wird. 1.2 Themen der Beteiligung/BeteiligungsgegenstandSeite 3 von 7 Den Bürger*innen soll die Möglichkeit gegeben werden, Ideen, Wünsche und Anregungen für die tiefergehende Planung der Maßnahmen des Freiraumprojektes zu geben. Es handelt sich um die insgesamt 10 Maßnahmen mit folgenden Nummern und Kurztiteln: 06 Engländerweg, 07 Kölnstraße, 08 Blühende Verkehrsinseln, 09 Infopunkte, 10 Grüner Lernort (ehemals Grünes Klassenzimmer), 13 Nistkästen, 14 Blaues Klassenzimmer, 15 Wegenetz Graurheindorf- Auerberg, 17 Wildnis-Spielort, 18 Aufenthalt Jugendliche. 1.3 Ziel der Beteiligung: Was soll mit der Beteiligung erreicht werden? Die Bürger*innen sollen über den Förderantrag sowie das zwischenzeitliche und weitergehende Vorhaben informiert werden. Zudem sollen sie mitwirken, die Maßnahmen in ihrem Stadtteil oder ihrer gewohnten Umgebung so zu gestalten, dass sie auf hohe Akzeptanz stoßen und den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner entsprechen. 2. Rahmenbedingungen Die Auswahl an Maßnahmen und deren Standorte wurden mit den Bürger*innen gemeinsam entwickelt und ausgewählt. An der konkreten Ausgestaltung dieser Maßnahmen können die Bürger*innen nun erneut mitwirken. Der Ratsbeschluss legt fest, dass die Maßnahmen die landwirtschaftliche Nutzung nicht beeinträchtigen bzw. diese berücksichtigen. Aufgrund der Lage im Landschaftsschutzgebiet gelten die Verordnungen des Landschaftsplanes. Nutzungen, die dem Landschaftsschutz entgegenstehen, sind nicht erlaubt. Dies kann eine recht starke Begrenzung mit Blick auf die baulichen Elemente bedeuten. Das Förderprogramm, in welchem die Maßnahmen beantragt wurden, setzt zudem eine möglichst naturnahe Gestaltung der Maßnahmen voraus. Gestaltungs- und Entscheidungsspielräume ergeben sich dadurch, dass die Beteiligung an einem recht frühen Punkt der Planung ansetzt. Aufgrund des Zusammenhangs mit einem Förderantrag können keine zusätzlichen Maßnahmen eingebracht werden. Die Ergebnisse werden schriftlich dokumentiert. Anregungen und Vorschläge werden ausgewertet und so gut wie möglich integriert. Ein Protokoll der Ergebnisse wird über die städtische Beteiligungsplattform “Bonn-macht-mit.de “ zur Verfügung gestellt. Aufgrund der Sachlage, dass der Erhalt von Fördermitteln von der aktuell anstehenden vertiefenden Planung abhängt und diese bis Sommer 2026 eingereicht werden soll, findet die Beteiligung in einer engen Zeitschiene statt. 3. Festlegung Projektbeauftragte*r Sara Faßbender, Amt für Umwelt und Stadtgrün, Sachgebiet Informelle Freiraumplanung sara.fassbender@bonn.de, Tel. 0228 77 6073 Sandra Paul, Amt für Umwelt und Stadtgrün, Abteilungsleitung der Bauabteilung II sandra.paul@bonn.de, Tel 0228 77 4258Seite 4 von 7 4. Auswahl und Ansprache der zu Beteiligenden und konkreten Zielgruppen Ziel ist das Erreichen verschiedener Bevölkerungsgruppen. Für eine ansprechende Beteiligung sieht das Beteiligungskonzept vier Beteiligungsformate (Inforundgang, Vorstellung im Rahmen der Bürger*innenversammlung des Ortsausschusses Auerberg, Fokusgruppen-Formate, Online-Beteiligung) vor. Die zentrale Zielgruppe sind Anwohnende des Projektgebietes, aufgrund der Auswahl an Maßnahmen insbesondere Jugendliche und Kinder. Zudem wird eine breite Bevölkerung eingebunden, da das Erholungsgebiet über die Stadtteile Auerberg und Graurheindorf hinauswirkt. Für den Inforundgang: Die Einladung erfolgt einerseits öffentlich über die gängigen Kanäle der Bundesstadt Bonn, eine Bekanntmachung in der Stadtteilzeitschrift . Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt auf 20 Personen, welche über ein Zufallspanel ausgewählt werden. Da es sich um einen Spaziergang handelt, sollten Teilnehmende in der Lage sein ca. 60 Minuten inklusive Pausen laufen zu können bzw. wird es die Möglichkeit geben, dass Personen im Rollstuhl teilnehmen können. Der Spaziergang wird überwiegend auf befestigten Wegen stattfinden, es kann aber sein, dass einzelne Wegabschnitte nicht asphaltiert sind und je nach Witterung ist ein gutes Schuhwerk zu empfehlen. Sollte bei nasser Witterung die Wegequalität in ihrer Befahrbarkeit für Rollstühle eingeschränkt sein, wird die Route so angepasst, dass Rollstuhlfahrende teilnehmen können. Die Beteiligung wird in deutscher Sprache und am Nachmittag bzw. frühen Abend bei Tageslicht stattfinden. Das Format richtet sich an Erwachsene, Jugendliche und Kindern, die mit ihren Eltern teilnehmen möchten. Es ist nicht wichtig, dass Menschen eingebunden werden, die nicht in Bonn leben. Kinder und Jugendliche bilden die Hauptnutzer*innen für einen Großteil der Maßnahmen, daher ist es besonders wichtig, ihre Perspektiven einzubeziehen. Ihre Meinungen und Ideen sollen gehört und aktiv in die Planung und Umsetzung der Maßnahmen integriert werden. Zu diesem Zweck sind Kinder und Jugendliche an zwei separaten Terminen eingeladen, gemeinsam Ideen und Vorschläge zu entwickeln. Dabei stehen die Maßnahmen 10 – “Grüner Lernort”, 17 – “Wildnis-Spielort” und 18 – “Aufenthaltsbereich für Jugendliche” im Mittelpunkt. Es können jedoch auch Anregungen zu den anderen Maßnahmen eingebracht werden. Für die Beteiligung werden ein bis zwei Grundschulklassen angefragt. Zusätzlich sollen Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil Auerberg eingeladen werden. Für eine niedrigsschwellige Beteiligung wird es wird zudem ein Online-Beteiligung über Bonn- macht-mit.de geben. Diese wird über einen angemessenen Zeitraum geöffnet sein. Auf die verschiedenen Beteiligungsformate wird zudem auf der Webseite der Stadt Bonn verwiesen. 