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260462 · Mitteilungsvorlage

Seilbahn hier: Sachstand und weitere Projektschritte

Nummer
260462
Art
Mitteilungsvorlage
Veröffentlicht
08.05.2026
Letzte Änderung
24.10.2026
  • Venusberg Ortsteil· Bonn Hauptort
  • Schießbergweg Straße· Küdinghoven, Beuel
  • Loki-Schmidt-Platz Straße· Dottendorf, Bonn
  • Bonn Stadtbezirk
  • Beuel Stadtbezirk· Beuel-Mitte
  • Rheinaue siedlung· Hochkreuz, Bad Godesberg
  1. Sitzung der Bezirksvertretung Beuel 01.07.2026 Kenntnisnahme
  2. Sitzung der Bezirksvertretung Bonn 23.06.2026 Kenntnisnahme
  3. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr 28.05.2026 Kenntnisnahme
  4. Sitzung des Rates 13.07.2026 Kenntnisnahme
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Mitteilungsvorlage
öffentlich
260462
Der OberbürgermeisterDokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Federführung:
66 Tiefbauamt
Dezernat:
Dez. III
Seilbahn
hier: Sachstand und weitere Projektschritte
Beratungsfolge
Ausschuss für Mobilität und Verkehr 28.05.2026 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung Bonn 23.06.2026 Kenntnisnahme
Bezirksvertretung Beuel 01.07.2026 Kenntnisnahme
Rat 09.07.2026 Kenntnisnahme
Mitteilung:
Wie aus der Vorlage ersichtlich, entfaltet die Mitteilungsvorlage finanzielle
Auswirkungen und erfolgt mit dem Vorbehalt der weiteren Prüfung im Rahmen
des laufenden Projektes zur Aufgabenkritik und der Aufstellung des HH-
Planentwurfes 2027/2028 sowie der mittelfristigen Finanzplanung. Eine Klärung
über die investive oder konsumtive Verbuchung der benötigten Mittel durch die
Verwaltung erfolgt bis zur Haushaltsberatung.
Mit der Beauftragung von Drees & Sommer SE als Programmsteuerer für die
Bonner Seilbahn im Mai 2025 durch die Stadtwerke Bonn (SWB), wurde die
vertiefte Planung und weitere Bearbeitung des Projektes extern vergeben. Die
Programmsteuerer arbeiten in enger Abstimmung mit Stadt und Stadtwerken
an der Optimierung der Seilbahn-Trasse. Schon vor der Vergabe der
Programmsteuerung stand die Stadtverwaltung in einem konstruktiven
Austausch mit unmittelbar vom Projekt betroffenen Grundstückseigentümern
entlang der Trasse, unter anderem DHL, Montag Stiftungen, Haribo und
Universitätsklinikum Bonn (UKB), die das Projekt Seilbahn unterstützen. Unter
Berücksichtigung der Abstimmungen wurde in den vergangenen Monaten
intensiv an der finalen Trasse gearbeitet. Gemeinsam haben Stadt, SWB und
Programmsteuerung Gespräche mit mehreren direkt betroffenen Anrainern
entlang der Trasse geführt. Für alle Stationen und Stützenstandorte wurden
nach Beteiligung der direkten Anrainer Lösungen gefunden.
Über die erreichten Fortschritte, den aktualisierten Stand sowie die kommenden
Projektschritte sollen Politik und Stadtgesellschaft mit dieser Vorlage informiert
werden. Einerseits steht die Trasse im Vordergrund, die kurz vor der
Finalisierung steht. Anderseits liegt ein aktualisierter Wert zum Nutzen-Kosten-
Verhältnis (NKV) für die Standardisierte Bewertung des Verkehrsvorhabens
vor. Nach Vorgaben von Bund und Land wurde für die Aktualisierung des NKV
die aktuelle Verfahrensanleitung 2016+ angewendet. Gegenüber der alten
Bewertung hat die Bewertung nach 2016+ eine breitere gesamtwirtschaftliche
Perspektive, ist seilbahnspezifisch und klimaorientierter. Die aktualisierte
Einschätzung, welche noch mit den Zuwendungsgebern abgestimmt werdenSeite 1 von 13
Seite 2Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
muss, weist mit 1,79 einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen aus.
Welche wichtigen Optimierungen haben sich durch die vertiefte Planung
ergeben:
• Verschiebung der Station Schießbergweg in nordwestliche Richtung
• Verschiebung der Station Rheinaue in süd-östliche Richtung
• Verschiebung der Station UN-Campus in östliche Richtung inkl.
