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260069 · Antrag

Grüne-Antrag: Housing First

Nummer
260069
Art
Antrag
Veröffentlicht
14.01.2026
Letzte Änderung
28.10.2026
  • Bonn Stadtbezirk Hauptort
  1. Einreichung erledigt · 14.01.2026
  2. Terminierung erledigt
  3. Sitzung erledigt · zuletzt 15.06.2026

Soweit erfasst. Das Ergebnis der Beratung ist in den Daten nicht enthalten. Das vollständige Verfahren →

  1. Sitzung des Rates 15.06.2026 Entscheidung federführend
  2. Sitzung des Rates 05.02.2026 Entscheidung federführend
  3. Sitzung des Ausschusses für Soziales, Migration, Gesundheit, Wohnen und Senioren 14.04.2026 Empfehlung
  4. Sitzung des Betriebsausschusses SGB 12.05.2026 Empfehlung
  1. Sammeldokument öffentlich pdf · 66,9 KB Öffnen ↗

Untergeordnet

  1. 260069-10 ST BBB-Anfrage: Housing First
  2. 260069-04 ST BBB-Anfrage: Housing First Drucksachenfolge 260069
  3. 260069-03 AA BBB-Änderungsantrag: Housing First Antrag zur Drucksachenfolge 260069
  4. 260069-02 BBB-Anfrage: Housing First Drucksachenfolge 260069
  5. 260069-01 ST Stellungnahme zum Antrag "Housing First"
  6. 260069-05 AA Änderungsantrag Linke: Grüne-Antrag: Housing First Antrag zur Vorlage 260069
  7. 260069-09 BBB-Anfrage: Housing First
  8. 260069-08 AA Änderungsantrag der BSW/SBI zum Antrag „Housing First“ (DS 260069)
  9. 260069-07 AA Änderungsantrag Linke: Grüne-Antrag: Housing First Antrag zur Vorlage 260069
  10. 260069-06 AA Änderungsantrag zur Drucksache 260069 – „Housing First“

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Text anzeigen (1.165 Zeichen)
Antrag
öffentlich
260069Dokumentenklasse C (vertraulich)
Antragsteller/in:
Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN
Jakob Kraasch-Tarnowsky
13.01.2025
Grüne-Antrag: Housing First
Beratungsfolge
Rat 05.02.2026 Entscheidung
Inhalt des Antrags
Das SGB wird beauftragt, Gespräche mit dem VfG und der Vebowag über die
kleineren leerstehenden SGB Wohnliegenschaften zu führen.
Ziel ist es, die Häuser durch die Stadt zu sanieren, um sie im Anschluss im
Rahmen von Housing First Projekten durch den VfG zu belegen.
Teil der Gespräche soll die Abstimmung zwischen Vebowag und SGB sein, wer
von beiden sich am ehesten eignet, die Sanierung und den anschließenden
Betrieb durchzuführen.
Begründung
Der Stadt Bonn kostet die Unterbringung eines*r Wohnungslose*n in einer
Unterkunft im Durchschnitt einen vierstelligen Betrag im Monat. Während diese
Menschen weiterhin auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert werden und wir für
viel Geld für das Verwalten von Elend ausgeben. Gleichzeitig werden
städtische Häuser, wegen einer vermeintlichen Nichtwirtschaftlichkeit, nicht
saniert. Die Rechnung hält im Angesicht der bisherigen Unterbringungskosten
nicht stand.
Anlage/n
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Datenstand: 03.11.2026, 03:40 MEZ · Quelle: oparl.bonn.machdenstaat.de