5. Kinder- und JugendbeteiligungSeite 5 von 7 Es findet eine Kinder- und Jugendbeteiligung statt. Die Fokusgruppen-Formate richten sich an Kinder ab dem Grundschulalter. Der Infospaziergang und die Vorstellung in der Bürger*innenversammlung können von Kindern (in Begleitung ihrer Eltern) und Jugendlichen wahrgenommen werden. Die Kinder- und Jugendbeteiligung soll unterschiedliche Perspektiven zu den Ansprüchen an die Maßnahmenräume abbilden. Kinder und Jugendliche werden durch die Bewerbung an Schulen, an Jugendzentren, den Quartiersmanagements und Social Media zu den Beteiligungsformaten eingeladen. Es wird davon ausgegangen, dass insbesondere Kinder und Jugendliche mit direktem räumlichen Bezug zu den „Rheingärten“ Interesse an einer Beteiligung haben. Die Einladungen werden dementsprechend in den angrenzenden Stadtteilen verstärkt verteilt werden. 6. Prozessplanung und -umsetzung Im April wird ein Planungsbüro die Bearbeitung der Maßnahmen beginnen. Dafür steht zunächst eine Grundlagenermittlung, dann eine Vorplanung und dann eine Entwurfsplanung an. Die Vorplanung ist ein Prozessschritt, bei dem die Gestaltung eines Maßnahmenraumes noch am meisten Offenheit bietet. Die Vorplanung ist eine kurz angelegte Planungsphase. Sie findet in etwa Ende Mai 2026 bis Anfang Juli 2026 statt. Die Beteiligung findet voraussichtlich im Juni und Juli 2026 statt. Im Sommer 2026 soll die Entwurfsplanung abgeschlossen sein. Die Entwurfsplanung ist Grundlage für die Fördermittelfreigabe, daher besteht ein besonderer Zeitdruck. 6.2 Beteiligungsmethoden Es sind vier Formate zur Beteiligung vorgesehen. Das erste Beteiligungsformat ist die Vorstellung des Planungsstandes im Ortsauschuss Auerberg am 23. April 2026. Die Organisation liegt beim Ortausschuss Auerberg. Dort haben die Anwesenden Bürger*innen, Auerberger*innen und andere, die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und Anregungen mitzuteilen. Des Weiteren ist ein öffentlich beworbener Inforundgang vorgesehen, bei dem sich die Beteiligten vor Ort einen Überblick über den aktuellen Planungsstand verschaffen können und ihre Anregungen, Wünsche und Ideen in Gesprächen und an Planskizzen anbringen können. Das Vorort-Format gibt einen lebendigen Eindruck vom Planungsraum und unterstützt die Vorstellungskraft für die zukünftige Entwicklung. Zum anderen wird es ein Format geben, bei welchem ein bis zwei Schulklassen beteiligt werden. Geplant ist, dieses unter freiem Himmel stattfinden zu lassen und es stark interaktiv zu gestalten. Zudem wird es eine Online-Beteiligung auf Bonn-macht-mit.de geben, die eine niedrigschwellige Beteiligung „von zuhause aus“ ermöglicht. Sie wird zeitlich parallel mit dem Inforundgang stattfinden, sodass eine Vorabinformation sowie nachträgliche Rückmeldung zu dem Rundgang über Bonn-macht-mit.de zusätzlich möglich ist. 6.3 TransparenzSeite 6 von 7 Über Bonn-macht-mit.de soll über anstehende sowie bereits durchgeführt Beteiligungsveranstaltungen informiert werden. Ergebnisse werden auf Bonn-macht-mit.de aufbereitet dargestellt. 7. Umgang mit den Ergebnissen des Beteiligungsprozesses Das Planungsbüro und die Verwaltung setzen sich mit den Anregungen der Öffentlichkeit auseinander und lassen sie in die Maßnahmenplanung einfließen. 8. Dokumentation, Auswertung und Reflexion Die Ergebnisse aller Beteiligungsformate werden schriftlich dokumentiert und ausgewertet. Es erfolgt zudem eine Fotodokumentation der Veranstaltungen. Die aufbereiteten Ergebnisse werden über Bonn-macht-mit.de der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmenden werden über die Veröffentlichung der Ergebnisse informiert, sodass sie sich diese anschauen können. Zudem werden die politischen Gremien im Rahmen einer Mittelungsvorlage über die Ergebnisse informiert. 9. Zeitrahmen und Finanzierung Die Beteiligungen finden im April 2026 und voraussichtlich im Juni 2026 und Juli 2026 statt. Abschluss der Planungsphase: August 2026. Finanzierung: Für die anfallenden Kosten stehen Haushaltsmittel zur Verfügung. Ggf. kann ein Teil der Kosten über die Fördergelder erstattet werden.Seite 7 von 7
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 18:10 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de