260396-07 AA · Änderungsantrag
GRÜNEN-Änderungsantrag: Beschlussvorlage "Rhein in Flammen" Antrag zur Vorlage 260396-06 AA
Kerndaten
- Nummer
- 260396-07 AA
- Art
- Änderungsantrag
- Veröffentlicht
- 02.11.2026
- Letzte Änderung
- 03.11.2026
Beratungsfolge
- Sitzung noch nicht verknüpft Anhörung
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Änderungsantrag öffentlich 260396-07 AA Antragsteller/in: Grüne Bezirksfraktion Bad Godesberg Marc Daniel Heintz 31.10.2026, gez. BBM Yildiz GRÜNEN-Änderungsantrag: Beschlussvorlage "Rhein in Flammen" Antrag zur Vorlage 260396-06 AA Beratungsfolge Bezirksvertretung Bad Godesberg 04.11.2026 Anhörung Inhalt des Änderungsantrags Der Beschlussvorschlag der Verwaltung wird wie folgt geändert bzw. ergänzt: 1. Der Rat spricht sich für den dauerhaften Erhalt und die zukunftsfähige Weiterentwicklung von „Rhein in Flammen“ als bedeutende Traditionsveranstaltung für Bonn und die Region aus. 2. Die Verwaltung wird beauftragt, die angekündigte Neukonzeption zügig voranzutreiben. Dabei sollen neben dem vorgesehenen Innenstadtbereich auch geeignete Flächen und Möglichkeiten im Stadtbezirk Bad Godesberg (z. B. Rheinuferpromenade zwischen Schaumburger Hof und Rheinhotel Dreesen) geeignete Flächen und Möglichkeiten im Stadtbezirk Beuel in die weitere Konzeptionsprüfung einbezogen werden, soweit die tatsächlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen dies ermöglichen. 3. Die Verwaltung legt den zuständigen politischen Gremien zeitnah ein umsetzungsfähiges Konzept für die Fortführung von „Rhein in Flammen“ vor. Bei dessen Ausgestaltung sind die wirtschaftliche und touristische Bedeutung der Veranstaltung ebenso wie die Anforderungen des Natur-, Arten- und Landschaftsschutzes angemessen zu berücksichtigen. Begründung Der vorliegende Änderungsantrag ist eine Weiterentwicklung des Änderungsantrags 260396-06 von CDU und SPD. Der Vorschlag einer Rückkehr in die Rheinaue wird durch den Vorschlag, neben Beuel auch Standorte in Bad Godesberg zu prüfen, ersetzt. Die Debatten der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Rheinaue als Landschaftsschutz- und Naherholungsgebiet, in dem viele Tiere leben, als Standort für ein Großfeuerwerk rechtlich und gesellschaftlich nicht mehr tragbar ist. Gleichwohl besteht der Wunsch, die traditionsreiche Veranstaltung fortzuführen. Mit dem Vorschlag, statt der Rheinaue die Bad Godesberger Uferpromenade als zusätzlichen Standort der traditionell dezentralen Veranstaltung zu wählen, wirdSeite 1 von 2 Seite 2 ein gesellschaftlich befriedender Kompromiss angeboten. Der Änderungsantrag ist als Vorschlag zur Standortfrage zu sehen. Über das Format (z. B. Anteil Feuerwerk / Drohnen) sollten der Rat der Stadt Bonn und seine Gremien entscheiden. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 03.11.2026, 02:23 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de