Unterbringung der Seilbahnantriebe
• Verlegung der Station UKB auf den Bereich der nord-östlich gelegenen
Parkplatzfläche
• Verschiebung der Trasse bei der Rheinquerung in südliche Richtung
• Die Kabinengaragierung wird aufgeteilt auf zwei Stationen (UKB &
Schießbergweg)
(Alle genannten Änderungen werden im weiteren Verlauf der Vorlage detailliert
dargestellt und erläutert)
Welche grundlegenden Aufgaben stehen beim Projekt an:
Nach der erfolgten Optimierung der Stations- und Stützenstandorte und damit
einhergehend des Trassenverlaufs, schließt sich die Vorplanung des Projekts
bis Ende 2026 an. Darauf basierend wird die funktionale Ausschreibung erstellt,
mit der bis Ende 2027 ein sogenannter Totalunternehmer beauftragt werden
kann. Hierauf folgt ab Mitte 2028 das Planfeststellungsverfahren durch die
Bezirksregierung Köln. In diesem Verfahren werden die Interessen von
Anliegerinnen und Anliegern entlang der Trasse und von Trägern öffentlicher
Belange unabhängig geprüft und abgewogen. Nach positivem Abschluss des
Planfeststellungsverfahrens kann der Bau der Seilbahn beginnen. Für das
Planfeststellungsverfahren werden nach jetzigem Stand rund zwei Jahre
eingeplant.
Änderungen im Detail: Trasse und Stationen
Auf den anliegenden Bildern sind der aktualisierte Verlauf der Seilbahntrasse
und die angepassten Stations- und Stützenstandorte zu erkennen.
1. Trassenverlauf Gesamtstrecke:
3,8 Kilometer Länge; 5 Stationen; 22 Stützen
2. Seilbahnstation Schießbergweg
Änderungen:
• In Abstimmung mit den Montag Stiftungen wurde die Station um
ca. 35 m nach Nordwesten verschoben
• Durch die Verschiebung liegt die Seilbahnstation näher am
geplanten DB-Haltepunkt der Linie S13, wodurch die
Umsteigebeziehung optimiert wird
• Mögliche Baugrundsanierungen aufgrund von Altlasten sind zu
berücksichtigen
• Durch die optimierte Überflughöhe ergeben sich geringere
Kosten und ein höherer FahrkomfortSeite 2 von 13
Seite 3Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
• Der geplante Standort am Schießbergweg befindet sich auf einer
Kompensationsfläche
3. Seilbahnstation Rheinaue
Änderungen:
• Verschiebung der Station in südöstliche Richtung
• Laufende Abstimmungen mit Urheberrechtsanspruch hinsichtl.
Positionierung und möglicher Ausführung/Gestaltung der Station
finden statt
• Umwelt- und artenschutzrechtliche Belange (insb. auch
Gewässerbereich) sind zu berücksichtigen. Einbezug Untere
Naturschutzbehörde (UNB), Untere Wasserbehörde (UWB) und
Denkmalschutzbehörden erforderlich
• Keine Konflikte mit der Zufahrt zur Tiefgarage (DHL)
• Erhalt der bestehenden Verkehrsinfrastruktur möglich
4. Seilbahnstation UN-Campus
Änderungen:
• Verschiebung der Station in östliche Richtung
• Anbindung an das Parkhaus gegeben – dadurch werden Angebote
an den Motorisierten Individualverkehr geschaffen
• Durch Verschiebung kann eine höhere Überflughöhe über die
Bahnlinie der DB sichergestellt werden
• Laufende Abstimmungen mit angrenzenden Eigentümern über die
Erschließung der Umgebung finden statt
• Durch die Verschiebung der Station konnte ein Fernwärmeknoten im
Bestand bestehen bleiben
5. Seilbahnstation Loki-Schmidt-Platz
Änderungen:
• Optimierung der Stationslänge, jedoch keine Verschiebung der Station
notwendig
• Keine Eingriffe durch Seilbahninfrastruktur in Biotope im westlichen
Bereich des Loki-Schmidt-Platzes erforderlich
• Schnittstelle zum bestehenden Regenrückhaltebecken (RRB) besteht.
