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260089 · Antrag

Maßnahmen zur Reduzierung von Verpackungsmüll für Speisen und Getränke

Nummer
260089
Art
Antrag
Veröffentlicht
16.01.2026
Letzte Änderung
28.10.2026
  • Bonn Stadtbezirk Hauptort
  1. Einreichung erledigt · 16.01.2026
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 09.07.2026

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Rates 05.02.2026 Entscheidung federführend
  2. Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Beteiligungen und Vergabe 25.06.2026 Empfehlung
  3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Klima und Lokale Agenda 23.06.2026 Empfehlung
  4. Sitzung des Rates 09.07.2026 Entscheidung federführend
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 63,1 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 260089-04 AA SPD-/Volt-/CDU-Änderungsantrag zu DS 260089: Runder Tisch “Müllvermeidung und Mehrweg“
  2. 260089-03 ST Stellungnahme zum Antrag: Maßnahmen zur Reduzierung von Verpackungsmüll für Speisen und Getränke
  3. 260089-02 AA BBB-Änderungsantrag Maßnahmen zur Reduzierung von Verpackungsmüll für Speisen und Getränke Antrag zur Vorlage 260089
  4. 260089-01 AA Änderungsantrag der GRÜNEN Fraktion - Maßnahmen zur Reduzierung von Verpackungsmüll für Speisen und Getränke Antrag zur Vorlage 260089

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Text anzeigen (2.384 Zeichen)
Antrag
öffentlich
260089
Antragsteller/in:
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Rainer Haid
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn
Angelika Esch
Max Biniek
FDP
Werner Hümmrich
15.01.2026
Maßnahmen zur Reduzierung von
Verpackungsmüll für Speisen und Getränke
Beratungsfolge
Rat 05.02.2026 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Die Verwaltung wird beauftragt:
1. Vor einer Entscheidung über weitergehende Maßnahmen zur Reduzierung
von Verpackungsmüll für Speisen und Getränke, wird ein „Runder Tisch
Müllvermeidung und Mehrweg“ durchgeführt.
2. Zu diesem Runden Tisch sind insbesondere betroffene Betriebe sowie
Interessenvertretungen wie DEHOGA, Handwerkskammer,
IHK, Einzelhandelsverband, City Marketing und weitere relevante Akteure
einzuladen.
3. Die Verwaltung stellt im Rahmen des Runden Tisches ihre Einschätzung
sowie mögliche Handlungsoptionen zur Verringerung
von Einwegverpackungen und zur Stärkung von Mehrweg- und
Rücknahmelösungen vor. Den teilnehmenden Akteuren wird
Gelegenheit gegeben, ihre Sichtweisen insbesondere zu Fragen der
praktischen Umsetzung, der entstehenden Kosten sowie des
Verwaltungsaufwandes darzulegen.
4. Die Ergebnisse des Runden Tisches werden den zuständigen Gremien
vorgelegt, und bei der weiteren Ausarbeitung städtischer Strategien zur
Müllvermeidung berücksichtigt.
Begründung
Die Einführung einer Verpackungssteuer wird von den Antragstellenden
abgelehnt. Sie würde zu erheblichen zusätzlichen Belastungen für die
betroffenen Betriebe führen und zugleich einen erheblichen
Verwaltungsaufwand verursachen. Stattdessen soll gemeinsam mit den
relevanten Akteuren ein praxistauglicher und wirksamer Weg zur Vermeidung
von Müll und zur Reduzierung von Einwegverpackungen entwickelt werden.Seite 1 von 2
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Ein sauberes Stadtbild ist eine wesentliche Voraussetzung für eine attraktive
Innenstadt und eine hohe Aufenthaltsqualität. Dieses Ziel wird von den
unterschiedlichen Akteuren grundsätzlich geteilt. Um Maßnahmen zu
identifizieren, die im Alltag umsetzbar sind und breite Unterstützung finden, ist
ein frühzeitiges, strukturiertes und kooperatives Vorgehen erforderlich.
Der Runde Tisch bietet die Möglichkeit, konkrete Strategien zur
Müllvermeidung und zur Förderung von Mehrweg- und Rücknahmelösungen zu
erarbeiten. Dies kann zugleich dazu beitragen, Müllmengen zu reduzieren und
langfristig Entsorgungskosten zu senken.
Anlage/n
KeineSeite 2 von 2

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Datenstand: 03.11.2026, 02:13 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de