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260471 · Antrag

SPD-Antrag: Herrichtung der Brachfläche an der Seufertstraße für ein Urban-Gardening-Projekt

Nummer
260471
Art
Antrag
Veröffentlicht
24.03.2026
Letzte Änderung
25.10.2026
  • Seufertstraße Straße· Rüngsdorf, Bad Godesberg Hauptort
  • Kapellenweg Straße· Schweinheim, Bad Godesberg
  • Bad Godesberg Stadtbezirk· Alt-Godesberg
  1. Einreichung erledigt · 24.03.2026
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 22.04.2026

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg 22.04.2026 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 63,4 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 260471-01 ST SPD-Antrag: Herrichtung der Brachfläche an der Seufertstraße für ein Urban-Gardening-Projekt

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Antrag
öffentlich
260471
Antragsteller/in:
SPD Bezirksfraktion Bad Godesberg
Carola Niemann
Dr. Uli Barth
24.03.2026, gez. BBM Yildiz
SPD-Antrag: Herrichtung der Brachfläche an der
Seufertstraße für ein Urban-Gardening-Projekt
Beratungsfolge
Bezirksvertretung Bad Godesberg 22.04.2026 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Vebowag folgende Punkte
abzustimmen:
1. Das brachliegende Areal an der Seufertstraße zwischen dem Kapellenweg
und etwa der halben Strecke zur Offenbacher Straße zu roden.
2. Den vorhandenen Müll sowie sonstige Ablagerungen fachgerecht zu
entfernen und zu entsorgen.
3. Das Gelände anschließend in einen nutzbaren Zustand zu versetzen.
4. Die Fläche für ein nachbarschaftlich organisiertes Urban-Gardening-
Projekt, bis zu einer Bebauung seitens der VEBOVAG, zur Verfügung
zu stellen.
Begründung
Die ursprünglich für eine Bebauung vorgesehene Fläche an der Seufertstraße
liegt seit vielen Jahren ungenutzt brach. Durch die ausbleibende Nutzung ist
das Areal zunehmend verwildert und teilweise vermüllt. Dies beeinträchtigt das
Erscheinungsbild des Umfelds und führt dazu, dass die Fläche derzeit keinen
Mehrwert für die Nachbarschaft bietet.
Durch eine Rodung der überwucherten Vegetation sowie die Entfernung und
fachgerechte Entsorgung des Mülls kann das Gelände zunächst wieder in
einen geordneten Zustand versetzt werden. Im Anschluss bietet sich die
Möglichkeit, die Fläche temporär oder dauerhaft einer gemeinschaftlichen
Nutzung zuzuführen.Seite 1 von 2
Seite 2
Die Bereitstellung des Areals für ein Urban-Gardening-Projekt würde der
Nachbarschaft die Gelegenheit geben, die Fläche gemeinsam zu begrünen und
zu gestalten. Solche Projekte stärken das nachbarschaftliche Miteinander,
fördern ökologische Aspekte wie Begrünung und Biodiversität und tragen zur
Aufwertung des Wohnumfeldes bei.
Die Maßnahme ermöglicht somit eine sinnvolle Zwischennutzung einer bislang
ungenutzten Fläche und schafft gleichzeitig einen ökologischen sowie sozialen
Mehrwert für das Quartier.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 03:43 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de