Eine Durchörterung des Beckens sowie der Lastabtrag auf das Bauwerk
und ein Rückhaltemengenverlust sind ausgeschlossen
• Regenrückhaltebecken wird in Abstimmung mit dem zuständigen Amt
der Bundesstadt Bonn auf die Anforderungen der Station angepasst
• Aufgrund der Änderungen am Regenrückhaltebecken ist eine Verlegung
des Venusbergbaches erforderlich
6. Seilbahnstation UKB
Änderungen:
• Größte Verschiebung einer Station im Vergleich zu frühen Planungen
• Weniger Überflug über Klinikgebäude verbessert Brandschutzthematik
und Patientenschutz signifikant
• Die Auswirkungen durch Schallimmissionen werden durch dieSeite 3 von 13
Seite 4Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Verschiebung der Station erheblich reduziert
• Keine Anpassungen an Bestandsgebäuden notwendig
• Durch die Verschiebung der Station ist hier eine zusätzliche
Garagierung (neben Schießbergweg) möglich, was die „Anlaufzeiten“
der Seilbahn etwa halbiert
• Durch Optimierung der Busanbindung in diesem Bereich wird auch hier
der verkehrliche Nutzen durch Umsteigebeziehungen sichergestellt
7. Zeitachse (Stand 2026) – siehe Anlage Terminplan
In Folge der vertiefenden Untersuchungen wurde eine Aktualisierung des
Rahmenterminplanes vorgenommen. Nach heutigem Stand verschiebt sich der
Beginn des Planfeststellungsverfahrens bei der Bezirksregierung (BR) Köln auf
2028. Nach aktuellem Erkenntnisstand ist von einer ca. zweijährigen
Verfahrensdauer auszugehen. Hiernach schließen sich Bau-, Installations- und
Inbetriebnahme-Phase an, die nach heutigen Berechnungen 2032
abgeschlossen werden sollen.
Welche Maßnahmen werden konkret 2026 angegangen:
• Ausführung der Vorplanungen für Seilbahngebäude,
Erschließung/Zuwegung der Stationen, Seilbahntechnik und ÖPNV-
Integration
• Fortsetzung der Gutachten für Schall- und Umweltschutz etc.
• Durchführung des Bürgerdialogs. Definition und Initiierung der
notwendigen städtischen Anpassungen an Bebauungsplänen
• Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens mit BR Köln
• Einbindung des Städtebau- und Gestaltungsbeirats als Beratungsorgan
zur Sicherstellung der gestalterischen Qualität der Seilbahn-Stationen
• Aktualisierung der Projektinformation für die Bürgerinnen und Bürger
• Fortschreibung der Standardisierten Bewertung und Abstimmungen mit
Fördergebern (Land, Bund)
• Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für das Totalunternehmer-
Vergabeverfahren
8. Finanzielle Planungen (Stand 2026 / Euro-Angaben in netto)
Die Gesamtinvestition für das Seilbahnprojekt wird auf Basis des aktuellen
Erkenntnisstandes auf rund 155 Mio. € geschätzt, mit einem möglichen
Investitionsrahmen von etwa 140 bis 165 Mio. €. Der größte Anteil entfällt auf
die eigentliche Bau- und Anlagentechnik, insbesondere auf Seilbahntechnik,
Stationen, Garagierungseinrichtungen und Streckenausrüstung. Zusätzlich sind
projektbezogene Baunebenkosten für Planung, Projektsteuerung, Gutachten
und Genehmigungsverfahren sowie ein angemessener Ansatz für
Projektrisiken und Unvorhergesehenes berücksichtigt. Weitere
projektbegleitende Maßnahmen betreffen unter anderem Leitungsverlegungen,
Anpassungen im Umfeld der Trasse sowie Umwelt- und
Lärmschutzmaßnahmen.
Aus volkswirtschaftlicher Sicht stellt sich das Seilbahnvorhaben weiterhin als
äußerst sinnvoll dar. Die aktuellen Berechnungen ergeben ein Nutzen-Kosten-
Verhältnis von 1,79 und liegen damit deutlich über dem für die Förderfähigkeit
relevanten Schwellenwert von 1,0. Damit erfüllt das Projekt dieSeite 4 von 13
Seite 5Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Voraussetzungen für eine Förderung nach der Standardisierten Bewertung
2016+ im Rahmen des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG).
Durch Fördermittel, insbesondere aus den GVFG-Mitteln, kann ein Großteil der
notwendigen Investitionen gedeckt werden. Für die Bauherrin verbleibt nach
aktuellem Stand ein Eigenmittelbedarf von etwa 17,6 Mio. €. Daraus resultieren
jährliche Aufwendungen von rund 5,2 Mio. €, bestehend aus Kapitaldienst
sowie Betriebs- und Wartungskosten. Die durchschnittlichen jährlichen
Betriebs- und Wartungskosten der Seilbahn werden mit etwa 3,9 Mio. €
(Preisstand 2025) angesetzt. Darin sind keine gegenläufigen Effekte wie
beispielsweise Erlöse aus Fahrtgeldeinnahmen berücksichtigt.
