260133 · Antrag
Vorkommnisse in der Silvesternacht 25/26
Kerndaten
- Nummer
- 260133
- Art
- Antrag
- Veröffentlicht
- 28.01.2026
- Letzte Änderung
- 25.10.2026
Orte
- Tannenbusch Hauptort
- Dransdorf
- Bonn
Stand im Verfahren i
- Einreichung
- Terminierung
- Sitzung
Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →
Beratungsfolge
- Sitzung des Ausschusses für Sicherheit, Ordnung und Bevölkerungsschutz Entscheidung federführend
Dateien
- Sammeldokument öffentlich Öffnen ↗
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Antrag öffentlich 260133Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Antragsteller/in: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Sabine Kramer Torben Leskien SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dr. Nico Janicke Werner Hümmrich 28.01.2026 Vorkommnisse in der Silvesternacht 25/26 Beratungsfolge Ausschuss für Sicherheit, Ordnung und Bevölkerungsschutz Entscheidung Inhalt des Antrags Im Ausschuss für Ordnung, Sauberkeit und Bevölkerungsschutz, werden in seiner ersten Sitzung, die Vorkommnisse der Silvesternacht 2025/2026 erörtert. In der Sitzung berichten die Stadt Bonn (insbesondere Feuerwehr, Rettungsdienst, Ordnungsamt sowie ggf. weitere beteiligte Dienststellen), die Polizei Bonn sowie die zuständigen Stellen der Justiz über: 1. die in der Silvesternacht 2025/2026 beobachtete Einsatz- und Sicherheitslage, 2. präventive und reaktive Maßnahmen vor, während und nach der Silvesternacht, 3. die Sicherheit der eingesetzten Einsatzkräfte, 4. die Maßnahmen, die nach den Vorkommnissen der beiden vorherigen Silvesternächte präventiv und reaktiv ergriffen wurden, 5. die aus Sicht der jeweiligen Behörden bestehenden politischen Handlungsnotwendigkeiten. Dabei sollen die Entwicklungen der letzten drei Silvesternächte im Zusammenhang betrachtet und auch gesellschaftliche Entwicklungen ganzheitlich eingeordnet werden. BegründungSeite 1 von 2 Seite 2Dokumentenklasse B (nur für den Dienstgebrauch) Auch in der Silvesternacht 2025/2026 kam es erneut zu Angriffen auf Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr. Einsatzkräfte wurden unter anderem in Gebiete entsandt, in denen eine angespannte Sicherheitslage erwartbar war, beispielsweise in Dransdorf und Tannenbusch. Dort wurden Einsatzkräfte gezielt mit Feuerwerkskörpern beschossen, durch offenbar vorsätzliches Entzünden von Müllbehältern in bestimmte Bereiche gelockt, sowie durch brennende Müllcontainer an der Zufahrt gehindert. Diese Vorgehensweisen stellten eine erhebliche Gefährdung der Einsatzkräfte dar. Vor diesem Hintergrund ist aufzuklären, welche Maßnahmen die zuständigen Behörden im Vorfeld ergriffen haben, um derartige Situationen und Angriffe auf Einsatzkräfte zu verhindern, und welche Maßnahmen sich als wirksam bzw. nicht ausreichend erwiesen haben. Zudem soll dargestellt werden, welche politischen Konsequenzen und Handlungsbedarfe aus den wiederholten Vorfällen abgeleitet werden. Eine zeitnahe Befassung ist erforderlich, da die Geschehnisse noch präsent sind und gleichzeitig ausreichend Vorlauf für politische und verwaltungsinterne Prozesse benötigt wird, um wirksame Maßnahmen vor der nächsten Silvesternacht vorbereiten und umsetzen zu können. Anlage/n KeineSeite 2 von 2
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bonn.social/@biz ↗Datenstand: 02.11.2026, 19:48 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de