Im Vergleich zu früheren Kostenschätzungen aus dem Jahr 2019 ist der
Investitionsrahmen gestiegen. Gründe hierfür sind unter anderem eine
Systemkonfiguration entsprechend dem heutigen Stand der Technik,
zusätzliche Anforderungen an Bauwerke und Lärmschutz, genauere
geologische Erkenntnisse, notwendige projektbegleitende Zusatzmaßnahmen
(z.B. Änderungen RRB Loki-Schmidt-Platz, Verlegung Gasverteilerstation
Rheinaue) sowie ein realistischerer Ansatz für Projektrisiken und
Baunebenkosten.
9. Rückblick auf vergangene Meilensteine
2016, vor inzwischen zehn Jahren, begann das Projekt einer Bonner Seilbahn
mit einer Machbarkeitsstudie. Mehrere Varianten der Trassenführung wurden
geprüft und es wurde festgestellt, dass eine Seilbahn auf den Venusberg
technisch möglich ist. Im Jahr 2021 ergab die vorläufige Nutzen-Kosten-
Untersuchung für die Vorzugsvariante, dass die Seilbahn darüber hinaus mit
einem Nutzen-Kosten-Verhältnis (NKV) von 1,6 volkswirtschaftlich sinnvoll ist.
Ein NKV >1 zeigt, dass der volkswirtschaftliche Nutzen die Kosten übersteigt,
was Voraussetzung für die Förderfähigkeit eines Verkehrsprojektes lt. GVFG
ist.
Daraufhin beschloss der Rat der Stadt Bonn am 9. Dezember 2021 die
Anmeldung der Seilbahn für den ÖPNV-Bedarfsplan des Landes. Der
Regionalrat stimmte dem nachfolgend zu. Am 9. März 2022 beschloss der
Verkehrsausschuss des Landtags, die Seilbahn in den Bedarfsplan und den
darauf aufbauenden ÖPNV-Infrastrukturfinanzierungsplan aufzunehmen. Am 9.
Juni 2022 beschloss daraufhin der Rat der Stadt Bonn weitere Schritte (DS-Nr.
220975).
Am 14. März 2024 hat der Rat die Stadtverwaltung beauftragt, mit der SWB
einen Kooperationsvertrag für das Projekt zum Bau und Betrieb der Seilbahn
abzuschließen (DS-Nr. 240260). Seitdem arbeiten Stadtverwaltung und SWB
gemeinsam an dem Projekt. 2024 fanden zudem zwei öffentlichkeitswirksame
Veranstaltungen zur Seilbahn und zur Information und Beteiligung der
Bürgerinnen und Bürger statt.
Finanzielle Auswirkungen:
Produktgruppe Produktgruppenbezeichnung Produkt Produktbezeichnung
1.12 Verkehrsflächen und
-anlagen, ÖPNV
1.12.06 Stadtbahnbau
Investive Kosten der MaßnahmeSeite 5 von 13
Seite 6Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch)
Brutto Finanzstelle /
FiPos
Veranschlagt
in
Noch bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen
Einzahlungen
Investiver
Finanzsaldo
Konsumtive Kosten der Maßnahme jährlich einschließlich Folgekosten
Brutto Finanzstelle /
FiPos
Veranschlagt
in
Noch bereit-
zustellen
Deckung
Auszahlungen /
Aufwendungen
21.000.000€
Brutto
Gesamtkosten
aufgeteilt auf:
2026:1.500.000 €
2027:4.500.000 €
2028:2.000.000 €
2029:2.000.000 €
2030:5.500.000 €
2031:3.000.000 €
2032:2.500.000 €
6612061/
531801
2026-2032
Einzahlungen /
Erträge
Haushaltsbelastung
jährlich
Anlage/n
1 Anhang 1 - Trassenverlauf Gesamtstrecke (öffentlich)
2 Anhang 2 - Seilbahnstation Schießbergweg (öffentlich)
3 Anhang 3 - Seilbahnstation Rheinaue (öffentlich)
4 Anhang 4 - Seilbahnstation UN-Campus (öffentlich)
5 Anhang 5 - Seilbahnstation Loki-Schmidt-Platz (öffentlich)
6 Anhang 6 - Seilbahnstation UKB (öffentlich)
7 Anhang 7 - Terminplan (öffentlich)Seite 6 von 13
Anhang 1: Trassenverlauf Gesamtstrecke:Seite 7 von 13
Anhang 2: Seilbahnstation SchießbergwegSeite 8 von 13
Anhang 3: Seilbahnstation RheinaueSeite 9 von 13
Anhang 4: Seilbahnstation UN-CampusSeite 10 von 13
Anhang 5: Seilbahnstation Loki-Schmidt-PlatzSeite 11 von 13
Anhang 6: Seilbahnstation UKBSeite 12 von 13
Seite 13 von 13

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Datenstand: 02.11.2026, 23:15 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de